Das Wundermittel Ubuntu

24.11.2021. Wenn in ein paar Tagen der Monat November endet, ist es noch zu früh für eine Jahresbilanz, einen Rückblick. Aber man kann sich darauf vorbereiten, dann sieht man auch die Fehler und ungelösten Probleme, die aus Unwissenheit entstanden. Oder aus Vorsatz, Absicht. Dann muss man die Verursacher finden, bevor es immer schlimmer wird. Oder Methoden werden aktiviert, die automatisch für einen sauberen Tisch sorgen. Das wird hier immer wieder vorgeführt, mit vielen realistischen Beispielen. Leider fehlt noch eine Gesamtliste mit den wichtigsten Stichwörtern. Wer dafür Zeit hat, kann ein ganz neues Lexikon aufbauen, nur mit Hilfe der Such-Funktion, rechts oben auf dieser Seite. Dazu eine statistische Liste, wie viel davon noch offen ist. Nur aus diesen zwei Faktoren erkennt man sofort den dringenden Handlungsbedarf. Die Auswertung und Realisierung ist dann Sache der Spezialisten für jeden Bereich. Hier sind es 43 Kapitel (Kategorien).

Für Profis, die dafür bezahlt werden, ist das ein Kinderspiel. Aber es gibt Nichts davon. Ich hätte dafür keine Zeit, denke aber gern an die Giganten, die ihr ganzes Leben lang dafür gearbeitet haben. So wie Albert Einstein (1879 – 1955), Sigmund Freud (1856 – 1939). Einstein fasst das mit einem Satz zusammen: „Wir stehen auf den Schultern von Riesen die vor uns waren“. Und wir werden gebremst durch Idioten und Verbrecher in der Gegenwart. William Shakespeares ( 1564 – 1627) Name ergibt hier über 210 Treffer. Er starb in Padua bei Venedig, mit 63 Jahren. Richard Wagner (1813 – 1883) starb, zufällig auch  in Venedig, mit 70 Jahren. Am Vorabend seines Todes las er im Palazzo Vendramin seiner Familie Texte aus Shakespeares „Romeo und Julia“ vor, mit dem Kommentar: „Die Engländer verstehen ihren eigenen Shakespeare nicht.“ Wer versteht, was er damit gemeint hat, kann ergänzen: „Die Deutschen verstehen ihren eigenen Wagner nicht.“ Die Beweise dafür findet man in meinen über 200 Artikeln zum Kapitel „Unsichtbare Weltuhr“. Wer das liest, versteht sofort, was damit gemeint ist, denn es wird ausführlich begründet.

Für eine Lebensbilanz ist es niemals zu früh. Der römische Kaiser Marc Aurel (121 – 180 nach Chr.) schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“: „Lebe jeden Tag so, als ob es dein letzter wäre.“ Er starb schon mit 59 Jahren, war aber niemals selbstmordgefährdet oder wahnsinnig. .Der bayerische Märchenkönig Ludwig II. (1845 – 1886) wurde von seinen Feinden für wahnsinnig erklärt. Als er im Starnberger See, mit nur 41 Jahren, Selbstmord begann, nahm er auch seinen Psychiater Bernhard Gudden mit, der vorher ein lückenhaftes und falsches Gutachten ablieferte, damit die Münchner Regierung den bei seinen Untertanen sehr beliebten König beseitigen konnte.

Ein Einzelfall war das nicht. Viele andere, berühmte Opfer, auf der ganzen Welt, findet man im Wikipedia-Lexikon. Zur unbekannten Dunkelziffer gehört auch der Psychoterror am Arbeitsplatz oder im Privatleben, der einen Herzschlag auslösen kann. Also versuchter Mord. Viele machen dabei mit, grinsen und kichern dazu. Fast Jeder hat ein Smartphone, für verbotene Privatfotos von Opfern in der Öffentlichkeit. Außerdem lassen sich mit dem Mikrofon vertrauliche Gespräche aufzeichnen und fälschen. Im Internet gerät dann Alles außer Kontrolle.

Im Kapitel „Elektronik“ mit 750 eigenen Artikeln werden sehr wirkungsvolle Gegenmaßnahmen,  immer genau erklärt. Nur wenige davon findet man in den Informationsmedien, aber selbst dort versickern die Heilmittel im tausendfachen Geschwätz.

Aber auch das täuscht. Mittlerweile gibt es eine schlagkräftige, völlig gewaltfreie Waffe: Open Office und Ubuntu / Linux. Mit jeder Suchmaschine kann man sich immer besser darüber informieren. Und auch das ist die Zukunft.

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