Chaos im Euroland

8.7.2015. Schon im Jahr 2011 war Bundeskanzlerin Merkel ganz unsicher, wie die griechischen Finanzprobleme zu lösen sind. Trotzdem ist sie immer noch hartnäckig  im Amt und spricht immergleiche Luftblasen in die Mikrophone, „enge Konsultationen mit den anderen Regierungen.“ „Wir müssen die Probleme bald lösen.“

Nichts ist geschehen. In Athen hat man erfolgreich mit Ausreden, Scheinargumenten und einer langatmigen Verzögerungstaktik Erfolg gehalb. Und die Reformvorschläge der Gläubigerstaaten wuirden am letzten Sonntag mit einer Volksabstimmung abgelehnt.

Das Auto war schon lange auf Schlingerkurs. Jetzt ist es voll gegen die Wand gefahren. Trotzdem gibt es ringsum nur Kopfschütteln. Ratlosigkeit, obwohl bereits viele Milliarden aus Untätigkeit und Unfähigkeit verbrannt sind.

Ausbaden muss das alles erst einmal die breite griechische Bevölkerung, weil die Banken einfach geschlossen sind und kaum noch Geld auszahlen. Aber auch die großen Firmen, die Konzerne bekommen Schwierigkeiten. Die Versicherungen. Die Behörden. Die Sozialeinrichtungen.

Die ganze Eurozone wird diesen Weg gehen, wenn nicht wirksame Rezepte an die Stelle der inhaltsleeren Schlaftabletten treten.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren nicht nur Deutschlands Städte zerstört, sondern auch die Wirtschaft lag am Boden.

Hilfe brachten damals finanzielle Leistungen des Auslands, vor allesm aus Amerka.. Sie wurden aber nicht verschwenderisch mit der Gießkanne verteilt, sondern gaben nur Anstöße zur Selbsthilfe.

Dazu entwarf Ludwig Erhard seinen großartigen Plan für eine realistische Soziale Markwirtschaft, dessen Einzelheiten im Imternet zu finden sind.

Nach wenigen Jahren war Deutschland wieder handlungsfähig, und Anfang 1950 begann bereits das eindrucksvolle Wirtschaftswunder, mit dem das Land rasch wieder aufblühte.

Nach fünf Jahren! So lange schleppt Kanzlerin Merkel die Probleme der europäischen Staatsfinanzen mit sich herum, und alles wird immer schlimmer. Der materialle Schaden vergrößert sich rasant, die sozialen Spannungen durch eine unkontrollierte Einwanderungspolitik verschärfen sich, deren enge Verknüpfung mit allen anderen staatlichen Strukturen neue Probleme schafft, während „Mutti“ Merkel Schlaftabletten verteilt und ungerührt sich um Dinge „kümmert“, von denen sie und ihre engsten Mitstreiter völlig überfordert sind.

In den letzten Tagen der DDR sagte der russische Herrscher Gorbatschow zum ostdeutschen Betonkopf Honecker, „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“. Doch Honecker fiel angesichts des Abgrundes nur ein, „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.“

Die Realität verleugnete er. Dann brach „sein Staat“ zusammen.

Hier ist ein kleiner Überblick über

„Die Gesetze der Ökonomie“...