Der Aufbau Osteuropas

5.7.22 Eine ganz besonders gute Nachricht ist es, dass sich die Planung verstärkt, füt den Aufbau der Ukrain, nach dem Krieg. Dessen Ende ist noch gar nicht erkennbar, aber der Ministerpräsident hat den Aufbau an die obere Spitze einer offenen Liste gesetzt. Europäische Politiker treffen sich bereits, um Einzelheiten festzulegen. Seit dem Beginn des Krieges vor über drei Monaten habe ich hier die Ursachen und Folgen der Katastrophe analysiert und sie als überflüssig und vermeidbar bezeichnet, wenn nur Jemand genauer hingeschaut hätte. Von den neuen Aktivisten muss das Niemand gelesen haben. Aber seit September 2000 gibt es ein Stammpublikum, das aufmerksam dabei ist. Damals waren es Tausende im Monat, die Statistik war plausibel, weil die täglichen Veränderungen Rückschlüsse auf das Interesse zuließen. Außerdem gab es viele Zufallsgesprräche, die das bestätigten, weil Unbekannte sich genau mit dem Inhalt der Texte hier auskannten. Sie waren sehr diskret, weil sie auch Mitarbeiter in Regierungen oder großen Firmen waren. Vollkommen hemmungslos waren die anderen, die sich ständig neue Hass-Kommentare ausdachten, ohne Rücksicht auf deren Strafbarkeit. Das Alles wird nicht neu hochgekocht. Mich interessiert viel mehr die Zukunft. Der Frieden in der Ukraine kommt, unabhängig von einem Tagesdatum. Wer sich dafür stark gemacht hat, ist persönlich unwichtig, aber als Teil dieser neuen Bewegung unbezahlbar. Nicht vergessen darf man dabei, dass es hier keinen einseitigen Einsatz für eine der beiden Kriegsparteien gab. Russland hat ein umfangreiches, eigenes Thema, bei dem nicht gehetzt wird, sondern auch auf die Fehler des Westens seit 1990 immer wieder deutlich hingewiesen wird. Am Ende zählt nur das Ergebnis, und alle Pläne, die das verhindern wollen, bleiben erfolglos.

Das funktioniert bei allen Themen hier, die in 46 Kapiteln (Kategorien) aufgeteilt sind, damit sie übersichtlich bleiben. Dabei reichen Stichwörter, und die Such-Funktion, rechts oben auf dieser Seite, findet sofort alle Artikel dazu. Offensichtlich besonders ernst genommen wird das Stichwort „Die neue Welt“, auch zu finden unter diesem Text. Das sind keine Phantastereien, sondern Vergleiche von Fakten der Vergangenheit und Gegenwart. Werden einzelne Messpunkte miteinander verbunden, ergeben sie eine graphische Linie, die nach unten oder nach oben zeigt. Das ist die Zukunft. Sie lässt sich verändern, wenn sich die Gegenwart verändert. Das soll ganz einfach klingen, aber die Realisierung braucht viele kluge Köpfe, nicht nur kleine Gruppen, die Macht und Geld besitzen wollen. Meine schlechtesten Erfahrungen entstanden, als sie erkannt wurden. Persönliche Daten dazu gibt es nicht, einzelne Personen sind meistens nur Teil einer großen Maschine, an deren Schalthebeln ganz andere sitzen. Sie sind nicht unsichtbar, weil jede Bewegung auf der ganzen Welt Spuren hinterlässt, materielle oder elektronische. die nicht gelöscht werden können, weil es zu viele Mitwirkende gibt. Dazu gibt es hier über 100 Beiträge:

https://luft.mind-panorama.de/?s=unsichtbare+spuren&x=13&y=9

Wer in der Vergangenheit Kriege miterlebt hat, muss in Europa zurück kehren zum Jahr 1945, als der Zweite Weltkrieg endete. 1990 zerbrach die gesamte politische Ordnung in Osteuropa, ohne Gewalt, aber es folgte ein Fehler nach dem anderen. Wenn eine Seite nicht darüber nachdenkt, steigert sich der innere Druck auf der anderen. Einen Weltuntergang wird es nicht geben, aber aus Feinden können Partner werden, auf gleicher Augenhöhe. Auch das kann Niemand verhindern, jeder einzige Tag Abwarten erzeugt Milliarden neuer Kosten. Einige persönliche Feinde haben kein Glück gehabt, weil die Universalgesetze stärker sind, die auch hart bestrafen, zu einem Zeitpunkt, den kein Mensch festlegen kann. Das Ende des Zweiten Weltkriegs fand vor einem Gericht in Nürnberg statt, mit amerikanischen und russischen Richtern. Die Asche der Verurteilten wurde nach München gefahren, neben die kleine Wallfahrtskapelle „Maria Einsiedel“ in Thalkirchen. Dort wurde sie in die Isar geschüttet. Und dort gibt es riesige Naturlandschaften, ein  Ausflugsgebiet. Die meisten Besucher wissen nichts von der Vergangenheit, die damit ein Ende fand. Und das ist auch gut so, denn die Zukunft hat Perspektiven, die erst noch zu entdecken sind, mit eigenen Denkmethoden und Problemlösungen, die auch hier zu finden sind.

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