Auferstehung

21.12.2020. Noch drei Tage bis zu dem Abend, der die ganze Welt verändert hat. Später nannte man es eine neue Zeitrechnung, weil das Denken eines einzigen Menschen so viel verändert hat, dass man jedes neue Jahr, mit den dunkelsten Tagen draußen, sich vorbereitet und zunächst mit seinem Geburtstag feiert. Auch sein Tod wurde zum Gedenktag, zum Karfreitag, und seine überlieferte Auferstehung wurde real, mit vielen Details überliefert. Damit begann eine neue Ebene, eine andere Dimension. Denn es ist das große Thema in der ganzen Natur, wenn der Winterschlaf zu Ende geht und der Frühling Alles wieder belebt. Die Pflanzen blühen erneut, und sie kündigen die spätere Ernte an.

Im Mittelalter wurden in den großen Ritterburgen aus hartem Stein nur einzelne, wenige Räume beheizt, weil jedes Mal das Brennmaterial, Holz, herantransportiert werden musste. Der Dichter Walther von der Vogelweide hat seine besten Werke über den Neubeginn, in dieser Jahreszeit geschrieben, und viele seiner Kollegen auch. „Am stillen Herd, zur Winterszeit, als Haus und Hof mir eingeschneit: Ein altes Buch, vom Ahn´ vermacht, das gab mir da zu lesen: Der Walter von der Vogelweide, das ist mein Meister gewesen!“ Das sagt der Ritter Walther von Stolzing, in Richard Wagners Weltkomödie „Die Meistersinger von Nürnberg“. Das Werk ist äußerlich ganz realistisch, spinnt Ereignisse aus, die tatsächlich stattgefunden haben, nennt historische Namen wie Hans Sachs, Albrecht Dürer, aber vertieft sie alle mit einer großen Musik, die bis in den Kosmos hinauf reicht und mit dem frühsten Anfang beginnt, dem Paradies. Und auch mit Eva im Paradies. Dort wurden die Menschen verächtlich verjagt, weil sie Gottes Befehl nicht ernst nahmen, von einem bestimmten Apfelbaum zu essen: Dem Baum der Erkenntnis, der Dimension des Wissens und der Forschung, die den ganzen Planeten weiter entwickelt hat, aber nicht immer in einer wünschenswerten und nachahmenswerten Form. Bald erleben wir, auch noch in diesem Jahr, eine Stille Nacht, wie sie es sie weltweit noch nie gegeben hat, mit Ausgangsverboten wie im Krieg oder in Diktaturen. Beide staatlichen Störungen sind von Menschen gemacht. Oder Gott will das so, weil er verärgert ist. Das wird sich noch herausstellen.

Der Lieblingsjünger von Christus war Johannes. Ein Mann mit diesem Vornamen taufte ihn. Sein treuester Jünger Johannes aber schrieb, nach seinem gewaltsamen Tod, ein Evangelium, eine Lebensbeschreibung, vor Allem mit seinen völlig neuen Gedanken, aber auch mit vielen realen Details aus seinem Leben, die auch noch drei andere Apostel bestätigten. Johannes hatte, schon als alter Mann, eine furchtbare Schreckens-Vision vom endgültigen Weltuntergang, der Apokalypse, dem letzten Buch der Bibel. Es sind starke Warnsignale Sie nennen die Weinlese, die Ernte, wenn alle verdorbenen Früchte weg geschmissen werden. So kam es auch mir Ende März vor, als einige Ärgernisse mit einem Schlag endeten, Aber es gibt noch viel mehr davon: Die Zeitverschwendung, die Geldverschwendung. Damit ist seitdem auch einfach Schluss, obwohl die Ratten in ihren Löchern lauern. Sie müssen ihr Denken ändern, ihre schwarzen Ziele. Das geht aber dann gar nicht, wenn es Teil des unveränderlichen Charakters ist. Wer ein Betrüger ist, bleibt immer ein Betrüger. tarnt sich aber immer raffinierter, mit seinen Freunden. So geht er auch um, mit dem Dekalog, den Zehn Geboten, Gottes zeitlose Weltordnung. Sie verbieten zum Beispiel das Lügen, Stehlen, Morden, die Habgier. Wer dagegen verstößt, wird bestraft, von der Justiz, mit ihren fein ausgetüftelten Gesetzbüchern. Oder von Gott selbst, auf eine Weise, die Niemand voraussehen kann. Die Bibel wimmelt von solchen Beispielen, und sie sind immer noch aktuell, weil ein schlechter Charakter sich nicht ändern kann. Er hinterlässt aber immer Spuren, Auffälligkeiten. Die verschwinden, viel zu oft, in dicken Aktenordnern aus Papier. Die Computer können das besser.

