Alte Ansichtskarten

18.6.2022. Die lebendigen Bilderfluten der Vergangenheit haben derart viele Einzelheiten, dass sie eigentlich den großen Überblick verschwinden lassen. Verhindern kann das nur eine verständliche Ordnung. 1965 entstanden die ersten eigenen Texte, jetzt sind sie hier ein eigenes Kapitel, das sich nur auf die Hauptsachen beschränkt. Damals gab es auch schon eine Sparsamkeit  bei den Bewertungen, deshalb sind sie heute vor Allem Andenken. Souvenirs wie eine Ansichtskarte, die ein oft benutztes Fotomotiv aufbewahrt, das nach 57 Jahren Niemand mehr interessiert.

Ab 1971 begannen die ersten Kommntare und Analysen, mit dem ersten Arbeitsplatz. In Münster wurde daraus, bis 1987, ein farbenprächtiger Bilderbogen, eine Reise durch das Universum und alle Planetensysteme, die damals erkennbar waren. Danach kam München.  Und allein  die Menge an Informationen wurde dabei so umfangreich, dass sie heute nur noch zum Durchblättern geeignet ist. Ab September 2000 öffnete sich eine ganz neue Dimension: Das Internet.

Hier sind seit 2015 nur solche Themen versammelt, die lange Gespräche auslösten, im Bekanntenkreis und vor Allem bei Zufallstreffen mit Unbekannten, die meine Denkmethoden gut kannten. Viele sind immer noch langjährige  Leser hier, die Mehtheit will ich persönlich überrhaupt nicht kennen, weil die Zeit dafür nicht ausreicht. Ein Problem dabei sind Belästiger, die sich trotzdem überall einmischen wollen. Ganz aktuell ist deshalb der Hinweis, dass sie in ihrem eigenen Bekanntenkreis, erkennbar bewirken, dass es von dort aus keine aufdringlichen Grenzüberschreitungen mehr gibt. Sie beschränken sich inzwischen zwar auf Einzelfälle, die aber besonders unruhig sind und deshalb auch überall dort bekannt sind, wo man ihnen immer noch zuhört. Damit kann man sogar Geld verdienen, aber die Konkurrenz ist so groß, dass auf dem alten Geschenktisch immer weniger übrig bleibt. Nur das Risiko, von der Justiz mit  den Methoden behandelt zu werden, die hier immer wieder erklärt werden. Die Themen stehen direkt unter diesem Text.

Schaut man in die weite Welt hinaus, werden die Wiederholungen immer langweiliger. Beschränkt man sich auf die Spitzenpolitik, ist ein ständiges Dauer-Rauschen zu höen, bei dem Nichts herauskommt. Pessimistisch ist das nicht, sondern die Chance, endlich ein neues Programm zu zeigen. Die Namen stehen ständig in den Informationsmedien, trotzdem werden sie jetzt nicht genannt, weil das überhaupt nichts ändern würde, trotz tausender Kommentatoren auf allen Kontinenten.  Als austauschbare Beispiele werden Südamerika und Afrika nur deshalb genannt, weil die Denkmethoden überall die gleichen sind. Die lassen sich verändern, immer ohne Gewalt, denn der Druck ergibt sich aus dem Tatsachen.  Eigentlich, aber selbst das ist schon zu viel, ausgerechnet für solche Köpfe, die direkt an den wichtigsten Schalthebeln sitzen. Davon habe ich, im Lauf vieler Jahre so viele kennengelernt, dass trotzdem die Hoffnung bleibt, das die wichtigsten Informationen, sich  automatisch noch mehr herumsprechen und gute Aktivitäten auslösen. Das Gegenteil gehört untrennbar, auch zu den persönlichen Erfahrungen. Wer Probleme und ihre Ursachen erkennt, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Das sind die Verursacher.

Vor zehn  Jahren habe ich  zum ersten und letzten Mal, den Eroffnungstag der Bayreuther Festpiele erlebt. Das ist der 25 Juli. Der Tag war voller Merkwürdigkeiten, die sich erst viel später erklären liessen. Richard Wagner Musik ist hier immer noch das Thema Nummer Eins, auch die „Deutung seiner Symbolsprache“ ist dabei  ein eigenes Kapitel. Im Internet wurde ich seit dem September 2000 damit bekannt, auch bei Zuschauern, die davon keine Ahnung haben. Wagners Zentralwerk ist der vierteilige „Nibelungenring“. Mit starken Bildern und Klängen erzählt er vom Anfang und Ende der Welt. Auslöser ist ein verfluchter Ring aus Gold, das Zeichen der Weltherrschaft, um die mehrere Verbrecher kämpfen.

1876 sah die Welt das zum ersten Mal. Die Motive haben sich nicht verändert, sie sind zeitlos, seit dem Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren. Auch viele harmlose Geschichten sind seitdem passiert. Im August 2009 besuchte ich die „Götterdämmerung“. In den Pausen standen,  an den Stehtischen auf dem Grünen Hügel, drei festlich gekleidete Besucher. Eine vornehme Dame sagte, „Wir kommen schon seit vierzig Jahren, jedes Jahr.“ Ich fragte, „Was passiert eigentlich in der Götterdämmerung?“ „Das wissen wir auch nicht so genau.“ Eine typische Antwort, man hört sie oft auch in der Münchner Staatsoper, weil viele Besucher sich nicht für die Musik interessieren, sondern für  die Nähe von Millionären, die sich abzocken und täuschen lasssen. Die meisten sind aber nicht dumm, dann werden andere Opfer gesucht Wer darauf hereinfällt, muss mit Ärger rechnen, nicht nur an einem einzigen Tag. Eine persönliche Erfahrung, denn Millionär war ich noch nie sondern alle Hinweise hier gibt es kostenlos. Wer allerdings damit Geld verdienen will, muss dass Copyright kennen, im Internet heißt es GNU und wird ganz oben auf dieser Seite errklärt. Durchgesetzt wird das von der Justiz, die zwar zeitlich überlastet ist, allerdings  nicht mit den wichtigsten Fällen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, also ist auch Geduld ein zuverlässiger Freund. Außerdem die Möglichkeit, dass es nicht nur Menschen  mit ständigen Rache-Phantasien gibt. Die Zeit wird für wichtigere Dinge gebraucht, und alle Themen hier handeln davon.

Was erledigt ist, kann man abhaken, das entscheidet aber nur ein Experte. Einige habe ich schon vor dreißig Jahren kennengelernt, dabei ist es egal, dass ihr Arbeitsplatz auch in den USA war, in China und natürlich in allen Ländern, die zu Europa gehören. Es müssen keine Feinde sein, und auch Schauspieler gehören dazu. Ich grüße deshalb die Mitwirkenden, die davon keinen Schaden haben. Zum Beispiel Mitarbeiter von Wolfgang Petersen, den ich noch niemals persönlich getroffen habe. Und einige Manager der Münchner Filmstudios, die nicht erkannt werden wollten. Einige davon haben sich wie ernstzunehmende Freunde verhalten, brauchen abe kein Markenzeichen, sondern nur die  besten Wünsche für ihre Zukunft. Noch mehr ist gar nicht möglich.

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