Die Gesetze der Ökonomie

12.1.2015. So wenig Aufwand wie möglich, um den größt möglichen Erfolg zu erreichen.

Das ist eine Grundregel der Ökonomie, die über universale Gesetze verfügt, deren Nichtbeachtung schwere Folgen hat.

Vom Hauptprinzip ranken sich  zahlreiche Linien zu einem komplexen Organismus, der bei richtiger Anwendung Kräfte spart und hohen Gewinn erzielt.

Die Logik dominiert, aber auch Phantasie und Emotionen erzeugen wichtige Impulse,

Zeit- und Materialverschwendung steigern Spannungen. Schwerfällige Abläufe bremsen jeden Fortschritt. Sparsamkeit ohne wertsteigernde Effizienz ist wirkungslos.

So wie mathematische Formeln nur dann funktionieren, wenn man die richtige Verknüpfung der Zahlen kennt, so ist es auch mit den Regeln der Ökonomie. Willkür führt zu falschen Ergebnissen.

Die Nebenlinien reagieren empfindlich aufeinander. Wenn Habsucht und Machtrausch einseitig eingreifen, gerät das Räderwerk durcheinander.

Die Leitung einer Firma nach rücksichtsloser Gutsherrenart führt zu ihrem Untergang, auch der Widerstand gegen überfällige Reformen. Lange vorher bleiben die Motivation der Mitarbeiter und das Betriebsklima auf der Strecke,

Misswirtschaft erzeugt schlechte Bilanzen. Korruption, Bestechlichkeit, Betrug einzelner Cliquen schadet dem Rest der gesetzestreuen Mitarbeiter, weil schamlose, unfähige Raffkes in Machtpositionen sich heimlich die Taschen vollstopfen.

Und manchmal reicht auch Inkompetenz:

„Merkels Eintopf“

http://luft.mind-panorama.de/merkels-eintopf/

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Intrigen, Beziehungen, Vetternwirtschaft statt Leistung werden angetrieben vom Motor der erschlichenen Privilegien und der Sicherung ergaunerter Besitzstände.

Doch die Rückverfolgung von Spuren wird im Zeitalter des Internets immer zuverlässiger.

Die Folgen von ökonomischen Fehlern sind dramatisch und ruinieren Privatpersonen, Großkonzerne und ganze Nationen.

Computerprogramme zu vermieten, ist an sich keine schlechte Sache. Doch wenn der Hersteller eines Warenwirtschaftprogramms hohe Gebühren abrechnet nach der Zeitdauer, die Mitarbeiter laufend für sein Produkt aufwenden, ist das ein Alarmsignal.

Denn die Gefahr liegt nahe, dass die Software zu komplex ist und unnötig viel Zeit verbraucht.

Der Hersteller steckt viel zu hohe Gewinne ein und verdient sich eine goldene Nase, aber der Kunde und seine Mitarbeiter erzeugen zwangsläufig überhöhte Kosten.

Hinweise auf solche massiven Ungleichgewichte bringen manchmal nur bösartige Retourkutschen, und der aufmerksame Nutzer wird gemobbt und schikaniert, weil die Führungsspitze persönliche Vorteile davon hat. Eine Form der Korruption.

Näheres dazu findet man in folgendem Artikel:

http://mind-panorama.de/website-spiegelnde-seen/warenwirtschaftssysteme.html

Doch immer mehr Insider und Mitwisser packen aus. Näheres hierzu im Artikel

„Schrille Trillerpfeifen“

Hier ist der Text:

http://luft.mind-panorama.de/schrille-trillerpfeifen/