Der kalifornische Traum

28.9.00. Das Fernziel aller amerikanischen Einwanderer nach der Staatsgründung 1789 war der ferne Westen. Der kalifornische Traum. Die traditionelle amerkanische Elite-Universität Harvard wurde mittlerweile im Rang abgelöst von Stanford, der University of California. Stanford taucht immer wieder in den Schlagzeilen der wissenschaftlichen Forschung auf. In unmittelbarer Nähe liegt das Silicon Valley, wo die wichtigsten Weltfirmen der Computerbranche entstanden und sich immer mehr vergrößerten.

Stanford (Spitzname „Die Farm“) liegt sechzig Kilometer südlich von San Francisco und wurde 1891 von einem Ehepaar als Privatuniversität gegründet, ist sehr reich, mit einem Stiftungsvermögen von 28 Milliarden Dollar. Ein Drittel der ärmeren Studenten kann gebührenfrei lernen oder bekommt sogar Unterkunft und Verpflegung kostenlos.

Es ist ein Modell der Zukunft. Unterschiedliche Wissensgebiete vereinigen sich im Zeichen der Weltkultur. Es geht ja gar nicht anders. Elitäre, abgehobene Einzelkämpfer neigen dazu, teure und wertlose, lange Kriege zu beginnen. In der Numerologie sind die drei Ziffern 1 + 1 + 1 = 3 das gemeiname Gleichnis der Trinitas; Der allmächtige Vater, der irdische, sterbliche Sohn und ihre gemeinsame, universale Energie. Sie regieren die Welt. Und deren kosmische Energie ist die Kraft jedes einzelnen Menschen, die er bereits in sich trägt, So ist die Welt entstanden, und so hat sie sich seitdem auch immer weiter fortentwickelt, trotz aller Bremsversuche und Störungen.

Wenn ich einen neuen Artikel schreibe, ist das niemals lange vorher geplant. Plötzlich taucht im Gedächtnis ein Stichwort auf. Ein Signal für Ideen und Gedanken, das sich in der schriftlichen Form selbst erweitert. Das ist die allgemeine Chance für die Zukunft. Wer es trotzdem nicht kann, ist aber immer, als wirksame Kraft, eingeladen. Auch wenn er, wie Alle, dabei erkennen muss, dass man auch manchmal den Mund halten muss. Ohne Druck, aber auch ohne die drängende, aufdringliche Belästigung anderer Leute.

Gelingt das, zeigt es die Allmacht der gerade erwähnten, dreifachen Trinitas. Die Stärke der Wirkung kann Jeder selbst feststellen.

Die reale Zukunft kann Niemand vorussehen. Aber sie lässt sich planen. Die Instrumente liegen bereit, nicht nur an der kalifornischen Stanford_Universität.

Das Grundrecht auf Informationsfreiheit wird weltweit immer dringender gabraucht, für Alle.

In Deutschland schützt unser Grundgesetz das Alles schon längst, seit 1949. Die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, der offene Zugang zu Informationen können selbst von Behörden und Gerichten nicht aufgehoben werden. Auch nicht in Gefängnissen. Geheime Sondergesetze sind nur in dringenden Notfällen zulässig, aber nur für eine klar begrenzte Zeit, die laufend überprüft werden muss, vor Allem die angreifbaren Begründungen. Als Dauermaßnahme sind sie verboten. Ein Verfassungsbruch. Ein Angriff auf unseren Staat.

Wer sich dagegen wehrt, hat die volle Unterstützung unserer Verfassung. Dort heißt es; „Gegen Jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand.“ (Artikel 20) .

Hier ist der vollständige Text unseres Grundgesetzes:

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/GG.pdf

Das Raumschiff Erde ist immer noch unterwegs, mitten im Universum, dessen letzte Grenzen wir nicht kennen.

Das Universitäts-Fernsehen „University of California Television“ Davis (UCTV) übertrug am 4.6.2006, unter der Leitung von Jeffrey Thomas eine aufwändige Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana“ (Bauernlieder), Texte aus dem deutschen Mittelalter. Ein umfangreiches Orchester, die großen Pauken zum Beispiel in dreifacher Besetzung. Alle Musiker waren lebhafte, junge Studenten oder ältere Dozenten. Sie sangen akzentfrei, lateinische und mittelhochdeutsche Texte. Die gewaltigen Klangmassen im Hollywood-Breitwandformat leitete Jeffrey Thomas sehr ausdrucksvoll. Passende Bewegungen, mit waagerechten und horizontalen klaren Linien. Dazwischen immer wieder rhytmische Gesten, im wechslnden Takt der Musik und deutliche Zeichen für Alle. Bei den beiden Solisten handelte es sich um einen jungen farbigen Amerikaner, den Tenor Gerald Thomas Gray, der sich hier äußerlich als junge Frau zeigt (Transgender) und den Bariton Malcolm MacKenzie, der auch durch gut gelaunte Gesichtsbewegungen angenehm auffiel. Insgesamt ein großes Erlebnis.

Hier kann man das erleben (72 Minuten) ;

https://www.youtube.com/watch?v=QEllLECo4OM

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