Fünf Sinne

10.5.2017. Fünf starke Sinne haben alle Säugetiere: Sehen. Hören. Riechen. Schmecken. Fühlen. Genau so auch der Mensch. Doch da ist mehr. Das Reflektieren, Planen. Abstrakte Philosophie, die sich in Realität verwandelt. In Energie. Doch nicht als Luftgespinste, mit Phantasie wie Seifenblasen, die zerplatzen.

Alles wird verarbeitet, analysiert. Doch das geht nur mit einem Regelwerk, das funktionieren muss, sonst ist es wertlos. Leere Phrase und Geschwätz.

Die Welt braucht keine Weltverbesserer, sondern Systeme, die Alles ordnen, weiterführen. Das geht nur langsam, aber auch mit Riesenschritten. „Wir stehen auf den Schultern von Riesen, die vor uns waren,“ erkannte der Physiker Albert Einstein, und er entdeckte, dass jede Energie abhängig ist von Masse und Geschwindigkeit, also leine feste, sondern eine veränderliche Dimension ist. Das widersprach allen vorherigen Wahrnehmungen und logischen Regeln der Naturwissenschaften. Aber er konnte es nachweisen.

13.5.2017. Vor drei Tagen wurde dieser Taxt unterbrochen, weil die Realität eine Eigendynamik hat.  Und jetzt hat sich dieses Thema vorerst erledigt, weil auch die Welt sich weiter bewegt und verändert hat.

Zur Zeit erkennt man das in einem Spruch auf einem schwarzen T-Shirt, im Licht einer hellen Sonnenterrasse in Haidhausen: „Sta‘ senza pensier’…“ Das ist ein Dialekt und bedeutet, frei übersetzt: „Hör auf, nachzudenken.“ Warum? Das passt nicht mehr in diesen Kommentar.

Aber hier kann man weiter lesen:

http://luft.mind-panorama.de/sta-senza-pensier/

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