Ausichten für das Neue Jahr

9.12.2021. Silvester und Jahreswechsel sind erst in drei Wochen, aber das traditionelle Feuerwerk wurde längst abgesagt. Die Knallerei hat sich sowieso überlebt. Chemikalien in die Luft zu jagen, passt nicht mehr in die Gegenwart. Gestern hat Marietta Slomka in den Spätnachrichten wieder freundlich gelacht, war aber in der Sache knallhart wie immer. Und solche Unterschiede werden das Leitmotiv der Zukunft sein. Der persönliche Umgang der Menschen muss viel angenehmer werden, aber die offenen Probleme dürfen trotzdem nicht liegen bleiben. Das ist auch das Fundament dieser Internetseite. Und ein Ziel dabei ist das Feuerwerk einer ganz anderen Art:  Ideen. Gedankenblitze, Assoziationen, also Gedankenbrücken, die ganz unterschiedliche Themen miteinander verbinden. Zum bevorstehenden Jahreswechsel wird das besonders spannend. Man könnte eine lange Sündenliste der bisherigen Versäumnisse schreiben, aber Niemand wird sie lesen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Die Benediktinermönche haben den Leitspruch „Ora et labora“ (Bete und abeite). Das soll körperliche Arbeit sein, aber mehr noch die geistige.

Sie beginnt, wenn man ein Buch öffnet oder eine gute Internetseite. Oder beim Treffen mit Menschen, die nicht nur einstecken, sondern auch etwas geben. Beim Geld ist das ganz einfach. In München laufen viele Zeitverschwender herum, die sich spezialisiert haben auf das Geld anderer Leute. Die Tricks werden hier immer wieder beschrieben. Noch mehr Überwachung hilft dabei gar nichts, und die Grenzen dafür werden  sowieso schon überschritten. Statt Technik hilft oft das Nachdenken. Ich habe mich spezialisiert auf das Lösen von Geheimnissen und ungeklärten Kriminalfällen, beschreibe die Methoden und die Alarmsignale, die Frühwarnsysteme. Wenn man sich mit Security-Spezialisten unterhält, auch mit staatlichen Mitarbeitern, wissen sie Vieles davon gar nicht, schließen aber auch nicht ihre weit offenen Informationslücken. Das kann Jeder selbst machen und auch im Bekanntenkreis testen.  Als die langweiligen Schuljahre endlich vorbei waren, habe ich, als Zwanzigjähriger, damit angefangen und die Systematik immer weiter verbessert. Hier wird sie offen bekannt gemacht und analysiert, vertieft die Ursachenforschung und bietet  praktische Lösungsvorschläge an. Bei Verbrechern nutzt das nicht viel. Noch wertvoller als Akademiker   mit Hochschulstudium sind dabei oft einfache Menschen. Man erfährt offen, wo der Schuh drückt, und wer daran schuld ist.

Daraus kann man eine große Weihnachtspyramide bauen. Ganz unten ist die breite Fläche, wo die Ameisen und Sklaven schuften. Weiter oben beginnt der Kampf um die noch freien Plätze. Ganz oben ist die Spitze, wie bei einer silbernen Pyramide. Bei den alten Ägyptern war das die letzte Ruhestätte ihrer allmächtigen Alleinherrscher, der Pharaonen. Nachts verließen sie, ganz oben, die Pyramide und fuhren mit einem kostbare Prunkwagen am Sternenhimmel entlang. Jeder Stern hatte einen Namen, der wie ein Zauberspruch wirkte und auch die Zukunft voraussagte. Wer das lesen und übersetzen konnte, gehörte zur auserwählten Gruppe der Zauberer und Magier. Oder zu den Hohepriestern der unterschiedlichen Religionen.

Das hat mich schon als Jugendlicher interessiert, nicht als Phantasterei von Dummköpfen, sondern wie Planeten, die noch Niemand besucht hat. Nach Jahrzehnten gibt es hier das Ergebnis: Nicht eine einzige Weltformel, sondern eine Verbindung zwischen den unterschiedlichsten Bereichen der  Wissenschaft. Das ist nicht neu. Viele Glaubensgemeinchaften sehen darin den Mittelpunkt ihrer geistigen Existenz. Nicht dazu gehören alle Formen von Fanatismus und Gewalt. Die Geheimnisse kann man mit jeder normalen Suchmaschine im Internet finden. Trotzdem habe ich Wut und Verärgerung zu spüren bekommen, wenn man mit einzelnen Personen spricht, die selbst nicht Bescheid wissen. Als Test habe ich das niemals missbraucht, aber trotzdem die Feindseligkeiten zu spüren bekommen.

In Zukunft wird sich das ändern. Denn die Transparenz, die Durchsichtigkeit und Offenheit, werden ein sehr wichtiges Merkmal der Zukunft sein. Alle Bremsversuche sind dabei nutzlos, und ich nehme Niemandem übel, wenn er dabei Fehler gemacht hat.  Ausnahme sind wieder die Extremisten, die vor geistiger Gewalt nicht zurückschrecken und dabei auch körperlich, gewaltsam die zeitlosen Universalgesetze brechen, die aber viel mächtiger sind.

Was die Zukunft im Alltag wirklich bringt, weiß Niemand, aber man kann die Vorzeichen deutlich erkennen, auch schon drei Wochen vor dem Jahreswechsel.

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