3. Palazzo Vendramin

28.3.2023.  Richard  Wagner  starb  am  13,2,1883  im   Palazzo  Vendramin,  in  Venedig.  Am 10. Mai 2022  zeigt  eine  fliegende  Kamera im   Internet,  eine  Zivil-Drohne,  die  einzelnen   Räume  des  heutigen  Luxushotels,  vornehm,  mit  Blick  auf  den  Großen  Kanal.  Doch Bayreuth  braucht  das   nicht,  die   Wohnräume  dort   vertragen  keine   Modernisierung,  nur   eine  moderne  Haustechnik.  Auch  das   alte  Festspielhaus.   Doch  in   Venedig  sieht  das  so  aus :

https://www.youtube.com/watch?v=XeNXw9tKBjE

Musikfreunnde   wollen   zwar   das  Original,  aber   keinen  überflüssigen  Luxus.  Also  Inszenierungen  im   Geist  Richad  Wagners,  aber  mit  einer  modernen  Haustechnik.  Beides   gibt  es   nicht,  die  letzten  genialen  Inszenierungen,  bis 1966,  stammten  von  Wieland  Wagner,  im  Geist  der  Psychoanalyse   und   mit  Ideen  von  Salvador  Dali.

Das  wurde  hier  schon  oft  vorgeschlagen,   vergeblich,  also   bleibt  es  auch  meine  Idee,  mit  dem   Copyright,  das  ganz  oben  auf  dieser  Seite  erklärt  wird.

Zur   möglichen  „Aufwertung  der  Altstadt“  gibt  es  hier  6  Beiträge,  um  die  sich   bisher   Nemand  gekümmert  hat :

https://luft.mind-panorama.de/?s=magnet++bayreuth&x=15&y=6

In  Zukunft  steckt  da  noch  viel  Geld  drin,  aber  die   Ideen  werden  geschützt  durch   das   Nutzungsrecht,  also  durch  das  Copyright.  Auch   die  finanzielle  Verwertung  oder   als  Geschenk,  bei  einer   Spende,  die   natürlich  auch unterstützt  wird,  aber   nicht  einfach   angeordnet  werden  kann,  auch  nicht  von   der   Stadtverwaltung.

Damit  rächen  sich   die Fehler   der  Vergangenheit,  immer  ohne  Gewalt,  nur   durch   die   tatsächliche   Situation.  die  aber   überhaupt keine  Zukunft  haben   kann.

23.12.2021.  Große Firmen haben einen  Nachfolger, wenn  das  Management ausgewechselt wird.  Privatpersonen haben  Erben, die schon zur Lebenszeit auf Geld warten.  Gedanken brauchen keine Erben, nur Leser oder  Informationen im Internet.  Und  Jemand, der sich darum kümmert.  Diese Aufgabe  kann bei dieser Internetseite nur eine unabhängige  Stiftung haben, die  sich auch  darum  kümmert, dass  Nichts in falsche Hände gerät oder finanziell ausgebeutet wird.  Eine Möglichkeit davon  ist der Verein der „Freunde von Bayreuth“, aber die tatsächliche Entscheidung dazu kann nur eine  Mehrheit von geeigneten  Kandidaten mit nachweisbarer Erfahrung treffen, die nicht über zwanzig Personen groß sein muss  und sich gemeinsam einigt.

Mein Copyright ist schon mehrfach finanziell ausgenutzt worden. Das ist juristisch nicht  erlaubt und  löst  Ansprüche auf eine  Entschädigung aus. Auch das kann ein  Verein durchsetzen, dessen Verwaltung nicht mehr kostet als sachlich notwendig ist.

Aufgefallen sind dabei auch Plagiate.  Das sind  fremde Ideen, deren tatsächliche  Quelle in einem Text nicht genannt wird, sondern vom  neuen  Verfasser als sein eigenes geistiges  Eigentum verkauft wird.  Bei einigen Prominenten hat das sogar  dazu geführt, dass sie ihren  akademischen Doktortitel wieder zurückgeben mussten und  seitdem weit weg, im Ausland sind, wo  sie Niemand kennt. Schadensersatzansprüche sind damit noch nicht erledigt, und das kann richtig teuer werden, wenn die Beteiligten sich nicht  einigen. Möglich ist das immer, wenn dabei nicht übertrieben wird.  Wer nicht  miteinander  redet, hat  dann  Pech gehabt.

Solche Hinweise sollen keine Aufregung bringen, aber sie schützen dann, wenn man sie braucht.  So selten ist das gar nicht.

Das Copyright kann  auch verschenkt werden, wenn es dafür  einen Grund gibt. Oder es kann  Teil einer Erbschaft sein  und  zum Vermögen einer Stiftung gehören, die  alle Rechte und finanzielle Ansprüche  durchsetzt. Ein Beispiel dafür ist  George Gershwin (1898 – 1937).  Der Komponist verfügte, dass alle Rollen in seiner Oper „Porgy und Bess“ aus dem Jahr 1935, ausschließlich mit farbigen Sängern besetzt werden. Die Erben haben sogar durchgesetzt, dass eine  teure  Hollywood-Verflmung des Stücks nicht gezeigt  werden  durfte, weil sie  nicht dem  Willen des Komponisten  entsprach.“

Lohengrin 2010  machte   das   immer auffälliger.  Auf der Bayreuther Bühne standen  keine heiligen Gralsritter  mehr, so wie in allen  Jahren vorher, sondern  menschengroße Ratten, in  einem Versuchslabor. Eine Interpretatation des Regisseurs Hans Neuenfels. In den Jahren danach steigerten sich solche Ideen, und deshalb habe ich niemals mehr eine Eintrittskarte gekauft. Meine besseren „Erfahrungen“ stehen jetzt oben auf dieser Seite, mit dem Titel „Palazzo Vendramin.“ In Venedig starb dort 1886, Richard Wagner, heute ist das ein Luxushotel. Das darf seinen Festspielen niemals passieren, deshalb enthält der Artikel bessere Ideen dafür. Auch das gesetzliche Copyright, um neuen Schaden zu verhindern.

„Kinder, macht Neues“, schrieb Richard Wagner selbst, als alter Mann. Gemeint war eine neue Qualität, aber kein Kindergarten für Millionäre. Was daraus werden kann, findet man oben unter dem Stichwort „Wirecard“. Dort stehen Betrüger und Falschmünzer vor ihren irdischen Richtern,  Doch sie haben nicht mit  der „stärksten Energie“ gerechnet, die  das Weltall und  den Planeten Erde erschaffen hat. Jetzt werden die schlimmsten Methoden  öffentlich  immer genauer vorgeführt, im Fernsehen und auch, weltweit im Internet.

Weitere   Artikel,  zum  Thema  „Palazzo   Vendramin“, gibt  es  hier :

https://luft.mind-panorama.de/?s=palazzo+vendramin&x=11&y=15

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