Fliegt heim, ihr Raben

1.7.2017. Die Forschung hat seit Tausenden von Jahren eine Überfülle von Fakten entdeckt. Doch immer bleiben Lücken, die sich rascher schließen lassen als man denkt. Doch nicht ohne neue Perspektiven.

Die Menschen spüren das genau. Besucht man öfter einen Ort, merkt man, wie  dort empfindliche Antennen aktiv werden und lautlos auf Empfang gehen. Selbst wenn man nur ganz still am Fenster sitzt. Vor ein paar Tagen hat man mir dort etwas spendiert. Nur eine Kleinigkeit. Ein Getränk. Entschieden hat das der, der dort das letzte Wort hat. Und er hat  wohl auch etwas gehört von seinen Mitarbeitern, die seit zwei Jahren sehr aufmerksam und freundlich  sind.

Heute ging es härter zu, vierhundert Meter weiter. Zank um Kleinigkeiten. Nichts Besonderes. Alltäglich. Aber lebendig, nicht im Stillstand, unbeweglich vor einer Mauer.

Das  Internet hat bis zu den bereits beschlossenen Gesetzesänderungen alle Möglichkeiten, etwas Dummes zu verbreiten, das gar nicht stimmt. Darum wachsen stärkere Informationen, die im Stillen warten, die den Eingeweihten auch genau bekannt sind, doch einfach nicht beachtet werden. Die grenzenlosen Möglichkeiten positiver Energie ändern das, am Ende ohne Druck von außen, doch durch eine mächtige Eigendynamik. Willkommen ist das  nicht überall. Aber unvermeidlich. In der Steinzeit gab es eine erzwungene  Ordnung durch Macht und Reichtum. Heute haben Gesetze  das letzte Wort. Wenn es so wäre. Dann wären die Pendel, die mächtigen Waagen des Universums die Richtschnur der Welt. Aber diese Regeln im Hintergrund gelten trotzdem. Sie wirken manchmal langsamer, aber auch schneller.

(Zitat: „Durch die Wolkenschicht am Horizont bricht ein rötlicher Glutschein mit wachsender Helligkeit aus.  Aus den Trümmern der zusammengestürzten Halle sehen die Männer und Frauen in höchster Ergriffenheit dem wachsenden Feuerschein am Himmel zu. Als dieser endlich in lichtester Helligkeit leuchtet, erblickt man darin den Saal Walhalls, in welchem die Götter und Helden, ganz nach der Schilderung Waltrautes im ersten Aufzuge, versammelt sitzen. Helle Flammen scheinen in dem Saal der Götter aufzuschlagen. Als die Götter von den Flammen gänzlich verhüllt sind, fällt der Vorhang.“)

Christa Ludwig singt das apokalyptische Fianale aus der Götterdämmerung. Wenn die Stimme verklingt, beachte man die vulkanischen Ausbrüche des großen Orchesters:

„Fliegt heim, ihr Raben!
Meldet eurem Herren,
was hier am Rhein ihr gehört!

https://www.youtube.com/watch?v=u9FyAD-i3P0 

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