Schatten über Bayreuth

11.1.2015. Zu den Skandalen im nordbayerischen Bayreuth gehört nicht nur der menschenverachtende Fall Mollath.

Der Verfasser dieser Artikel-Serie hat zehn Jahre lang, von 2003  bis 2013, an einem Internetforum der oberfränkischen Wagnerstadt teilgenommen, in dem die Teilnehmer Pseudonyme verwendeten..

Weil der Verfasser künstlerische und organisatorische Missstände in Bayreuth mit guten Argumenten kritisierte, wurde er im Wagnerforum jahrelang massiv, in extremer Form beschimpft und beleidigt.

Die wichtigsten Themen kann man in folgendem Blog nachlesen:

„Bayreuth – ein Trauerspiel, ein Hoffnungsschimmer“

https://btpersp.wordpress.com/

Begründete Systemkritik gab es an den Anzeichen von Goldrausch, Steuerverschwendung und dem Missbrauch von Machtpositionen, teilweise gegen geltende Gesetze. Also mehrere Tatkomplexe.

Die Verbalkriminellen des Forums wollten auch nichts wissen von den deutlichen Anzeichen für Korruption, Vetternwirtschaft, unrechtmäßige Privilegien und die Verschwendung von Steuergeldern.

Dazu schrieb ich im Februar 2011 folgenden juristischen Kommentar:

„Das Narrenschiff“

https://btpersp.wordpress.com/2011/02/14/das-narrenschiff-2/

Die verantwortliche Lokal-Redaktion ignorierte jedoch alle Beschwerden, und die Extremisten  machten einfach weiter.

Seit April 2013 habe ich dort keine Beiträge mehr geschrieben.

Aber als ich von einer privaten Franken-Reise mit einem Bayreuth-Besuch am 14.11.14 abends nach München zurückkehrte,

wurde eine Stunde später im Wagnerforum öffentlich die frei erfundene Behauptung verbreitet, ich wäre einem Gehirnschlag erlegen.

Vierzehn Tage lang diskutierten die Teilnehmer diese gefälschte Todesmeldung, bis es ein Einziger unternahm, direkt bei mir nachzu fragen.

Hier kann man es nachlesen:

http://forum.festspiele.de/index.php/Thread/7964-Franz-2014/?postID=154898#post154898

Einige Provinzfürsten wollten ihre Methoden nicht ändern und die Privilegien nicht aufgeben.

Deshalb wurden schon  ab Mai 2011 extreme Mittel angewendet. Die Verursacher begannen, in mein reales Leben einzudringen, auch durch. Lancierung von Falschinformationen aus dubiosen Quellen.

Der Motor war nicht immer sofort erkennbar. Doch in der Wiederholung von Auffälligkeiten, im Umfeld, an den wiederholt Beteiligten. Die Handschrift war immer die gleiche. So wie ein Fingerabdruck.

_________________________________________________

Ein besonderes Ärgernis für die hartnäckig Uneinsichtigen gab es am 6. April 2011. Da hatte ich ein faszinierendes Gespräch mit einem leitenden Mitglied des einflussreichen Sponsoren-Vereins  „Gesellschaft der Freunde Bayreuths“, bei dem es auch um Geldverschwendung ging.

Kurz danach  wurde der geplante, millionenteure Neubau von überflüssigen Probengebäuden abgesagt.

Das erfreute die Drahtzieher und Nutznießer nicht. Sie fürchteten sogar ein Treffen, den Austausch von Argumenten. Ursachenforschung  und praktische Lösungen waren unerwünscht.

_________________________________________________________

Schließlich reichten die Mittel des öffentlichen Meinungsaustauschs im Wagnerforum nicht mehr aus.

Ab Mai 2011 ereigneten sich Vorfälle, mit denen die begründete Kritik endgültig zum Schweigen gebracht werden sollte. Es kam zu kriminellen Aktionen, die in mein reales Privatleben eindrangen und deren Drahtzieher mittlerweile bekannt sind.

Mangels Argumenten waren Spezialisten zum Einsatz und erhielten Aufträge zum Psychoterror. Mit kriminellen Methoden: Ein gefälschtes Profil. Rufmord. Inszenierte Provokationen in der Öffentlichkeit mit Statisten.

Ab Mai 2011  begannen die Auffälligkeiten. Die Verursacher wollten Wirkungen erzeugen, aber selbst unsichtbar bleiben.

Stufe 1: Ausspähung der Alltagsgewohnheiten.

Abhören des Telefonanschlusses. Überwachung der Internetverbindung, Blockierung von Mails.

Stufe 2: Eingriffe in das Privatleben.

Lärmterror aus einer angemieteten Nachbarwohnung

Nach dem Verlassen der Wohnung: Standort-Feststellung über das Mobilfunknetz (Handy).

Stufe 3: Provokationen in der Öffentlichkeit

Inszenierung von Auffälligkeiten und Belästigung, mit Hilfe von bezahlten Statisten und einer Medien-Firma. Reaktionstests. Verbotene Porträtfotos, die anschließend verfälscht wurden.

Die Methodik wird in folgendem Artikel analysiert:

„Die neue Stasi macht weiter“

http://luft.mind-panorama.de/die-neue-stasi-macht-weiter/

_________________________________________________

Schon  vor zwei Jahren habe ich in einem anderen Blog über die hinterhältigen Aktionen ausführlich berichtet.

In verschlüsselter Form, denn es wurden keine Namen der Verursacher genannt.

Sie sind jedoch längst einem größeren Bekanntenkreis im Detail bekannt und an mehreren Stellen deponiert,

für den Fall, dass die Belästigungen nicht restlos aufhören.

Im Wagnerforum waren daran folgende Personen beteiligt (abgekürzter Realname, Pseudonym in Klammern) :

Edith K. („Inga“), Dieter F. („Dino“), Dr. Martin V. („laozi“), Armin D. („Arminius“),

… („Zwischenrufer2“), … („Alter Frager“).

Weitere Teilnehmer an den Aktionen, auch außerhalb des Wagnerforums, sind ebenfalls namentlich bekannt.

_____________________________________________________

Einerseits hat die  Staatsanwaltschaft München vor zwei Jahren, aufgrund von Strafanzeigen  in dieser Sache,  mitgeteilt: „Aufgrund von Vermutungen führen wir keine weiteren Ermittlungen durch.“

Aber um  Vermutungen handelt es sich längst nicht mehr.

Es gibt – auch im Polizeipräsidium München  – stichhaltige Beweise in Form von Fotos, Audio-Dateien und Texten,

außerdem die Realnamen der hauptsächlichen Drahtzieher.

In verschlüsselter Form schrieb ich vor zwei Jahren darüber die Artikel-Serie:

„Der Planet Alpha“

Hier kann man es nachlesen:

http://mind-panorama.de/website-spiegelnde-seen/alpha-centauri.html

_____________________________________________________________________

Hier findet man noch mehr über

„Neue Verbrecher-Methoden“

http://morgenrot.mind-panorama.de/neue-verbrecher-methoden/

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.