Die Regeln des Universums

3.1.2016. Vor zwanzig Jahren bekamen Handwerker den Auftrag, in der Firma die Wände zu streichen. Ein älterer Mann brauchte für einen kleinen Flur drei Tage und wurde deshalb kritisiert. Er sagte, „Was sind drei Tage gegen die Ewigkeit?“ So ist es. Sogar Hitler war überzeugt, dass er ein „Tausendjähriges Reich“ gegründet hatte. Am Ende waren es zwölf Jahre, immer noch viel zu lange, aber nichts gegen die Dimension der Grenzenlosigkeit. Albert Einstein sagte, „Von zwei Dingen sagt man, dass sie unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Ich glaube, dass nur das Letztere stimmt.“  

Das Weltall ist voll von unterschiedlichen Energieformen. Sie haben Alles erschaffen, nach ewigen Gesetzen, auch den Planeten Erde. Keine Macht unseres irdischen Planeten kann das zerstören. Vorübergehend bricht auch Chaos aus. Aber die Mächte des Universums zerstören alles, , was ihren Regeln nicht gehorcht. Verflucht sind deshalb alle wissenschaftlichen Methoden und Experimente, die dem Menschen schaden. Die Mächte des Universums sind stärker. Sie mahlen langsam, aber sicher. Gerade im Zeitalter des Internets geht das immer schneller, weil die Überfülle an Informationen nicht mehr unter der exklusiven Kontrolle einzelner Gruppen oder politischer Parteien steht. So fällt ein immer stärkeres Licht auch in die Logik der Verbrecher im Schatten, in den Labyrinthen der Finsternis.

Licht und Farben kann man nur im Zusammenhang mit anderen Fakten richtig einschätzen. Aber jedes der zwei genannten Elemente hat eigene starke Wirkungen, die nicht immer sichtbar und naturwissenschaftlich messbar sind, sondern nur erkennbar an ihren Wirkungen. Viele eindringliche Zeichnungen und Schriften beschränken sich auf die Grundfarben Schwarz und Weiß, weil sie dann viel konzentrierter wahrgenommen werden. Der Einsatz von Farben verstärkt allerdings die Wucht und Vielfalt, kann aber gerade deshalb vom Wesentlichen ablenken  oder die Gesamtwirkung in Null verwandeln.

Null und Eins. Plus und Minus. Alpha und Beta. Good and Bad. Diese zwei Kontraste durchdringen das ganze Universum. Damit umzugehen, gelingt nicht Jedem. Aber es ist der Schlüssel zur Erkenntnis und zu den Ideen, die Auslöser der Evolution waren, der fortschreitenden Entwicklung alles Lebens.

Das menschliche Leben ist zeitlich begrenzt. Der bedeutendste amerikanische Sänger, Frank Sinatra, „The Voice of  America“ hat dazu ein unsterbliches Lied gesungen, den Rückblick auf die persönlichen Erfahrungen.

„When I was twenty-one, it was a very good year
It was a very good year for city girls
Who lived up the stairs
With all that perfumed hair
That came undone
When I was twenty-one

But now the days are short, I’m in the autumn of my years
And I think of my life as vintage wine
From fine old kegs
From the brim to the dregs
It poured sweet and clear
It was a very good year. “

Frank Sinatra singt:

„It was a very good Year“

.https://www.youtube.com/watch?v=-bhNz6saaE8 

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