Die Gurkenrepublik

8.9.2015, Am Horizont herrscht Finsternis. .Die Käse-Verkaufsakrobatin Angela Merkel hält sich selbst für den Staat. Doch das sind sämtliche Bürger, nicht die wechselnde Regierung. Eine unfähige Kanzlerin, an ihrer Seite als Stellvertreter ein Wirtschaftsminister Gabriel, der  die Gesetze der Ökonomie nicht so recht kennt. Ein Finanzminister Schäuble, der mit öffentlichen Geldern nicht umgehen kann („Es ist genug da.“). Ein Innenminister de Maizière mit zähen DDR-Wurzeln, der das Grundgesetz ignoriert, mit dem deutlichen Verbot der Totalüberwachung (Recht auf Privatsphäre und freie Meinungsäußerung).

Das klingt wie eine  Gurkenrepublik Quarkland. Kanzlerin Merkel als dauerlächelnder Kopf einer versteinerten Pyramide, die unter ihr,  marionettenhaft nickend, im Gleichklang sich dreht. Der monatelange Ansturm der Flüchtlinge aus Armutsländern nach Nordeuropa wurde so lange ignoriert, bis Menschenmassen, über Mazedonien und Ungarn nach tausenden Kilometern,  in Deutschland ankommen. Erst dort wird die Einreiseberechtigung geprüft. Dahinter halb vergessen, aber längst nicht vorbei: Die jahrelang schleichende Pleite Griechenlands, eiskalt weg gelächelt, die hilflosen, bisherigen Lösungsversuche  sind angeblich  „alternativlos“ (Merkel). Die rundum verfassungswidrige, verbotene  Totalüberwachung wird als „Staatsgeheimnis“ vertuscht.

Physikerin Merkels angebliches „Neuland“, das allseits bekannte Internet, bleibt für sie ein unbekannter Kontinent, Illegale Netzwerke, die elektronisch ihre Spuren verwischen, ragen hoch und wirken mächtig, doch wanken sie auf brüchigen  Fundamenten, die bis ins feinste Detail nachträglich zu entschlüsseln sind, Verursacher und  Mitwisser.

Jede Spinne legt ein  Netzwerk aus, verbirgt sich lautlos, passt ihre graue Farbe der Umgebung an. Doch sichtbar wird sie in der Wirkung. Dann zeigt sich auch die Form des Hinterhalts, der Aufbau der Strukturen.

Sumpfblüten wuchern in der Nacht, verschmelzen mit der Finsternis, scheuen das Licht, durchdringen und zerstören neue, hoffnungsvolle Blüten, noch vor dem ersten Tageslicht..Im Halbschlaf fast geschlossen sind die bernsteinfarbenen Augen des Tigers, der Flammenzeichen trägt auf dem Fell. Im schwarzen See unter dem hellen Vollmond rührt sich nichts. So scheint es. Doch Wurzelwerke wuchern weiter, formen Labyrinthe, Netze, Fallen. Ein Antriebsmotor ist die Gier nach wachsender Macht. Doch  archaische Gesetze ordnen alles Leben, jeden Fortschritt. Wer sie missachtet, bricht universale Regeln, die mit langem Atem strafen.. Die farbigen Spiralnebel im Weltraum, wie entstanden sie? Nach den Gesetzen der Chemie, Physik, doch nicht durch Willkür, Machtrausch.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. So klingt es auch in der „Morgendämmerung“ von Edvard Grieg.

https://www.youtube.com/watch?v=kMTET0xS50k

Hier findet man noch mehr zu den „Grenzen des staatlichen Machtrausches“:

http://luft.mind-panorama.de/category/5-die-grenzen-des-staatlichen-machtrausches/