Das Gedächtnis der Ewigkeit

30,12,2015. Albert Einstein: „Wir stehen auf den Schultern von Riesen, die vor uns waren.“ Das heißt: Alle Fortschritte, jede Form der Entwicklung ist nur möglich, weil seit Jahrtausenden alle berühmten Denker, alle frühen Hochkulturen wie die ägyptischen Pharaonen die Vorarbeit für unser heutiges Denken geleistet haben.

Das Gedächtnis der Ewigkeit regiert in allen Bereichen des Internets. Wer dort Spuren hinterlässt, weiß nicht, wo sie gespeichert werden und muss damit rechnen, dass sie immer rascher ausgewertet und auch noch in tausend Jahren ausgewertet werden können, sogar wenn sie manipuliert doer gefälscht werden. Ein aktuelles Beispiel dafür sind die langjährigen Weltherrscher des Fußballverbaandes FIFA, die immer mehr Probleme bekommen,.

Eine magische Wand ist unsichtbar, wissenschaftlich nicht nachweisbar, existiert aber trotzdem. Sie schützt denjenigen, der sie hat. Jeder Schuss auf diese Wand prallt zurück auf den Verursacher und vernichtet ihn. Nicht sofort, aber mit Sicherheit.

Wer über solche Phänomene lacht, aber trotzdem daran Interesse hat, lese das Buch „Magie“ von Nevill Drury:

http://www.ebay.de/itm/MAGIE-Vom-Schamanismus-Hexenkult-Technoheiden-Geisterglaube-Nevill-Drury-/191753371228

Mit vielen Abbildungen  schreibt er zum Thema, was seit Jahrtausenden dasrüber bekannt ist, aber nur Wenige gründlich wissen oder es nicht nachvollziehen können. Seine Sprache ist leicht verständlich, doch entscheidend ist der Brückenschlag, die Aufnahme, Verabeitung und tatsächliche Umsetzung dieses Wissens.

Auch diese Kenntnisse lassen sich missbrauchen, doch über allem Handeln wachen die ewigen Gesetze des Universums darüber, dass ein Chaos  immer nur für eine begrenzte Zeit ausbricht und dann durch eine sinnvolle Ordnung abgelöst wird. So geschah es 1945, als Hitlerdeutschland unterging und in den folgenden siebzig Jahren keine Kriege mehr führen musste.

Dazu noch ein Verweis auf den Artikel über die Verfilmung von

Gustav Holst, Die Planeten:

http://luft.mind-panorama.de/gustav-holst-die-planeten/

Die Teile 6 und 7 heißen „Uranus, der Magier“ und „Neptun, der Mystiker“

.In der Verfilmung sieht man, im Gleichtakt mit der Musik, wie kosmische Energien im Weltall aufeinander prallen, sich bekämpfen, miteinander verschmelzen oder als eigene Kraft ihre Farben in das Weltall aussenden. Die folgende optische Umsetzung  ist eine andere. Sie verwendet Weltraumfotos des Planeten:

„Neptun, der Mystiker“

https://www.youtube.com/watch?v=PSJub1A1aIk

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