Ausländer in München

6.3.2022. München wird stark geprägt von den Ausländern. Die größten Gruppen kommen aus der Türkei (37.876 Menschen) und Italien ( 27.821). Den stärksten Einfluss haben die Italiener, hier mit einem eigenen Kapitel vertreten. Der wichtigste Grund ldafür iegt in der fernen Vergangenheit. Das römische Weltreich war am stärksten bis zur Geburt von Christus. Nach seinem Kreuztod, durch Lügen und Verrat, übernahm die christliche Kirche die Hauptrolle in Europa, wieder mit dem Zentrum Rom. Zu einem unbekannten Italiener, der sehr vornehm gekleidet war und viele Kenntnisse hatte, sagte ich vor ein paar Jahren, im Kulturzentrum Gasteig: „Sie arbeiten für den Osservatore Romano di Carabineri.“ Er war erstaunt: „Was meinen Sie mit dem letzten Wort?“ „Der Osservatore Romano ist die Zentral-Zeitung des Vatikan, und Sie arbeiten im römischen Innenministerium.“ Er sagte dazu kein Wort, aber seine Begleiterin rief: „Das ist ja erstaunlich, was Sie da sagen!“ Beide widersprachen aber nicht. Bei unserem zufälligen Gespräch vorher, konnte ich ein paar Stichwörter sofort einordnen, was er aber gar nicht bemerkte. Die beiden waren echt und ehrlich, aber das Ganze war eine Inszenierung. Am Nebentisch rechts, zwei Meter entfernt, saßen zwei sportliche junge Männer von der bekannten  Marke „Schnelle Eingreiftruppe“, und in der Mitte saß, an einem eigen Tisch, ein gutaussehender Herr, der ein teures Büro-Sakko trug und eine rote Krawatte. Das war der Einsatzleiter. Niemand belästigte uns, aber sie waren hellwach. Ihre Gesichter habe ich längst vergessen, aber die Methoden gehören überall, zum Alltag wichtiger Leute.

Ich habe mich nie wichtig genommen und auch nicht so benommen, aber einige Leute sehen das wohl ganz anders. Seit meinem ersten Arbeitsplatz, vor fünfzig Jahren in Münster, habe ich das immer schneller festgestellt, weil zur Arbeit auch die Verträge mit Security-Firmen gehörte. Meistens hatte ich nur mit den Chefs zu tun, aber sie darauf aufmerksam gemacht, wenn ihre Mitarbeiter schwere Fehler verursachten, weil sie sich nicht benehmen konnten oder überhaupt keine Bücher gelesen hatten. Dabei gab es keine Diskussionen, die Mitarbeiter wurden einfach ausgetauscht. Natürlich gab es viele solche Gespräche auch in München, die Teilnehmer haben dabei  sogar offen ihre Dankbarkeit erwähnt, aber danach habe ich sie niemals wieder gesehen. Einem sagte ich beim Abschied, an einer einfachen Biertheke, „Deine Chef werden nicht erlauben, dass du noch einmal mit mir sprichst.“ Angst davor brauchte Niemand zu haben, denn die Prinzipien dieser Webseite gelten überall: Der Schutz persönlicher Daten. Aber dazu gehört auch ein Vertrauen, das man einem Unbekannten niemals schenken sollte. Das kann tatsächlich Folgen haben, die noch jahrelang zu spüren sind, bei allen Mitwirkenden und deren Freunden, wenn sie nicht echt, sondern falsch sind.

Dazu gibt es hier viele Hinweise und Beispiele, aber auch immer den Schutz privater Daten. Selbst dafür kann man Undankbarkeit ernten, doch  die Zeit schreitet vorwärts. Was ich unter einer „neuen Welt“ verstehen, hört man nicht in dm ständigen Geschwätz der Spitzenpolitiker, dessen Wiederholungen vollkommen wirkungslos sind. Das gleiche Thema findet man direkt unter diesem Text, frei zugänglich,

Wie alle anderen Plätze auf der Welt wird auch München durch Energie gesteuert, deren Wirkung bekannt ist, aber deren Ursache nicht. Strom und Erdgas sind unsichtbar, aber im Winter unverzichtbar. Für Erpressungen sind sie trotzdem ungeeignet, denn wenn die Netzwerke von Computern ausfallen, haftet dafür, auch finanziell,  immer der Betreiber, der sich rechtzeitig schützen kann. Dazu gehören auch die Funkverbindungen, mit denen Smartphones und große Kraftwerke gesteuert werden. Für deren Sicherheit kann noch viel mehr getan werden, auch zur schnellen und sicheren Identifikation der Verursacher. Das können die Nutzer selbst erreichen, wenn sie Informationen austauschen. Alltag ist das im „Open Source“ (Offene Quelle), auch mit dem Stichwort Linux, in jeder Suchmaschine sofort abrufbereit. Hier gibt es dazu über zwanzig eigene Artikel:

https://luft.mind-panorama.de/?s=open+source&x=12&y=12

Unsichtbare Energie, das klingt märchenhaft und geheimnisvoll, aber interessant sind solche Blumengirlanden nur im Kino, das seit Jahren schwerste Probleme hat, weil die Medien-Konkurrenz immer mächtiger wird. Zu den besten Filmen gibt es hier ein eigenes Kapitel. Und  zu allen anderen Unsichtbarkeiten. Wie Jeder das deutlich erkennen kann, wird dabei auch erklärt, mit über 100 eigenen Artikeln.

https://luft.mind-panorama.de/?s=unsichtbare+spuren&x=9&y=13

Sie haben zwar nichts mit den kostenlosen, vom Wert her unbezahlbaren Programmen von „Open Source“ nichts zu tun, aber diese Webseite arbeitet auch mit dieser frei verfügbaren Technik, die deshalb  kein Geheimnis mehr sein darf, für alle Nutzer des Internets.

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