Die Zahlen aus ganz weiter Ferne

5.10.2020. Die wissenschaftliche Astronomie beschäftigt sich mit dem Weltall. Gestochen scharfe Satellitenfotos aus ungeheuren Entfernungen sind ein gutes Beispiel dafür. Die namensverwandte Astrologie befasst sich nur mit den Sternen, die aber nicht als materielle Phänomene untersucht werden, sondern in einer tieferen Bedeutung. Zum Beispiel Waage und Fische sind nicht nur Gegenstände oder Lebewesen, sondern bedeuten noch etwas ganz Anderes: Sie sind magische Zeichen aus dem Universum, die eine sehr starke Macht repräsentieren und realisieren.

Die bekannten Tierkreiszeichen selbst sind nur ein Teil der umfassenden Numerologie. Darin hat jede einzelne Ziffer eine besondere Bedeutung. Null und Eins stehen für den Urzustand, der mit dem Nichts beginnt und dann, in einer neu entstehenden Welt, seinen Anfang anzeigt. Heute ist der 5.10.2020. Die Quersumme ergibt Zehn. Das ist der Dekalog, die zehn unendlichen Gespräche mit Gott. Über seine Zehn Gebote. Nimmt man aus dem Datum 5.10. nur die ersten zwei Ziffern, bekommt man als Quersumme eine Sechs, das Zeichen der Fortpflanzung. Aber die dreifache Sechs ist etwas ganz Anderes. Im letzten Buch der Bibel, der Apokalypse, dem Weltuntergang, erscheint kurz vor dem Ende das Tier 666. Das ist der Teufel persönlich. Er herrscht tausend Jahre lang. Nun kann man das verkleinern und zwei Nullen abziehen. Das sind dann zum Beispiel nur noch zehn Jahre. Das Reich Satans kann auch nur begrenzte zehn Jahre lang dauern, dann steht es in direkter Verbindung mit den zehn Geboten. Das sind wichtige Verbote. Nicht zu stehlen, zu lügen, zu töten.Wenn die Herrschaft Satans zum Beispiel vor zehn Jahren begann, haben wir das Jahr 2010. Dazu ließe sich Einiges sagen, aber der Platz dfür reicht hier nicht aus. Falls die Zeitdauer aber richtig ist, endet die Macht dieses Satans noch in diesem Jahr, also 2020.

Die Voraussetzungen dafür entstehen bereits seit dem Anfang dieses Monats. Der erste Kalendertag ist der Beginn einer neuen Epoche, einer neuen Welt, wie sie auch rechts unten auf dieser Seite als Überschrift genannt wird, in der Themen-Übersicht.

Die einzelnen Artikel zur neuen Welt sind mittlerweile Fünf. Das ist das Datum des heutigen Tags. Ein Zeichen mit fünf scharfen Zacken nennt man auch Pentagramm. Es war schon in der Antike gefürchtet. Wenn die Spitze nach unten zeigt, findet man eine Energie aus der finsteren Dunkelheit, der Unterwelt. Zeigt die Spitze nach oben, richtet sie sie sich auf das Universum, in dem nachts die Sterne funkeln und man die astrologischen Tierkreiszeichen sehen und deuten kann. Der Mond spiegelt das Licht der nur tagsüber sichtbaren Sonne. Deshalb ist die Mondgöttin, „La Luna“ auch sehr mächtig, genau so wie auch die leuchtenden Sterne andere Welten anzeigen, in ganz weiter Ferne. Es ist also da oben nicht eine pechschwarze Finsternis, sondern ein geheimnisvolle Nacht-Blau, das auch ganz oben entsteht und nicht in der Unterwelt. In Italien tragen die höchsten Gesellschaftskreise und Vertreter des Staats teure Anzüge oder elegante Kleider in diesem Farbton. Das ist Lapislazuli, die Lieblingsfarbe des Märchenkönigs Ludwig II. Er ertrank 1886, drei ( ! ) Jahre nach dem Tod seines Selenfreundes Richard Wagner, im Starnberger See. Oben auf dieser Seite sieht man ein Farbfoto des Sees, das ich im Sommer, vor Jahren, am Nordufer aufgenommen habe, in dem kleinen Ort Percha. Ganz links sieht man darauf ein schwarzes Gebüsch. Dahinter, in etwa fünfhundert Meter Luftlinie entfernt, ist die Stelle, wo der König ertrank. Diese Webseite heißt seit 2015 „Der königsblaue See“, eigentlich rein zufällig. Aber auf der Startseite findet man dafür eine Erklärung: Die Oberfläche eines Sees ist nur der Anfang, um tiefer, gründlicher darunter zu schauen. Ludwig II. soll kurz vor seinem Tod einen letzten Spaziergang gemacht haben, in der Abenddämmerung, in der wachsamen Begleitung des hinterlistigen Begleitung Psychiaters Bernhard Gudden. Er näherte sich der dunklen Wasserfläche. Gudden rief, „Majestät, hier ist der Weg zu Ende.“ Ludwig II. : „Nein. Hier fängt er erst an!“ Dann lief er rasch in das Wasser am Ufer. Gudden versuchte, ihn festzuhalten, In dem heftigen Zweikampf starben Beide. Sie ertranken rasch im flachen Wasser.. Ludwig war groß, körperlich kräftig. Vielleicht hat er selbst das Finale so beendet, wie er es für richtig hielt.

