David Zinman

25.20.2022.   Nach dem slowenischen Dirigenten Nejc Becan,  vorgestern, passt jetzt  der Dirigent David Zinman, Jahrgang 1936.  Seine Aufzeichnung des  „Deutschen Requiems“ von Brahms fällt auf, weil sie unauffällig ist. Sparsame Bewegungen, die Arbeit vorher fand bei den Proben statt. Ein voller Orchesterklang, der Chor singt konzentriert, es zählt das Ergebnis: Eine klare Wirkung, bei einem Thema, das die Kenntnis der „Gesetze der Mystik“ verlangt. Das kann man unter diesem Text nachlesen, und  es wird nicht wiederholt.

Brahms hatte mit der Musik zum Requiem seinen größten  Erfolg. Der Text handelt von Vergänglichkeit, es sind Psalmen aus dem Alten Testament, die bekannt sind. Hier ist es, als wären sie ganz neu. Hier kann  man die Aufnahme mit David Zinman anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=ZXU9vqVdudM

Zinman  ist ein Meister des Dirigierens der Alten Schule, die es heute gar nicht mehr gibt. Die Dokumente sind bei YouTube zugänglich, mit Namen wie Furtwängler, Karajan, Knappertsbusch, in digitaler Perfektion, die keine Feinheiten verschwinden lässt. Zur Meditation, dem Stichwort, das hier in  über 100  Beiträgen erwähnt wird :

https://luft.mind-panorama.de/?s=meditation&x=10&y=9

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Zum Dirigenten Nejc Becan gab es bereits vorgestern einen Artikel :

https://luft.mind-panorama.de/nejc-becan/

Nejc  Becan ist Jahrgang 1984, er hat seine ganze Zukunft noch vor sich.  Er verwendet die beste Aufnahmetechnik, man hört alle Instrumente gut. Doch das Wichtigste ist seine Deutung der „Metadaten“, das  ist auch ein Kapitel  unter diesem Text.

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