Die erste Mondlandung

8.2.2021- Vermutungen sind ein tiefes Fass ohne Boden. Es werden immer mehr. Wissenschaftlich sind sie notwendig bei neuen Entdeckungen, für die es noch keine Beweise gibt. Dann bekommen sie das Fremdwort „Hypothesen“, weil das so akademisch klingt, von ganz oben herab. Aber der einzige Maßstab sind Fakten, die sich nachprüfen lassen. Früher oder später. Dazu gehört auch Phantasie. Wer nur im alten Trott sich dreht, findet nichts Neues. Aber davon wird die ganze Welt regiert, sogar in Verbindung mit schwarzen Gesellen wie Falschheit und Hinterlist. Wer soll da noch durchblicken? Wer nachdenkt. Aber nicht über Nebensachen, die nur unwichtige Splitter sind.

Ein Beispiel dafür ist die erste Mondlandung mit Menschen, vor über fünfzig Jahren, am 20.7.1969. Sie soll gar nicht im Weltraum stattgefunden haben, sondern in einem amerikanischen Filmstudio. Kinofilme haben seitdem oft bewiesen, dass es die technischen Möglichkeiten dafür gibt und immer perfekter werden. Aber wer genau hinschaut, entdeckt digitale Fälschungen immer schneller, weil sie zu künstlich wirken. Genauso Perücken und Verhkleidungen, wenn immer die gleichen Filmstatisten darin stecken. Mit Einigen habe ich ausführlich gesprochen. Es waren arme Schlucker, mit sehr viel Konkurrenz, die für Geld fast alles machten. Sie kannten die Methoden, die Ursachen und die Drahtzieher, die Marionettenspieler. Genaueres wussten sie nicht, aber es gibt ja immer mehr Informationsquellen. Und das ist auch der Beweis dafür, dass die erste Mondlandung keine Fälschung war. Die Technik dafür war damals, überhaupt noch nicht vorhanden, weder das Internet noch die Digitalisierung. Außerdem wurden derart viele Signale aus dem Weltraum gesendet, die öffentlich verbreitet wurden und keinen Zweifel mehr offen ließen.

Das ist heute schwieriger geworden. Immer wenn Katastrophen und Krisen passieren, tauchen Verschwörungstheorien zu den Ursachen auf. Viele werden mit einer Handbewegung verächtlich zur Seite gewischt. Zeitverschwendung. Aber manchmal gibt es auch Spuren, die nicht so lächerlich wirken. Das aber ist Sache der Experten, die damit berufliche Erfolge haben müssen. Oder auch nicht. Die aktuellen Weltkrisen, von den Naturkatastrophen bis zu Straßendemonstrationen, sind bekannt und können von Jedem selbst beurteilt werden.

Aber schon vor über dreitausend Jahren gab es trotzdem unterschiedliche Ergebnisse. Der ägyptische Pharao Echnaton regierte von 1351 – 1336 v. Chr. Er wurde von mächtigen Amun-Priestern erzogen, die ihm die vielen Götter genau erklärten, die er anbeten musste. Trotzdem entschied er sich dafür, nur noch Aton zu verehren. Die Sonne, die stärkste Energiequelle auf der Erde. Nach seinem Tod kehrten die Priester sofort zurück und versuchten, alle Spuren von ihm zu vernichten. Das gelang aber nicht. Das Wikipedia-Lexikon dokumentiert eine Überfülle von Details, über sein Leben und Denken.

Heute ist das eigentlich genauso einfach. Die Datenspeicher werden immer größer, aber man darf sie nicht nur sammeln und sortieren, sondern auswerten, mit den richtigen Parametern. Das sind konkrete Kennzahlen, in allen Forschungsbereichen. In der Informatik definieren sie den Programmcode. In der Musik die Notenschrift. In der Statistik die Messdaten. In der Linguistik ist es die Grammatik. Wenn die Parameter falsch sind, stimmen auch die Rechenformeln nicht. Also auch nicht die Auswertungsprogramme.

Das ist ein großes, ungelöstes Problem. Viele erkennen das gar nicht, sondern wursteln wie früher nur ziellos herum, mit falschen Abläufen, Rezepten und Ergebnissen. Jeder ist davon betroffen, aber die Kritik bleibt gedämpft und exklusiv, nur für auserwählte Kapazitäten. Das ist die größte Schwachstelle, wenn Wissen nicht frei zugänglich ist oder sich hinter Fremdwörtern versteckt. Dann kommen die Sackgasen und MIsserfolge, auf den höchsten Führungsebenen. Eine praktische Lebenserfahrung, die oft nicht zu ändern ist, wenn Macht und Geld sich mit Unfähigkeit verheiraten. Man muss gar nicht Alles wissen, weil dann auch die Grenzen immer spürbarer werden. Aber zu oft fehlt der gute Wille, Wissenslücken zu schließen. Auf dieser Webseite gibt es nur einen begrenzten Ausschnitt aller Möglichkeiten, aber sie sind verständlicch beschrieben und begründet, in vierzig unterschiedlichen Kapiteln (Kategorien). Und dieses Prinzip wird deshalb immer wichtiger, weil begrenzte Spezialkenntnisse nur neue Fehler erzeugen. Auch eine praktische Erfahrung, die in keinem Schulbuch steht, aber das ganze Denksystem verändern kann. Als Gemeinschaftsleistung, nicht für habgierige Solisten, Abenteurer und Verbrecher. Wer daber mitmacht, fällt immer schneller auf.

Das ist nichts als Logik. Also nachprüfbar, wenn die Parameter stimmen, die vorhin genannten Kennzahlen. Deren Überprüfung ist Aufgabe der Computerprogramme, wenn sie richtig gebaut worden sind und immer nur von solchen Menschen überwacht werden, die als zuverlässig bekannt sind. Das ist keine unerfüllbare Utopie, sondern die einzige Lösung für die schwierigsten Probleme und Risiken.

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