Das einfachste Studium

26.5.2022.  Wer an einer Universität studieren wollte, musste vorher neun Jahre lang zum Gymnasium. Das war schon vor schon vor sechzig Jahren veraltet, wurde aber einfach nicht geändert. Zu viele Jahre für Englisch, Latein, Geschichte und Physik. Die Liste ist noch länger, dann wird sie noch langweiliger. An der Hochschule belegte die Mehrheit Betriebswirtschaft und Jura, die an der Schule überhaupt nicht zum Lehrstoff gehörten. Daraus sollte eine auserwählte Elite werden, aber tatsächlich machten sich in den großen Firmen Beschränktheit und Arroganz breit. Geändert hat sich das durch die Realität, die ganz andere Qualitäten verlangte. Die Informationen liefert das Internet, aber es sind zu viele, wenn man sie nicht bewerten und auswählen kann. Stundenlanges Herumtippen ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die nicht viel bringt, aber manchmal  Schmutz verbreitet, Dazu gibt es hier das Kapitel „Die Reinigung des Internets“. Ein Motor für Aktivitäten kann  Langeweile sein oder Kriminalität.  Die Gegenmittel werden immer präziser und zuverlässiger. Technisch mit solchen Programmen, die gezielt nach Auffälligkeiten suchen und die Verursacher  immer schneller identifizieren. Pseudonyme sind dabei ein Kinderspiel, sie können durch logisches Denken geknackt werden. Viele sind davon betroffen, es bleibt  aber eine gute Methode für Anfänger. Wer den Datenschutz ohne Genehemigung beschädigt, begeht ein Verbrechen. Schon vor zwanzig Jahren haben Dummköpfe sich damit wichtig gemacht, ganz offen, in freien Diskussionen, die Jeder lesen konnte. Wer ein Archiv damit aufbaut, eine Datenbank, braucht mittlerweile viel Platz, weil die Neuigkeiten immer auch gern verbreitet wurden, mit viel Applaus von den Mitwirkenden und den Zuschauern. Der Ekel davor  hat weniger Teilnehmer, aber er wird sich steigern, grenzenlos, weil einen fahrenden Zug Niemand anhalten kann, auch wenn der Mitreisende von den Bänken springt, um frische Luft zu bekommen.

Das ist nur ein Vorspiel für den Hinweis, einfacher zu denken und zu arbeiten. Selbst die schwierigsten Probleme lassen sich damit lösen. Ein Meister dabei war Albert Einstein (1879 – 1955). Er entdeckte Auffälligkeiten in Formeln die Jahrhunderte lang als sicher galten und nicht angezweifelt wurden. Dann entdeckte  er die Universalgesetze dahinter, die für das ganze Universum gelten, allerdings in unterschiedlichen Formen und Verkleidungen. Er stellt auch die Frage. „Wenn das Böse in der Welt ist, warum machen so viele dabei mit?“ Dazu gibt es hier über 1.000 Beiträge:

https://luft.mind-panorama.de/?s=das+B%C3%B6se+in+der+Welt&x=19&y=14

Alle Kommentare  stammen aus persönlichen Erfahrungen, die sachlich bewertet und durch eine Analyse ergänzt werden, ohne den  Datenschutz der Mitwirkenden zu beschädigen. Es ist leicht verständlich, dass ich mit solchen Personen, in allen Formen,  überhaupt nichts zu tun haben will, aber ihre Freunde müssen auch dabei mitmachen, denn jede Gemeinsamkeit stärkt den Umgang miteinander noch mehr. Bis Pandora sich einmischt. Ein Netzwerk freier Journalisten, das Verbrecher sucht und findet. Das geht alle Bewohner dieses Planeten etwas an, also wird es auch ein starker Teil der Zukunft, der „Neuen Welt“, auch dazu stehen alle Informationen unter diesem Text, seit  zwei Jahren.

Verärgern kann das nur die harnäckigen Belästiger, für alle Anderen steigert sich nur die Lebensqualität und die Freude an den Möglichkeiten, die es für Jeden gibt, wenn er den Dekalog kennt. Das sind die Zehn Gebote, das Fundament der Gesetze in allen Staaten. Sie schüchtern nicht ein, sondern zeigen die Grenzen der Freiheit. Die Beachtung und  alltägliche  Verwirklichung der tatsächlichen  Freiheitsrechte ist ein Prinzip unserer Verfassung, auch die Justiz muss sie als oberste Richtschnur behandeln. Wer sich umschaut, findet dazu viele Antworten und kann damit gut umgehen, wenn keine Störungen für Schäden sorgen, die immer sehr teuer sein können.

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