Das Londoner Fest der Nationen

28.5.2022. Im Jahr 1931 wurde der Commonwealth gegründet, eine freie Vereinigung der Staaten, die vorher aus London als abhängige Kolonien geführt wurden. Gestern wurde in der Westminster Abbey, der englischen Krönungskirche, das Jubiläum gefeiert, mit Abordnungen aus allen Nationen. Anwesend war sogar die englische Königin, trotz ihres hohen Alters. Außerdem Thronfolger Prinz Charles und sein Bruder Edward, mit den Ehefrauen genauso wie sein Sohn Prinz William. Überraschungsgast war Prinz Harry, der wegen angeblicher rassistischer Anfeindungen gegen seine Ehefrau Meghan, im Streit nach Kalifornien geflüchtet war. Jetzt saßen alle wieder friedlich zusammen. Einen Tag vorher hatten William und Harry im internationalen Fernsehen darüber berichtet, dass ihre Mutter, Prinzessin Diana (1961 – 1997), vor ihrem Tod durch ein BBC-Interview in die Enge getrieben wurde, das aus gefälschten Dokumenten bestand. Anschließend hätte Diana schwere Panik-Attacken bekommen, und sie glaubte, ihr gesamtes Hauspersonal wäre gegen sie aufgeheizt worden, und sie beklagte sich über die Wahnvorstellungen von  Paranoia. Beide Söhne sagten jetzt, „Unsere Mutter könnte heute noch leben“. Die ganze Tragödie besteht aus vielen Einzelheiten, die man mit jeder Suchmaschine finden kann. Auch Vermutungen, die nicht hierhin gehören, aber sehr schwerwiegend waren. Sie verdunkeln die Geschichte nicht noch mehr, sondern enthalten Spuren, die noch niemals aufgeklärt wurden. Das wird aber deshalb noch geschehen, weil die wichtigsten Indizien vorhanden sind, auch nach 25 Jahren.

Dabei  nur der Hinweis auf das Kapitel „Shakespeares Bilder und Zeichen“. Dazu gehört auch eine eigene Webseite, die ich dem Londoner Dichter ( 1564 – 1627) gewidmet habe. Sie klärt den ganzen Kriminalfall, zu dem es bisher nur Vermutungen gab. Die Fakten sind frei zugänglich im Internet, ihre nachprüfbare Auswertung stammt von mir selbst. Die Methoden dafür sind nicht geheim, es sind logische Querverbindungen. Beruflich hatte ich seit fünfzig Jahren, oft mit Führungskräften der Justiz zu tun, auch mit den Leitern großer Firmen aus der Security-Branche. Erschreckend waren die Informationslücken, die sich auch bei allen Mitarbeitern verbreiteten. Zum Beispiel das Verbot, Privatpersonen für Ermittlungen einzusetzen, weil ihre Kontakte nicht begrenzt werden können. Bezahlt werden darf dafür auch nichts, und die gesammelten Beweise darf kein Gericht beachten oder anerkennen. Auch wegen des Risikos von Manipulationen und Fälschungen, die als Filmtricks sehr lustig sein können, aber in der Realität immer wieder getarnte Verbrechen unterstützen. Dazu gibt es hier das Kapitel „Unsichtbare Spuren“, mit über 1.000 Beiträgen:

https://luft.mind-panorama.de/?s=unsichtbare+spuren+&x=21&y=1

Jedes funktioriende System  hat viel Äste, Querverbindungen und Spinnen-Netze, die dann leicht zerreißen, wenn man das Zentrum findet. Die Schaltzentrale oder den Bauplan, die Matrix.  Ein Fall für Pandora, ein Netzwerk freier Journlisten, das Verbrechen in den oberen Etagen der Finanzwelt sucht und findet. Sie sind der Schlüssel für Alles, was in den unteren Etagen passiert. Wo viel Platz ist, gibt es den auch für kleinere Verursacher und deren ahnungslose Opfer. Leider gibt es so viele, die man  sie erst im Lauf vieler Jahre besser kennenlernt, aber auch, dass sie  ein Recht auf den Schutz ihrer persönlichen Daten haben, bis die Justiz die Arbeit übernimmt, für die sie gut bezahlt wird.  Nur aus sauberen Taschen, schmutzige Hände hinterlassen immer Spuren, die jahrelang schlafen und keine Alarmsignale hören, bis die große Uhr läutet.

Das Klingeln  übernehmen Computerprogramme, die laufend verbessert werden, aber ihre Grenzen noch lange nicht erreicht haben.  Sicherheit verschafft die klare Trennug und das Auswechseln von Mitwirkenden, die auffällig sind.  Sie können sich nicht wehren gegen Panik-Attacken, weil  das Natur-Reflexe sind. Überraschungen auch für Zuschauer, die gar nicht damit gerechnet haben. Weil  es mit solchen Knalleffekten gar nichts zu tun hat, erinnere ich mich gern an meinen letzten Besuch am Grab von Richard Wagner. das ist schon über zehn Jahre her, ich bekam sogar ein Zeichen von außergewöhnlichem Vertrauen. An einem solchen Grab lügt man nicht, weil die Geister der Vergangenheit unsterblich sind. Trotzdem erfährt man das nicht immer sofort. Das macht nichts, alle Wagnerwerke leben noch, auch in hundert Jahren. Ihnen ist das erste Kapitel hier gewidmet. die Gedanken sind aus keiner anderen Quelle abgeschrieben worden, und ihre Zeit wird noch kommen.

In Valencia sah man 2008 einen optischen Bilderrausch zu „Siegfrieds Rheinfahrt“ :

https://www.youtube.com/watch?v=BdfEOIPpjYs

.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.