Darth Vader

13.2.2016. „Darth Vader“, der Dunkle Vater, der gruselige Fürst der Finsternis, ist eine Hauptperson in der bekannten Kino-Serie „Krieg der Sterne“. Die seltsame Schreibweise dieser Figur  ist vom Drehbuchautoren frei erfunden, aber trotzdem erkennbar. Genau so ist es mit „VabVab“, (Victory against Bad Big Brother), der sich im Internet so nennt und unter einem anderen Namen tatsächlich existiert. Er liest meine Blog-Artikel gern, meinte aber heute, es fehlte darin die „Vader-Qualität“, also die autoritäre Vater-Dominanz.

Das ist auch gut so. Hier wird niemand belehrt und beherrscht, sondern alle Texte sind ein Angebot, darin etwas zu entdecken und die eigenen Erfahrungen damit zu verbindenn. Schreiben auf Kommando geht gar nicht. Bezahlte Auftragsschreiber und bestochene Gutachter kommen zu falschen Bewertungen und richten Schaden an. Erwachsene Menschen brauchen keine Erzieher, sondern müssen nur Augen und Ohren öffnen, um ihren Horizont zu erweitern. .

Dabei gibt es völlig unterschiedliche Dimensionen der Wahrnehmung. Zunächst einmal die materielle. Dann folgt der Instinkt, der Eindrücke registriert, die erst später vom Verstand bearbeitet werden. Weiter das Unterbewusstsein, der schlafende Speicher aller Verletzungen und Enttäuschungen, die nur scheinbar vergessen sind und auf ein assoziatives Stichwort wieder mit dem Bewusstsein verknüpft und aktiviert werden. .Und dann noch die laufende Verarbeitung täglicher Eindrücke und deren Übergang in neue Ideen, neue Welten. Das bewegt sich ständig, vermischt sich und schafft veränderte Wirklichkeiten. Ein neues Thema ergibt sich manchmal aus einem Gespräch oder aus einem ungeplante Treffen, einer Begegnung, einem Gedankenaustausch, der nicht nur aus Kopfnicken besteht. .

Alle Texte in diesem Blog sind nicht geplant, sondern entstehen spontan, wenn ein Tageseindruck Spuren hinterlässt. So ist es auch mit den Musikbeispielen. Während man sich auf ein Thema konzentriert, ist auf einmal eine starke Melodie im Kopf. In der Vorfreude auf den bevorstehende Frühling kann das zum Beispiel Joseph Haydns  „Vier Jahreszeiten“ sein. Und oft findet man das auf YouTube. Zum Beispiel hier:

Georg Hann singt „Schon eilet froh der Ackersmann zur Arbeit auf das Feld“

https://www.youtube.com/watch?v=vxPXkCfGEHM

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