Die Kraftquelle des stärksten Magneten

22.10.2020. Wenn ein Magnet in der Nähe von Eisen ist, zieht er das harte Material an sich heran. Die physikalische Gravitation bewirkt, dass alle Körper, auf der kugelförmigen Erde dort fest stehen bleiben und nicht orientierungslos durch den Weltraum torkeln. Bei Persönlichkeiten spricht man davon, dass sie manchmal eine magnetische Wirkung haben. Sie ziehen Aufmerksamkeit an, entweder durch ihr Äußeres oder durch ihre Gedanken, wenn sie bekannt werden.

Woher bekommen sie ihre Kraft? Zu sehen ist nichts, also muss es sich um eine unsichtbare Energie handeln. Albert Einstein entdeckte das durch physikalischen Berechnungen, aus denen er seine Relativitätstheorie entwickelte. Demnach ist auch die Zeit keine unveränderliche Konstante, sondern hängt ab von den beiden Faktoren Masse und Geschwindigkeit. Diese ganz neue Entdeckung führte, unter Anderem, zur Entwicklung der gesamten Elektronik und der Computer, die aus inneren Abläufen heraus auch komplizierte Maschinen steuern, durch Rechenformeln, Algorithmen.

Vergleichbares gelang Sigmund Freud, als er das Unterbewusstsein erforschte. Das ist ein riesiger Speicher im Gedächtnis, den vorher Niemand erkannte. Das Bewusstsein besteht demnach aus drei, miteinander verbundenen Ebenen: Das Ich, die Selbstwahrnehmung des Menschen. Dann das Es, die Einflüsse der realen Außenwelt, zum Beispiel Schule und Beruf. Die stärkste Energie zusätzlich, ist das Unterbewusstsein, in dem auch Enttäuschungen und Traumata landen, schmerzliche Erfahrungen und Enttäuschungen. Dort schlafen sie und warten auf positive oder negative Signale, um wieder aktiv zu werden. Dafür reichen einzelne Stichwörter aus oder der Anblick von Menschen, die man lange nicht gesehen hat,

Was aber ist diese Kraft? Sie hat ihr Zentrum in der Verdoppelung, im Dualitätsprinzip. Sommer und Winter. Tag und Nacht. Gut und Böse. Die zwei Ziffern Null und Eins reichen auch aus, für das physikalische Binärsystem, die elementare Basis für alle Computerprogramme, auch wenn sie hoch komplizierte Programme steuern.

In der mystischen, mittelalterlichen Numerologie haben alle Ziffern eine magische Bedeutung. Null ist das Nichts. Zusammen mit der Eins entsteht aber Qualität. Das ist die Nummer Eins im Sport oder im Management einer großen Firma. Oder die zwei transzendenten Urelemente, der Allmächtige Vater und sein irdischer, sterblicher Sohn. Als Drittes kommt dazu noch die kosmische Energie, die unseren Planeten Erde und das ganze Universum geschaffen hat, Alles weiter entwickelt, wenn der Planet nicht plötzlich – oder allmählich zerstört wird. Die gegenwärtigen Krisen deuten zwar hin auf eine Katastrophe, aber wenn man die Ursachen der Störungen erkennt und ernsthaft bekämpft, wendet sich das Blatt.

Dann entsteht eine neue Welt, auf dem Fundament der alten. Das heutige Datum, 22.10.2020, besteht aus der Quersumme von 2 + 2 = 4 x 2 = 8, die Ziffer der Unendlichkeit, der Ewigkeit. Dazwischen liegen Eins und Null, die Energiequelle für das gerade erwähnte physikalische Binärsystem. Alles, was sich bewegt und wirkt, will also ewig Bestand haben.

Das ist nur möglich, wenn in den Plänen keine Fehler enthalten sind, sonst droht das Chaos. Maßstab sind immer wieder Eins und Null, gemeinsam die Ziffer Zehn. Das sind die zehn Gespräche mit Gott, über seine Weltordnung, die Zehn Gebote, den Dekalog. Wer dagegen verstößt, erlebt eine Katastrophe. Verboten sind zum Beispiel Lügen, Fälschungen, Habgier, Neid, Betrug, Gotteslästerung und die Tötung anderer Lebewesen.

Das ist, von Anfang an, immer noch die Grundlage aller Weltgesetze und der juristischen Rechtsprechung. Außerdem die Basis für das tägliche Zusammenleben – das sind die Gesetze der Ökonomie. Werden sie nicht beachtet oder absichtlich beschädigt, dann scheitert jedes Projekt. Die Ungerechtigkeiten verstärken sich, auch in den einzelnen Regionen eines Staates, der seine Bürger ungerecht behandelt, also ganz falsch. Die unangenehme, realistische Folge ist eine wackelnde Stabilität, zusätzliche Krisen und Spannungen, bis hin zum militärischen Krieg.

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