Die stärkste Macht der Welt – Magie

9.11.2015.  Die Geheimnisse der Magie werden oft von Geschftemachern missbraucht, die Geld verdienen wollen mit den psychischen Problem einsamer Menschen. Auf Esoterik-Messen werden tatsächlich Gespräche mit Verstorbenen angeboten. Der Trick besteht darin, dass der Betrüger zunächst die Kundschaft aushorcht, Namen von verstorbenen Verwandten erfragt und sich dann mit dem Kunden in eine Kabine mit Vorhang zurückzieht. Im Halbdunkeln raunt er dann, „Ja, Onkel Ernst. Ich höre dich. Du warst immer gut zu deinen Verwandten…. Ja, ich richte aus, dass es dir gut geht..“

Das war alles. Kostet aber zwanzig Euro. Damit kann man viel Geld verdienen, weil die Anzahl depressiver und verzweifelter Menschen immer mehr ansteigt, aufgrund ihrer eigenen finanziellen, beruflichen und privaten Probleme.

Was aber ist wirkliche Magie? Dazu zunächst drei ganz aktuelle, plakative  Beispiele von gestern. Die Ereignisse haben sich tatsächlich zugetragen, aber ich habe – wie immer – die Personen und andere Details der Schauplätze so verändert, dass man sie nicht erkennen, aber mit den Methoden der Forensik und Kryptologie entschlüsseln kann,

Bis zum April 2011 kannte ich einen sehr liebenswürdigen Menschen, der in einem hoch aggressiven Internetforum fast jeden meiner Beiträge aufmerksam kommentierte und vier Jahre lange den gemeinsamen Gedankenaustausch suchte. Aufgrund verschiedener unangenehmer Vorfälle hatte er den Spitznamen „Saubär“, aber so habe ich ihn niemals so genannt, obwohl er schon vor vier Jahren den Kontakt abgebrochen hat.

Gestern Mittag fuhr ich mit der Straßenbahn von Giesing nach Schwabing, und auf halber Strecke stieg er ein, äußerlich zwar verändert, aber sofort erkennbar. Vor dem Aussteigen sagte ich, „Ich möchte gern mit dir sprechen.“ Die Antwort: „Das möchte ich nicht!“ „Rein zufällig“ (solche Zufälle gibt es aber nicht)  stieg er dann sogar  mit mir an der Schellingstraße aus und wanderte eine ganze Haltestelle zurück. Dort befindet sich die Münchner Filmhochschule, die vor Jahren aus dem Stadtteil Giesing dorthin umgezogen ist. Ein gesichtsloser Betonpalast, wo auf Steuerzahlerkosten allerlei kostspieliger Unsinn ausgetüftellt  und auch für Experimente  – vergleichbar dem RTL-„Dschungelcamp“ – mit versteckten Kameras benutzt wird, was natürlich ohne Einwilligung und Honorierung der Testpersonen ein schweres Verbrechen ist.

So hat man es trotzdem mit mir gemacht, und die grausigen Details kann man hier  lesen:

„Der Fall Mollath – Schatten über Bayreuth“

http://luft.mind-panorama.de/category/fall-mollath/

Während „Saubär“ noch mit mir in der Straßenbahn saß, hatte ich die aktuelle „FAZ am Sonntag“ in der Hand. Auf der Titelseite war ein Bericht über die Entwicklung des Menschen vom Neandertaler zum modernen „homo sapiens“, dem wissenden Menschen.

Über dem Text war ein Bild vom Neandertaler und daneben ein hochauflösendes Foto vom modernen „Saubär“, genau so, wie er mir tatsächlich gegenüber saß.

Wie kann das sein? Heute schlug ich die Abendzeitung auf und entdeckte einen deftigen satirischen Artikel über den Märchenkönig Ludwig II. Phantasie und Realität waren darin bunt durcheinandergemischt, und die zentralen Formulierungen bezogen sich direkt auf meine letzten Blog-Artikel über Neuschwanstein und Herbert Grönemeyer, dem kriminelle Journalisten kürzlich  auf YouTube eine Schlägerei anhängen wollten , aber deshalb jetzt wegen „Vortäuschung einer Straftat“ vor Gericht stehen..

In dem Absatz über Ludwig II. wurde Folgendes behauptet: Nicht der bekannte kriminelle Psychaiater Dr.  Bernhard Gudden habe verbrecherischerweise dem Märchenkönig einen gefährlichen Irrsinn angehängt, sondern er habe einen (gar nicht existierenden) Nachwuchspsychiater „Doktor Müller“ damit beauftragt, sich in das Vertrauen des Königs einzuschleichen und nach einem vertrauensvollen gemeinsamen Abend im Märchenschlüss Neuschwanstein anschließend  in einem Gerichtsgutachten den zusammenphantasierten „gemeingefährlichen Wahnsinn“ anzuhängen, damit die Regierung ihn loswerden konnte.