Wenn man Daten nicht nur sammelt und ordnet, sondern sie mit Ziffern bewertet, von „Sehr gut“ bis „Ganz schlecht.“ Dann sortieren die Computer nach Auffälligkeiten und bewerten sie, erkennen versteckte Zusammenhänge, Querverbindungen und Ursachen. Damit wird ein genaues Urteil vorbereitet, das aber immer von Menschen überprüft werden muss. Nicht nur von Juristen, sondern Experten aller Art. Dafür gibt es, als allgemein zugängliches Massenphänomen, seit dreißig Jahren das Internet. Ich habe damals, mit den ersten Computern in der Firma, aber ohne Internet, mit Hilfe von Technikern, die dafür unersetzlich sind, große Probleme gelöst, die aber von dummen Führungskräften nicht erkannt und bearbeitet wurden. Streit mit denen habe ich nie gesucht, aber der musste kommen, weil die nachprüfbaren Erfolge und Einsparungen Jeder Betroffene verstand, aber die teuren Spitzenkräften ihre gewohnten, überholten Methoden nicht ändern wollten. Dann gab es Hass und Probleme, die völlig überflüssig waren. So ist das immer wieder geschehen.

Dazu kam auch ihre Angst, vor dem Bekanntwerden der Ursachen. Wer Macht und Geld hat, kann das ausnutzen und missbrauchen, für sich selbst. Meine Erfahrungen damit findet man auf dieser Webseite, die aber den Schutz der Privatsphäre garantiert. Peinliche Enthüllungen gibt es hier nicht, obwohl Enthüllungs-Journalisten damit das meiste Geld verdienen. Man kennt sie, weltweit, und wenn man sie auch noch sieht, weiß man auch Bescheid, über ihre Methoden, Ich lehne jede Art von technischer Überwachung ab. Mit den hier vorgestellten sauberen Methoden erkennt man viel mehr. Und immer mehr Leser interessieren sich dafür. Es ist nachweisbar mit den Besucherzahlen. Ganz oben auf dieser Seite findet man sie. Sie werden vom technischen Hosting vollautomatisch ermittelt und können vom Kunden nicht manipuliert werden. Ganz aktuelle Zahlen bringe ich deshalb hier nicht, weil dies keine Angeber-Seite ist, wo man auf Erfolge auch noch stolz ist. Es zählt nur, dass eine ganz andere Denkweise sich auch herumsprechen soll. Nur so kann eine „neue Welt“ entstehen, deren Aufbau in einem eigenen Kapitel nachzulesen ist, dessen Titel, ganz unten auf dieser Seite zu finden ist.

So bleibt auch Hoffnung, die nicht zusammen phantasiert ist, sondern auf Fakten beruht, die nicht mehr vor dem Jahresende Wirklichkeit werden. Aber mit Sicherheit danach. Die rechte Hand der nachstehenden Buddha- Statue senkt sich nach unten, in die Richtung der Finsternis und Verbrechen und wehrt sie ab. Die rechte Hand hält nur eine goldene Schale, die Licht von ganz oben bekommt, vom Licht der Erkenntnis.

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