Melodie der Nacht

27.6.2017. Eine bizarre, rätselhafte Welt öffnet sich an jedem Tag. Hochschulen lehren dafür große Lösungen. Die Regeln sind schon lange erforscht und nachzulesen, seitdem die Menschen lesen könnnen.

Doch das erzeugt nur Klarheit an der Oberfläche. Den Glanz rauschender Gewänder. Ein Leuchten. Ein Klang, der vorbeizieht und verhallt.

Nur ein Beispiel aus dieser anderen Welt, die offen da liegt, doch nicht erkannt wird, findet man an jedem Tag. Das beginnt so: Das Erwachen aus den Träumen, die  Probleme aktiv verarbeiten und auf Lösungen deutlich hinweisen.Danach zum Beispiel ein zentraler Platz, mit schattigen Bäumen in der Gluthitze. Da träumt man hin, und die Gedanken geraten in Bewegung.

Die Menschenmassen, die an Arbeitstagen angestrengt arbeiten, sind ein alltägliches Phänomen. Gedrillt durch die Systeme effizienter Nützlichkeit. Doch manchmal hebt sich aus dem Dauer-Wirbel eine Hand. Und ein Gesicht. Mit ein paar kurzen Worten, die viel frühere, halb vergessene  Ideen aufgreifen und verstärken. Vor vielen Jahren sang Freddy Quinn der Lied von der Einsamkeit in der Großstadt, Die eingeblendeten regenfeuchten Straßen von Hamburg-St.Pauli gibt es nicht nur im Norden, an der Elbe. Manchmal sitze ich im Sommer mit Freunden  draußen vor enem Lokal, das genau dazu passt. .

„Melodie der Nacht“ .

https://www.youtube.com/watch?v=jbLzIYwcl3Q 

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