Die Autoren dieses tatsächlich heute veröffentlichten Presseberichts teilten mir aufgrund einer telefonischen Nachfrage mit,  dass „Doktor Müller“ identisch ist mit „Saubär“ und dass bereits intensiv in diesem Kriminalfall  recherchiert werde.

Die Satire war also nur das Vorspiel für bevorstehende reale Veröffentlichungen, die offensichtlich bereits weit fortgeschritten sind, denn ich habe in meinem Blog niemals einen „Doktor Müller“ namentlich erwähnt.

Die Autoren nannten als Ursache einen „Intrigantenstadl“ aus Politikern und anderen Nutznießern. Im Internet gibt es eine Webseite des Laientheaters „Brandenburger Kultustadl“, auf dem auch „Saubär“ als verkleideter Alter zu sehen ist. Heute saß im Café Kustermann an der Lindwurmstraße ein Doppelgänger dieser Theaterfigur.  Als ich ihn darauf ansprach, dementierte er die Vermutung und klopfte mir auf die Schulter. Also haben andere professionelle Rechercheure bereits diese von mir überhaupt nicht erwähnte Verbindung zwischen „Saubär“ und dem „Intrigantenstadl“ entdeckt und damit dem Verfasser dieses Blogs eine Freude gemacht.

Auf der tatsächlichen Spur sind also erst einmal „FAZ am Sonntag“, die „Abendzeitung“ und eine Münchner Spezialfirma für perfekte Doppelgänger.. Andere Zeitungen werden folgen.

Fall Nr. 2 gestern war aufgeladen mit einem hohen symbolisch-magischen Kraftfeld: In einem Bistro an der Schwabinger Leopoldstraße habe ich mich innen an das große Fenster gesetzt, um bei gutem Licht Zeitung zu lesen, Wegen des herrlichen Wetters saßen die anderen Gäste draußen auf der Terrasse, und ich war drinnen in der Gaststube ganz allein.

Dann betrat ein muskulöser, etwa dreißigjähriger Mann mit Frau und Kleinkind den Raum. Er setzte sich an den übernächsten Tisch, so dass deutlich erkennbar war, dass er ein schwarzes T-Shirt trug mit einem geheimnisvollen Symbolbild : Ein Totenkopf mit gekreuzten Knochen: Schädel und Knochen, „Skull and Bones“ ist der Name der Studentnverbindung an einer amerikanischen Elite-Universität, wo auch der letzte amerikanische Präsident George W. Bush Mitglied war. Das Aufnahmeritual für Neulinge endet mit Symbolen wie Totenkopf, Dolch und einem schwarzen Sarg, in den der Kandidat sich nackt hineinlegen muss. Wenn er alls das ohne Angst überstanden hat, ist er vollwertiges Mitglied der Verinigung, die nur ausgewählte Elite-Persönlichkeiten akzeptiert.

Dieser direkte  Hinweis vom Nebentisch  galt also der weltweiten Macht von Gruppen, die Spitzenpositionen in Politik, Wirtschaft und Kultur haben und sich nach außen aber nicht als Mitglied dieser Vereinigungen zu erkennen geben.

Das berechtigte, absolut schützenwerte Geheimnis – das Mysterium – wird Teil eines separaten Artikels, der in Vorbereitung ist.

Fall Nr. 3 spielte sich gestern nur ein paar Meter entfernt ab. Wegen der frühen Abenddämmerung wechselte ich in ein Café mit hellerer Beleuchtung, das gut besucht war. Ein freier Platz war neben einem älteren Herrn, der bereit war zu einem Gedankenaustausch. In seinem früheren beruflichen Leben war er Leiter einer angesehenen Münchner Kulturinstitution und kannte die Familie des verstorbenen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß ganz genau. Mehrmals sagte er, „Eigentlich darf ich Ihnen das gar nicht erzählen“ – und dann: „Werden Sie mich verraten.?“ Die Antwort: „Ich verrate noch nicht einmal meine Feinde. Gerade weil im Internet jeder mitlesen kann, stelle ich dort Niemanden bloß und nenne Namen nur im Zusammenhang mit öffentlich zugänglichen Presseberichten.“  Nach einer Stunde hat er sich sehr freundlich verabschiedet.

Was also ist Magie? Kein Hokuspokus, sondern eine starke Energie aus prähistorischen Zeiten, die auch in der Realität noch wirksam ist, aber von vielen Zeitgenossen nicht erkannt wird. Betrüger missbrauchen dieses Stichwort, weil es danach ein starkes Bedürfnis gibt, mit dem aber Viele nicht umgehen können.

Mehr darüber findet man iin dem Kapitel

„Die magische Welt der Symbolik“

http://luft.mind-panorama.de/category/6-die-magische-welt-der-symbolik/

Reine Magie ist das Parsifal-Vorspiel von Richard Wagner. Hier kann man es hören:

https://www.youtube.com/watch?v=7_4S7mgdeuU

FAZ am Sonntag

FAZ am Sonntag vom 10.11.2015  über die Entwicklung der Menschheit, seit der frühen Zeit des Neandertalers. In der Mitte der Titelseite  sieht man den modernen „homo sapiens“.

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