Die ganz stille Oberfläche

23.2.2022. Wenn etwas gar nicht existiert, kann es trotzdem vorhanden sein. Den Beweis dafür brachte vor hundert Jahren Albert Einstein. Die Uhrzeit kann eigentlich Jeder auf einer Uhr ablesen, Atomuhren sind besonders genau. Auch die physikalischen Formeln zur Zeitmessung waren seit Jahrtausenden wissenschaftlich erforscht. Schon in der Steinzeit war der nächtliche Sternenhummel durch seine Abläufe bekannt, als Zeitmesser und Voraussage für den Beginn der Jahreszeiten, nach denen sich die Ernte in der Landwirtschaft richtete. Einstein begutachtete Erfindungen und konnte sie als Patente anerkennen, deren Copyright geschützt war und deshalb Millionäre hervorzauberte. Dann bemerkte er Fehler in den Formeln, die er selbst erlernt hatte. Die Zeit war tatsächlich abhängig von Masse und Geschwindigkeit. Damit öffnete sich ein neues Universum, nicht nur in den Gedanken, sondern in der Realität. Später auch die Elektronik, das Fundament für alle Computer.

Genauso faszinierend sind Parallelen. Das sind zwei graphische Linien, deren Abstand sich niemals verändert. Sie treffen sich im Unendlichen, das ist schon eine religiöse Dimension, die Niemand überprüfen kann. Aber auch wenn sie unsichtbar sind, können sie die Welt auf den Kopf stellen, nach dem dualen Doppelprinzip, das nicht nur Sommer und Winter beherrscht. Für diese Webseite gilt das Prinzip des „königsblauen Sees“ und wird auf der Startseite erklärt. Unter einer ruhigen Oberfläche verstecken sich dynamische Elemente, die alle Lebensbereiche beherrschen. Voraussagen für die Zukunft funktionieren auch so. Wer zwei Messpunkte aus der Vergangenheit und Gegenwart verbindet, bekommt eine graphische Linie, die nach unten oder nach oben zeigt. Das ist die Zukunft. Verändert man den aktuellen Messpunkt, hat das auch Folgen für alle großen Projekte, deren Planung und Finanzierung. Stimmen die Daten nicht, bricht alles zusammen. Zum Beispiel auch politische Energien. Mit der Armutsbekämpfung lassen sich Spannungen und Krisen abschalten. Geschieht das nicht, konzentriert sich das Geld auf eine Minderheit. Eine Realität auf allen Kontinenten, auch in Europa und Afrika. Das hat sehr lange funktioniert, aber ein Ende ist voraussehbar, weil die Technik immer zuverlässiger wird. Aber auch die Bewertung der Fehler, durch Analysen, die  solche Bereiche enthalten, die bisher völlig vernachlässigt wurden. Zum Beispiel die versteckte Kriminalität, die sich noch sicher fühlt.

Bei Arbeitskollegen erlebt man dabei Sonderformen. Jeder braucht Urlaubsvertreter. Einer war besondeers freundlich. Aber ein anderer erzählte mir, dass er, hinter meinem Rücken, bösartige Lügen verbreitete. Also war ich gewarnt. Montagsfrüh klopfte er immer leise an der Tür, dann trat er selbst auf, lächelte wie der beste Freund und wünschte eine gute Arbeitswoche. Die Wahrheit erzählten Andere. Er war seit seiner Lehrlingszeit mit unserem Chef befreudet, das ergab Zündstoff. Aber es war möglich, ihm aus dem Weg zu gehen und noch bessere Informationen zu bekommen. Als das Betriebsklima für Alle immer unangenehmer werden musste, war ein Standortwechsel unvermeidbar, mit einem guten Abschied von den sauberen Händen. Im Flur tauchte er plötzlich auf und streckte die Hand aus: „Ich will mich nur verabschieden.“ „Leider habe ich überhaupt keine Zeit mehr.“ Das reichte, und danach war er nur noch Vergangenheit.

Im militärischen Krieg sind Doppelagenten sehr gefährlich, bis man sie erwischt. Wikipedia: „Mata Hari (malaiisch „Sonne“, wörtlich „Auge des Tages“) war der Künstlername der niederländischen Tänzerin Margaretha Geertruida Zelle ( 7.8.1876 – 15.10.1917.  Während ihrer Ehe verwendete sie auch die Namen Marguerite Campbell und Lady Gretha MacLeod. Als Spionin des deutschen Nachrichtendienstes führte sie den Decknamen H 21. Mata Hari war in der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges als exotische Tänzerin und exzentrische Künstlerin berühmt. Wegen ihrer Spionagetätigkeit für die Deutschen wurde sie am 25. Juli 1917 wegen Doppelspionage und Hochverrats von den Richtern eines französischen Militärgerichts zum Tode verurteilt und am 15. Oktober in Vincnnes hingerichtet.“

Damals war die Aufklärung noch nicht so leicht möglich wie heute. Ich habe immer gestaunt, wie lange das dauern kann. Es gibt jedes  Mal viele Mitwisser, die einen eigenen Bekanntenkreis mit offenen Ohren haben. Selbst wenn sie Millionen einstecken, reicht das Geld niemals für Alle. Ich benutze nur offene und zulässige Methoden, habe aber schon vor vielen Jahren das Gegenteil erlebt. Die Netzwerke kennen keine staatlichen Grenzen oder Mauern. Aber in jedem Spinnennetz sitzt ein Kopf. Wenn der entdeckt und entfernt wird, zerreißt auch das ganze Netz oder trocknet aus, je heller die Sonne scheint. Das Licht im Internet braucht auch Strom. Aber am stärksten ist der Aufbau von Einzelheiten. die für sich allein wertlos sind, aber als kleiner Teil eines großen Mosaikbildes zu leuchten beginnnen, wenn die Morgensonne darauf immer stärker ihre Kraft entfaltet. Ein täglisches Naturereignis, das auch in ganz anderen Bereichen der Logik funktioniert, zum Beispiel bei den „Gesetzen der Ökonomie“, zu denen es hier ein eigenes Kapitel gibt, mit über 1.000 Beiträgen.

Bei der gegenwärtigen Ukraine-Krise ist der weitere Verlauf auch vorhersehbar. Die bisherige Entwicklung habe ich in mehreren Beiträgen kommentiert. Man findet sie beim Eintippen des Stcichworts in die Such-Funktion, oben rechts auf dieser Seite. Ich war niemals Mitglied in einer Partei, gehöre auch keiner Religionsgemeinschaft an. Aber beide Themen gehören dazu, wenn lebendige Organismen gemeinsam an ihren Zielen arbeiten. Wenn daraus Misserfolge werden, hat das immer Ursachen. Und auch die Ursachenforschung findet man hier, mit vielen Beispielen und Einzelheiten.  Offen ist immer der Wunsch, dass die Realität sich tatsächlich verbessert. Dafür gibt es Methoden ohne Zwang und Gewalt, die auch in den letzten Tagen hier eine Hauptrolle spielten.

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