Unsichtbare Parallelgesellschaften

15.1.2015. Unsichtbare Parallelgesellschaften, die sich im Schatten verbünden, weil sie gegen Gesetze verstoßen, entstehen nicht nur in Machtzentren wie Militär und Geheimdiensten. Auch getarnte gemeinnützige Stiftungen, Freimaurerlogen und internationale Psycho-Sekten kennen keine geographischen Grenzen mehr.

Ziel ist eine autoritäre Machtausübung, teilweise mit totalitären Zügen. Zur internen Ausstattung gehören teilweise eigene Geheimdienste, Personal mit militärischer Ausbildung, Schulungszentren und Werbe-Abteilungen.

Die Morde an berühmten Menschen wurden Einzeltätern in die Schuhe geschoben.

1. John F. Kennedy am 22.11.1963 – Lee Harvey Oswald.

2. Robert Kennedy am 6.6.1968 – Sirhan Sirhan

3. Martin Luther King am 4.4.1968 – James Earl Ray.

4. John Lennon am 8.12.1980 – Mark Chapman.

Sicherlich ist es geschulten Experten möglich, einzelne psychisch kranke Personen zu solchen Taten anzustiften – durch Einflussnahme in ihrem privaten Bekanntenkreis. Die Drahtzieher bleiben dann unsichtbar im Hintergrund.

5. Der Schriftsteller Ernest Hemingway lebte viele Jahre auf Kuba, im Reich von Fidel Castro, einem erbitterte Erzfeind der Vereinigten Staaten.

Als Hemingway im Jahr 1960 Kuba verließ, fühlte er sich vom FBI verfolgt. Ihm unterstellte man einen Verfolgungswahn (Paranoia).

Sein angeblicher Selbstmord im folgenden Jahr, am 2.7.1961, löste viele Spekulationen aus.

Der folgende Artikel enthält dazu weitere Informationen:

„Die blaue Nacht“

http://mind-panorama.de/website-spiegelnde-seen/die-blaue-nacht.html

Aber alle fünf erwähnten Persönlichkeiten standen mächtigen Interessengruppen im Weg.

Hierzu gehört auch der Artikel

„Die neue Stasi macht weiter“

http://luft.mind-panorama.de/die-neue-stasi-macht-weiter/

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