Die wichtigsten Einzelheiten

21.7.2022. Weltkarten mit allen Kontinenten lassen sich mit einem Knopfdruck, stufenlos so vergrößern, dass die einzelnen Straßen ganz scharf erkennbar werden. Mit anderen Programmen lässt sich die Himmelrichtung  um die  eigene Achse drehen. Dann sieht man noch genauer, wie die Menschen in Südamerika ihre alltägliche Umgebung gestaltet haben.  Das Spiel lässt sich erweitern mit allen Datensammlungen, aber dann ist es auch nur ein Bilderbogen. Erst eine Auswertung bringt mehr. Dazu müssen Hauptsachen festgelegt und beurteilt werden, Ziffern reichen  dafür, und schon klappt ein ganzer Zustand auseinander, die guten und die schlechten Merkmale. Mit der Ursachenforschung kommt man dann in Tiefen, die selbst Unterwasserkameras nicht erkennen können, weil ihnen viele Informationen fehlen. Wenn das zielstrebig erweitert wird, tauchen auch die Problemlösungen auf, die sonst in einem Dschungel oder Sumpf verschwinden und unsichtbar bleiben. Das ist nur ein Beispiel  für die Arbeitsmethode hier, sie funktioniert bei allen 46  vorhandenen Kapiteln. Und dann kommt die Wirklichkeit.

Das Beste  ist nur in Bruchstücken bekannt, die einzeln wichtig sind, aber nicht alle Zusammenhänge beleuchten. Und dann bricht das  Gedankengebäude zusammen. Selbst wenn Jemand alle Einzelheiten auswendig gelernt hat. Noch schlimmer ist es, wenn die Daten absichtlich gefälscht oder unvollständig sind. Die Verbrechensbekämpfung hat noch gar nicht die Werkzeuge, die selbst ungeklärte Fälle schnell lösen. Oder zumindest den Weg dorthin zeigen. Hier geschieht das mit einem 400 Jahre alte Kriminalfall, im Kapitel „Shakespeares Bilder und Zeichen“.  Viele Einzelheiten sind bekannt, aber nicht die Querverbindungen, die Schlüssel, mit denen sich die Geheimnisse öffnen und klar erkennbar machen lassen.

Voraussetzung dafür sind, wie immer, persönliche Erfahrungen, auch Enttäuschungen, die nicht logisch waren, ein Verwirrspiel, das so viele Auffälligkeiten enthielt, dass hinter den Masken die Verkleidungstechnik erkennbar wurde. Das begann schon in der Kindheit, in München kamen nach 1987 die echten Schauspieler dazu, leider auch schlechte Drehbücher und Manager, die über ohre eigenen Grenzen stolperten. Die Mehrheit war angenehm, aber ein Gesamtbild wird immer durch die Nullwerte geprägt, die keine Grenzen kennen. Die besten Beispiele für hohe Qualität findet man im Kapitel „Kinofilme“.

Wenn man die echten Trauerspiele erlebt, wird man nicht arrogant oder eingebildet. Sie finden ein Ende, weil das Internet, auch in der Kunst, ganz neue Planetensysteme öffnet, in denen die Vergangenheit wie ein erloschener Stern zu sehen ist. Dazu empfehlenwert sind die Artikel zum neuen Weltraumteleskop „Webb“.

https://luft.mind-panorama.de/?s=webb-teleskop&x=13&y=3

Viele Menschen weinen dann, wenn sie damit Vorteile erwarten. Aufmerkamkeit. Falsche Krokodilstränen sind ein Zeichen für Alarmstufe Eins. Wer das nicht erkennt, kann deshalb vermeidbare Probleme bekommen, weil sie niemals allein unterwegs sind. Neugierde, um Informationen zu sammeln, die Schaden anrichten. Lügenmärchen, hinter denen sich ein ganzer Sternenhimmer öffnet, dessen Lichter abgeschaltet sind, weil gerade zu viel Nebel herrscht.

Das Gesamtbild von München hat sich deshalb nicht verdunkelt, aber zu viel Zeitverschwendung verursacht, die meistens durch Geldgier aufgeheizt wurde. Der Lack ist nicht ab, aber ersetzt worden. Auch die Kapitel unter diesem Text beweisen das.

.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.