Das Pentagramm zeigt mit der Spitze nach unten. Das ist die Hölle. Aber wenn die Spitze nach oben zeigt, schauen wir in das Universum, das nachts seine ganze Kraft zeigt, am leuchtenden Mond und an den Sternen. Tagsüber spiegelt sich im hellen Licht nur die Farbe der Wasserfläche. Blau war immer ein Zeichen für hochgeistige, hochprozentige Getränke, die rasch eine Bewusstseinsveränderung auslösen. Aber ganz tief im Gedächtnis ist das Unterbewusstsein. Ein Speicher, der vollkommen lautlos und unsichtbar ist. Aber er ist aktiv. Signale, einzelne Wörter oder Bilder, reichen aus, um dort starke Wirkungen auszulösen. Symptome von Störungen. Oder die positive Kraft der Phantasie, für neue Ideen und reale Verbesserungen in der Außenwelt.

Dazu muss man nicht ständig unterwegs sein. Konzentration, Kenntnisse auch in Spezialgebieten, langjährige Erfahrung sind eine grenzenlose Fundgrube. Darauf braucht man sich gar nichts einzubilden, es ist eine natürliche Sonderbegabung. Am leichtesten war immer der Umgang mit gleichberechtigten Mitarbeitern. Führungskräfte sorgten oft für unnötige Probleme, durch ihre übertriebenen, rücksichtslosen Machtansprüche oder durch ihre Finanzkraft. Das Alles hat mich im Lauf vieler Jahre gar nicht mehr beeindruckt. Auch wenn man ganz höflich bleibt, diskret und Niemandem schadet, funktionieren animalische Reflexe. Wenn eine kleine Ratte, in einem engen Keller sich bedroht fühlt, kann sie zwei Meter hoch springen, dem Angreifer ins Gesicht beißen und flüchten.

Das ist dann überflüssig, wenn Gesetzesbrecher frühzeitig spüren, dass sie immer Spuren hinterlassen. Die elektronischen Spuren sind immer leichter aufzuklären, aber die besten Computerprogramme fehlen noch. Es gibt große Wissenslücken. Aber das wird sich, relativ schnell, total ändern. Nicht die Überfülle an Informationen entscheidet, sondern die Strategie, wie in jedem Krieg die entscheidende Waffe. Versagt sie, kann es keinen Sieg geben. Aber vor 1.500 Jahren wusste das auch schon der chinesische General Sun Tsu (544 – 496 v. Chr.) : „Das Ziel des Kriegs ist nicht der Sieg, sondern der Frieden.“ Sein kleines, leicht verständliches Handbuch über „Die Kunst des Krieges“ gehört zum aktuellen Lehrstoff an amerikanischen Militärakademien. Auch der chinesische Revolutionär Mao Ze Dong (1893 – 1976) hat es immer wieder auf seinem „Langen Marsch“ zur Machtergreifung zitiert. Kunst kommt von Können, nicht vom Wollen, denn sonst hieße das Wort „Wunst“, wie Dunst oder Nebel.

General Sun Tsu wurde 48 Jahre alt. Auch er lebte nicht ewig, aber seine Gedanken sind sehr lebendig. Der römische Kaiser Marc Aurel (121 -180 n. Chr.) schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“ : „Lebe jeden Tag so, als ob es dein letzter wäre.“ Und er schrieb auch: „Morgens hast du oft keine Lust, das Bett zu verlassen. Aber dann versäumst du deine Pflichten.“ Er wurde 59 Jahre alt. Am Eingang eines fränkischen Friedhofs liest man „Alle hernach.“ (Einer nach dem anderen). Filme lassen die Zeit feststehen, einfrieren. Man kann in die Vergangenheit schauen, als wäre es erst gestern aufgezeichnet worden. Die Kunst der behutsamen technischen Restaurierung steigert sich immer mehr. Die vorbei rauschende Zeit wird wieder lebendig. Eine Riesen-Chance, auch für Theaterbühnen und große Hallen, um dort eine zulässige Menge an Zuschauern zu erfreuen. Oder wieder neue Produktionen zu beginnen.

Es gibt keinen Grund, die bisherige Passivität einfach nur weiter zu velängern. Viele hervorragende Künstler, ihr Publikum und auch die Mitarbeiter ganz anderer Berufe, werden dafür dankbar sein.

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