Star Wars – Das Erwachen der Macht

23.12.2015. Der gewaltige Reklamerummel über die neue Episode des Kinofilms „Star Wars“ hat immerhin bewirkt, dass ich letzte Nacht davon geträumt habe. Aber nicht über die jetzt weltweit Kassenrekorde erzielende Folge. Hier gibt  es die offiziellen Informationen:

http://www.filmstarts.de/kritiken/215097.html

Geträumt habe ich von den ersten Teilen dieser galaktischen Geschichte, in der es immer wieder, wie ein roter Faden, heißt: „Die Macht sei mit dir.“ Welche Macht?

Es ist die Macht über das Universum. Und darum kämpfen die beiden Hauptfiguren, Han Solo und „Darth Vader“, der dunkle Vater, der pechschwarze Fürst der Finsternis. Er gehört zur Welt, weil das universale Dualitätsprinzip  – Plus und Minus – alles beherrscht. Man muss nur damit umgehen können.

Das  Gehirn bewegt sich zu unterschiedlichen Zeiten. Nachts verlangsamt es die biologischen Körperfunktionen, aber die Psyche verarbeitet in Träumen die Konflikte und Wahrnehmungen des Alltags und der Vergangenheit. Etwa ab fünf Uhr morgens wird der Körper aktiv. Der Tagesablauf beginnt. Die Gedanken sind frisch für neue Eindrücke, vor allem vormittags, bis dann die Datenflut alles überschwemmt, abends Trägheit und Müdigkeit auslöst. Und aus der Tiefe des Unterbewusstseins tauchen die Gespenster und Dämonen auf, die im Tageslicht verblassen, weil sie dann sichtbar werden.

Kampf und Krieg waren immer ein Teil der Welt, aber man kann lernen, damit umzugehen, damit Konflikte nicht außer Kontrolle geraten.

Dazu trägt auch das Internet bei. Der Videokanal „Youtube“ ermöglich Jedem auf einfache Weise, einen eigenen Fernsehsender zu eröffnen oder auf wichtige  Filme hinzuweisen. Das ist DIE MACHT der Zukunft. Die Vielfalt. Nicht die politische Tyrannei einzelner unfähiger Politiker, Die Offenheit und Transparenz werden am Ende siegen. Das Internet ist die höchste Form der Freiheit, wenn es nicht missbraucht wird. „Big Data“, die totale Erfassung aller Daten  lässt sich durch Gesetze regeln, die eigentlich schon da sind.

Die Zehn Gebote: „Du sollst nicht lügen. Du sollst nicht töten.“

Das deutsche Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Die amerikanische Verfassung, die jeden einzelnen Staatsbürger verpflichtet, wo immer auf der Welt er sich gerade befindet. Sie garantiert jedem Menschen das Recht zum „Pursuit of Happiness“, das Streben nach Glück. Ein Zeichen dafür ist die Freiheitsstatue in New York, mit der die Flüchtlinge des 19. Jahrhunderts begrüßt wurden. Heute gilt das nicht mehr. Kein Land auf dieser Welt kann alle Flüchtlinge aufnehmen. Wenn man die Ursachen der Flüchtlingsströme erkennt und löst, dann werden sie alle in ihrer gewohnten Umgebung, in ihrer Heimat bleiben, in „sicheren Herkunftsländern“. Das darf keine leere Phrase sein, eine inhaltsleere Worthülse, sondern es ist die wichtigste Aufgabe unserer Zeit.

Die stärkste positive Macht der Welt ist die Liebe.   Zitat:

„Perhaps love is like the ocean, full of conflict, full of pain
Like a fire when it’s cold outside, thunder when it rains
If I should live forever, and all my dreams come true
My memories of love will be of you.“

Das Lied singen jetzt Placido Domingo  und John Denver:

„Perhaps Love“

https://www.youtube.com/watch?v=qIzMaJa1cT4

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