Der Ahnenkult wird immer wichtiger

15.9.2021. Die materielle Welt der Körper ist weitgehend erforscht. Das Äußere und das Innere der Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde. Doch das Zusammenspiel macht Probleme, die  immer noch ganz langsam erkannt und bearbeitet werden. Als Beispiel nur die Wälder in Brasilien. Die Dschungel enthalten wertvolle Elemente, die kaum genutzt werden. Manchmal werden riesige Flächen verbrannt, nur um Platz zu schafffen für Gebäude oder landwirtschaftliche Zwecke. Angepflanzt wird, was möglichst hohe Gewinne erzeugt, auch solche Pflanzen, deren Verarbeitung Schaden auslöst. Ein Bauer sagte, „Wenn wir uns nicht zurückbesinnen auf die Vergangenheit, geht die Welt unter.“ Das stimmt leider nicht. Der Rückwärtsgang ist gar nicht möglich, außerdem landet man dann in Zuständen, die längst verschwinden mussten.

Das Innenleben der Dinge ist unsichthar, sendet aber starke Signale, die gar nicht verstanden werden. Das Kapitel „Die magische Welt der Symbolik“ (über 500 Artikel) ist voll davon. Zusammen mit „Pssychoanalyse“ (58 Artikel) und „Elektronik“ (564 Beiträge) beschreibt es Schatzkammern,  die zwar seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte existieren, aber entweder gar nicht bekannt sind oder nicht so ausgeschöpft werden wie es möglich ist.

Bei gewaltsamen politischen Revolutionen wurden gern auch die alten Zeichen der abgeschüttelten Vergangenheit zerstört: Tempel und Paläste. In China geschah das 1949, nach der Gründung der Volksrepublik, in der „Kulturrevolution“. Mittlerweile hat sich das Denken völlig verändert. Pagoden und Gebetshäuser stehen unter Denkmalschutz. Aus der ganzen Welt reisen ständig festliche Delegationen an, um den „Ahnenkult“ zu feiern, das Andenken der Verstorbenen, die Alles aufgebaut haben. In Afghanistan geschahen die Zerstörungen auch, vor Jahrzehnten. Doch frei und aktiv ist immer noch eine Musikhochschule in Kabul, die vor Allem Instrumente und Gesang in den Mittelpunkt stellt. Musik ist unzerstörbar. Sogar in radikalen Diktaturen wirkt sie zur Aufheizung der austauschbaren Massen, die wie Sklaven vorbeimarschieren.

Die Veränderung des schädlichen Denkens ist das Hauptthema dieser Webseite. Deshalb werden hier auch die neuesten Formen der Kriminalität erklärt und ihre Querverbindungen zum Internet. Angeboten werden dabei aber immer Lösungen. Auflösung von Abgründen, Nebelfeldern und ungeklärten Fällen. Das ist keine Zauberei, verwendet persönliche Lebenserfahrungen und mischt daraus funktionierende „Heilmethoden ohne Lehrbuch“. Die Stichwörter zu jedem Thema kann man eintippen in die Such-Funktion, auf dieser Seite rechts oben. Dann erscheinen sämtliche  Texte zu diesem Thema. Dass Ideen sich auch zu Geld machen lassen, ist nicht neu. Deshalb gibt es das gesetzliche Copyright. Mit jedem Rechtsanwalt und allen Beratern oder Erfindern muss über ein marktübliches Honorar gesprochen werden, bevor derartige Projekte starten. Geldgier muss dabei gar keine Rolle spielen. Spenden kann jede sparsame Firma und Privatperson von der eigenen Steuerzahlung  absetzen. Wird das Copyright aber gar  nicht beachtet, können auch kostspielige Bauprojekte durch „Einstweilige Verbote“ der Gerichte gestoppt, verzögert oder restlos beendet werden. Die Spuren lassen sich trotzdem nicht löschen oder stehen frei sichtbar  in der Gegend herum.

Solche Krämpfe halte ich für Zeitverschwendung. Aber die Frechheit einiger Beteiligten ist so groß, dass sie gelegentlich daran erinnert werden müssen. Geheimhaltung ist nutzlos, dafür gibt es zu viele Zeugen, Mitarbeiter und Mitwisser. Auch die Informationsmedien, nicht nur die Zeitungen, lieben solche verkaufsfördernden Schlagzeilen.

Kürzlich musste sich Finanzminister Olaf Scholz von einem öffentlichen Untersuchungsausschuss zu seiner eigenen Rolle im „Wirecard“-Finanzskandal  befragen lassen, zu dem es hier über 60 Beiträge gibt:

https://luft.mind-panorama.de/?s=wirecard&x=17&y=4

Der Fall ist eine deutliche Warnung davor, sich auch in der Hochfinanz auf Betrügereien einzulassen, die dann monatelang auseinander genommen und dann bestraft werden.

Die Spendenverwaltung der Bayreuther Festpiele und der entscheidende Stiftungsrat werden von einem früheren bayerischen Finanzminister geleitet. Mit einem ganz anderen Mitglied des Stiftungsrats, dessen Person  hier überhaupt keine Rolle spielt, habe ich mich, schon vor Jahren, ausführlich über die gesamte Situation unterhalten, in einem bekannten Restaurant, nicht weit entfernt von der Münchner Staatsoper. Die Einzelheiten gehen Niemanden etwas an. Aber ich habe mich für den konzentrierten Gedankenaustausch bedankt.

Nur so kann es weitergehen! Nicht mit dem Aufkochen uralter Märchengeschichten, sondern mit Gesprächen, die auch klar und verständlich sind. Einzelheiten können dabei sehr uninteressant sein, und aufdringliche Einmischungen sogar schädlich. Aber der Austausch von realistischen Gedanken, die immer dringender realisiert werden müssen, ist eine Selbstverständlichkeit, die Niemand blockieren darf. Auch dazu hat es bereits viele Gespräche gegeben, mit vielen Zuhörern. Sie sind zu schade, um nur am Straßenrand liegen zu bleiben.

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