Caroline von Monaco

12.4.2022. Im Supermarkt gibt es Alles fix und fertig, sogar ein heißes Mittagessen. Als Kinder bekamen wir, zu Ostern von den Eltern ein paar gekochte Eier, haben sie dann in Farbe getaucht, später durften wir sie im Garten suchen. Das wurde immer langweiliger. Die ersten Supermärkte kamen mit den ersten Privatautos, vor sechzig Jahren. Die hielten auf überfüllten Parkplätzen. Wegen der weltweiten Konkurrenz wurden die Waren immer preiswerter und besser, im Vergleich. Gleichzeit verschwanden die Treffen derr Nachbarn, abends im Garten. Das Fernsehen verbreitete sich, und die Familien blieben deshalb zu Hause. Zur Sicherheit wurden blickdichte Fensterjalousien angebracht. Wenn es im Winter früh dunkel wurde, sah man nur noch die Straßenlampen, in den großen Wohngebieten. Fabriken wurden umgebaut in Wohnheime, für die Gastarbeiter vom Mittelmeer. Die verkauften ihre Gerichte aus der Heimat, Speise Eis und Pizza. Die meisten arbeiteten in den drei örtlichen Textilfabriken und wurden dort anständig bezahlt. Das Geld sparten sie und schickten es zu den Familien, die aus Sparsamkeit in der Heimat geblieben waren. Danach entstanden neue, attraktive Wohngebäude, ein Ziel für neidische Blicke der Nachbarn und Vertreibungsversuche. NIcht nur in den Kleinstädten, die Hauptstadt verwaltete Alles, auch Subventionen aus der Europäischen Gemeinschaft. Jetzt hätten alle Millionäre sein können, aber das gesparte Geld wurde dringend gebraucht für andere Projekte und deren Mitwirkende. Sämtliche Berechnungen sind öffentlich zugänglich, haben aber nur wenig gebracht, im Vergleich.

Europa hat attraktive Zentren, ist aber auch oft ein Armenhaus. Seit 150 Jahren flüchteten Auswanderer nach Amerika und blieben dort. Die Freiheitsstatue in New York begrüßte sie mit einer hellen Fackel: Den Freiheitsrechten, zur eigenen Meinung, zum eigenen Wohnsitz, zur Glaubensfreiheit und zur freien Wahl des Arbeitsplatzes. Ein Leitmotiv der amerikanischen Verfassung war immer: Jeder hat das Recht, auf seine eigene Art glücklich zu werden. Der Satz stammt vom Preußenkönig Friedrich II, genannt „der Große“. Am 28.12.21 gab es dazu einen eigenen Artikel:

https://luft.mind-panorama.de/?s=friedrich+II&x=12&y=6

Zitat: „Wie man mit anderen Menschen umgeht, hat Preußenkönig Friedrich II. (der Große) vorgemacht. Die Wikipedia schreibt: „ Im Frühjahr 1730 offenbarte Friedrich seinem Freund Hans Katte den Plan, nach Frankreich zu fliehen, um sich der Erziehungsgewalt seines strengen Vaters zu entziehen, wurde aber wenig später verhaftet. Zunächst war Katte von einem im Schloss Köpenick tagenden preußischen Kriegsgericht wegen Desertion zu lebenslanger Festungshaft verurteilt worden. Friedrichs Vater aber ließ dem Gericht mitteilen, es sollte sich nochmals zusammensetzen und ein neues Urteil fällen, womit er die Richter unmissverständlich aufforderte, ein Todesurteil gegen Katte zu verhängen. Es wurde am 6. November in der Festung Küstrin durch Enthauptung vollstreckt. Friedrich, der zusehen sollte, war bei der Verlesung des Todesurteils in Ohnmacht gefallen. Auch weitere Personen aus dem Umfeld des Kronprinzen wurden hart bestraft.“

Den Namen von Friedrichs Vater kennen heute nur noch Historiker mit einem Spezialwissen. Aber Friedrichs Idee ist der Maßstab für viele erfolgreiche Staaten. Wo noch Zwang herrscht, wird dieses Element verschwinden, damit auch zahlreiche Formen der Kriminalität, in allen Lebensbereichen. Auferstehung ist das Thema vom Ostersonntag, in fünf Tagen. Das geht nicht ohne eine innere Reinigung. Im Buddhismus wird der Mensch so oft wieder geboren, bis er frei von allen Sünden ist. Erst danach löst er sich auf im  Nirwana und wird wieder ein Teil des Universujms, in dem er entstanden ist.  Das ist der „Liebestod“. Und hier hört man das, mit der unvergesslichen Christa Ludwig:

https://www.youtube.com/watch?v=t25tH7K9sms

Mit fünfzehn Jahren habe ich immer mehr auf Zeichen und Signale geachtet, danach ihre Bedeutung, unter der Oberfläche, immer besser verstanden. Einen Eindruck davon bekommt man in dem Kapitel „Sommernächte 1965“, direkt unter diesem Text. Auch in der Webseite „Shakespeares Bilder und Zeichen“, wo ich die Geheimnisse um den Londoner Dichter entschlüsselt habe.

Überhaupt nicht interessiert mich das Privatleben anderer Leute. In München ist das sehr beliebt, weil sie das „Caroline-Urteil“ nicht kennen. Einzelheiten dazu findet man hier:

https://luft.mind-panorama.de/?s=caroline-urteil&x=9&y=3

Zitet vom 11.3.22, in dem Beitrag „Langweilige Alpträume“: „Die Prinzessin von Monaco konnte nichts dagegen machen, wenn ihre öffentlichen Auftritte in allen Zeitungen breit getreten wurden. Aber die Richter bestätigten ihr das Recht auf ein Privatleben. Danach hat sie bei einigen Zeitschriften viele Millionen verdient, ohne dafür zu arbeiten. Die Arbeit machten nur die Journalisten, die mit privaten Enthüllungen ihr Geld verdienten und dann dafür teuer bezahlten.“

https://luft.mind-panorama.de/langweilige-alptraeume/

Wer so etwas schon erlebt hat, kann darüber nachdenken.

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