Psycho-Terror

Psycho-Terror

8.1.2015. Mit elektronischer Technik kann man Menschen aushorchen und terrorisieren.

1. Fragebogen

Ein Bekannter liegt zur Zeit mit Magenproblemen im Krankenhaus.

Zur Ärztekommission gehörte aber auch ein Psychiater, der sofort  einen langen Fragebogen übergab

– mit 700 ( in Worten: Siebenhundert ) persönlichen Fragen.

Das Ergebnis wurde an eine Auswertungsstelle weitergeleitet.

Zum Vergleich: Scientology übergibt Neulingen einen Fragenkatalog mit „nur“ 200 Fragen, der dann ebenfalls ausgewertet wird.

Science bedeutet Wissen. Es handelt sich also um die Lehre vom Wissen.

Wissen ist Macht ! Und Macht lässt sich missbrauchen.

2. Auswertung

Hier treten professionelle Analysten in Aktion. Sie spüren Probleme und Schwachstellen auf.

Das kann zur Heiluing dienen.

Aber die Schwachstellen können auch als Angriffsziel missbraucht werden,

für Verleumdung und Psychoterror, um einen Menschen zu schädigen, zu erpressen und ihn durch Rufmord fertig zu machen..

3. Andere Formen des Psychoterrors

– Suggestive Werbung

– Fernsehprogramme mit dem Ziel der Beeinflussung

– Cybermobbing und Rufschädigung, mit Hilfe der vermeintlichen „Freunde“ bei Facebook

4. Das elektronisch vernetzte „lebendige Haus“

kann unterwegs vom Smartphone aus ferngesteuert werden.

Ein vielseitiges Ziel für Hacker:

Einschalten und Abschalten von Heizung, elektrischem Licht, Mikrowelle, Fensterjalousien, Rasensprenkler, Garagentoren.

Die Wasserzufuhr bei Waschmaschinen lässt sich blockieren und das Gerät damit zerstören.

Herdplatten lassen sich einschalten, und der Inhaber gerät dann in Verdacht, anschließende Brandschäden auisgelöst zu haben.

5. Fälschung persönlicher Profile

Am 7.1.15 lief im Fernsehen der Bericht  über eine Durschschnittsfrau, die plötzlich nicht mehr über das Internet oder mit ihrer Girokarte einkaufen konnte.

Sie ließ sich von der Schufa eine Liste ihrer gespeicherten persönlichen Daten zusenden.

Dort entdeckte sie, dass angeblich offene Rechnungen mehrerer Firmen nicht bezahlt waren und ein gerichtlicher Pfändungsbeschluss vorlag.

Dahinter steckte eine Doppelgängerin gleichen Namen, die sechzig Kilometer entfernt wohnte und deren Daten mit ihren vertauscht worden waren.

Dieser Fall ließ sich schnell aufklären. Aber so einfach ist es nicht immer. Und nicht immer handelt es sich um einen Irrtum. Absichtlich geht das auch.

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Hierzu gehört auch folgender Artikel:

„Schrille Trillerpfeifen“

http://luft.mind-panorama.de/schrille-trillerpfeifen/

 

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