Alle Menschen werden Brüder

16.11.2021. Die großen Internet-Konzerne müssen viel Kritik einstecken, aber Niemand vergisst, was sie geleistet haben. Ich weise laufend darauf hin, dass nur mit Computern die größten aktuellen Probleme gelöst werden können, dass aber die bisherigen Auswertungen schwere Fehler enthalten, mit der Folge, dass es zu schweren finanziellen Verlusten kommt, zu lückenhaften juristischen Gutachten wie im bekannten Fall Gustl Mollath, die existenzbedrohend sein können und, in einem viel größeren Rahmen, eine unberechtigte Armut in großen Staaten nicht beseitigen, obwohl es leicht möglich wäre. Die Methoden dafür werden immer offen und leicht verständlich erklärt.

Vergessen werden darf dabei auch nicht, dass ein paar Giganten des Internets mittlerweile großen Ärger haben, weil sie das Copyright nicht beachten. Es schützt die Rechte aller Autoren, die für eine finanzielle Auswertung ihrer Ideen das gesetzliche Recht auf eine Nutzungsvereinbarung haben. Der Wert richtet sich nach dem Marktwert der Produkte und Verkaufs-Projekte, für die sie verwendet werden. Ganz oben auf dieser Seite stehen dazu ein paar kurze, aber klare Hinweise. Trotzdem gibt es immer Spuren und Beweise dafür, dass Jemand das absichtlich nicht beachten will. Dazu findet man hier auch das Kapitel „Unsichtbare Spuren“, mit bisher über 60 Beiträgen:

https://luft.mind-panorama.de/?s=unsichtbare+spuren+&x=20&y=9

Bei den großen Firmen im Internet haben sich mittlerweile die gewählten Regierungen einiger bekannter Staaten gemeldet, die wegen Copyright-Verletzungen riesige Strafzahlungen in Milliarden-Höhe fordern. Kleinere Nutzer sind nicht im Visier, aber im Prinzip bekommen sie keine Ausnahmebehandlung. Nur deshalb warne ich davor, die Situation nicht ernst zunehmen. Alle Artikel hier lassen deutlich erkennen, dass ich keinerlei aggressive Aktivitäten unterstütze und den Datenschutz überhaupt nicht als billiges Druckmittel ansehe. Früher oder später fällt Jeder selbst auf, wenn er sich nicht an die Gesetze hält. Das muss nur noch viel mehr bekannt werden. Ein Minister sagte, „Unser Wettbewerbsrecht gibt das her.“ Er meinte das Kartellgesetz, das verbietet, wenn Konkurrenten durch verbotene Tricks aus dem Wettbewerb gestoßen werden. Denn der freie Wettbewerb gerantiert für alle Kunden die höchste Qualität und die niedrigsten Preise, im Vergleich.

Alle Hinweise hier gehören zum Opferschutz, auch bei solchenStraftaten, die immer noch als ungelöste Fälle falsch bewertet werden und abgehakt werden. Die Verursacher verdienen damit viel Geld oder schleichen sich auf hohe Führungspositionen. Jede Firma, jedes große Projekt, wird damit schwer beschädigt. Und trotzdem  gehört der  Datenschutz zu den Garantien auf dieser Webseite. Selbst Berufs-Juristen wissen nicht immer, dass ein Verdächtiger so lange gut behandelt werden muss wie ein Unschuldiger, bis ein öffentliches Gericht ein endgültiges Urteil spricht. In vielen Berufsjahren habe ich leider auch Ermittler erlebt, die sich nicht daran halten. Fällt das auf, bekommen Beamte ein förmliches Disziplinarverfahren, mit sofortigem Hausverbot und dem Ziel der endgültigen Entfernung aus dem Dienst.

Am 25.5.21 gab es dazu einen ganz anderen Artikel. „Schnellzüge“ :

https://luft.mind-panorama.de/schnellzuege/

Zitat: „Das Privatleben der Caroline Prinzessin von Hannover, war häufig Thema der Berichterstattung durch die Boulevardpresse. Seit Beginn der 1990er Jahre ging die Prinzessin mit Hilfe von Anwälten, zunächst auf nationaler Ebene in Deutschland, konsequent gegen die Veröffentlichungen von Paparazzi-Fotografien aus ihrem Privatleben vor. Es kam zu mehreren Prozessen, die sich durch alle Instanzen bis zum Bundesgerichtshof, dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zogen. Mehrere der Urteile werden als Caroline-Urteile bezeichnet. “ (Wikipedia-Lexikon)

Das gilt außerdem nicht nur für die Presse, sondern auch für die Arbeit von Ärzten,für  alle Beamten, ohne Ausnahme, für Gutachter, Consulting-Berater und Anwälte, die zur Verschwiegenheit verpflichten sind und Berufsverbote riskieren. König Friedrich der Große (1712 -1786) sagte, „Seitdem  ich die Menschen kenne, liebe ich meine Hunde.“ Aber er sagte auch, „Jeder in meinem Land soll nach seinen eigenen Vorstellungen glücklich werden.“

In dem gerade erwähnten Artikel wird auch Beethovens einzige Oper „Fidelio“ erwähnt, mit einem Musikbespiel: „„In Beethovens dramatisch-tragischer Oper „Fidelio“ gibt es ein Stück, bei dem vier völlig unterschiedliche Personen gemeinsam einen Gedanken teilen und ein Lied voller Freude singen: „Mir ist so wunderbar“. Im Jahr 2015 konnte man das in Bad Hersfeld hören:“

https://www.youtube.com/watch?v=wQFRO9Mzaqw

Beethoven hat auch Schillers „Chor über die Freude“ an den Schluss seiner letzten Sinfonie gesetzt. Dabei singen viele Menschen, mit einem großen Orchester, und die Melodie ist weltbekannt. Im Fidelio-Quartett sind es nur vier. Das Orchester spielt ganz leise. Aber das Ergebnis ist das Gleiche: Im Chor der Neunten Sinfonie heißt es: „Freude, schöner Götterfunken. Wir treten ein in dein Heiligtum. Brüder, über dem Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen: Alle Menschen werden Brüder.“

So weit ist es noch lange nicht. Aber der Weg ist auch das Ziel.

.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.