Freiheitsrechte jetzt

4.2.2022.  Niemanden lässt es kalt, was zur Zeit durch alle Informationsmedien gejagt wird: Nicht die Informationen an sich, sondern ihr Inhalt. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer konkreten Gedanken zur Sache. Auch das findet man hier mit der Such-Funktion, rechts oben auf dieser Seite, wenn man das Stichwort „Ukraine“ eintippt.  Das Anschauen der Nachrichten kann nicht stundenlang geschehen, das ändert gar nichts an der Realität. Erst wenn sie sich verändert. Zwar gibt es in diesem Augenblick dafür keinen Zeitpunkt, aber Alarmsignale. Sie kommen aus Vergleichen mit der Vergangenheit, aus früheren Kriegen, die sehr lange dauerten. Wie man Streit abkürzt und Spannungen auflöst, wurde hier schon oft erklärt. Wird es nicht beachtet, gehen alle Katastrophen einfach weiter. Zur Zeit gibt es viele Berichterstatter und Kommentatoren. Die meisten scheinen das nicht zu wissen, obwohl es leicht verständlich ist. Wenn es realisiert wird. Und nur dann.

Die jetzigen Regierungen haben die besten Absichten, die Welt zu retten oder zu verbessern. Aber sie sind hilflos, weil nichts davon, in diesem Augenblick, zu erkennen ist. Weiter kommt man mit Ideen, die kein zusammmenphantasierter Unsinn sind. Gestern gab es dazu hier den Artikel „Die Weltregierung, in der Zukunft“. Die Begründung kann Jeder selbst nachlesen. Und die Antwort auch: Es sind die Nutzer eines offenen Internets, das alle Türen und Fenster frei macht für Informationen, die dann Jeder selbst bewerten und auswerten kann. Die Bewertung ist schon da. Es sind freie Verfassungen, wie sie in Amerika und Deutschland längst existieren, aber oft beschädigt oder gar nicht beachtet werden. Dazu gehört das Recht auf freien Zugang zu allen offenen Information, also das Internet. Wer kein Geld dafür hat, muss vom Staat die Technik bekommen, auf dessen Kosten, auch in Gefängnissen. Es gibt noch viele andere Verfassungsrechte, aber man muss sie nicht ständig wiederholen. Zum Beispiel das eingeschlafene Recht auf Versammlungfreiheit und offenen Gedankenaustausch, das noch vor dem Sommer wieder aufwachen wird.

Kein Vorbild ist die Guerilla-Taktik, aber sie hat in Vietnam funktioniert, allerdings erst nach vielen Jahren. Zum Stichwort Vietnam gibt es hier 8 eigene Artikel. Das Kriegs-Prinzip bestand damals drarin, dass aus dem undurchdringlichen Dschungel plötzlich kleine Gruppen auftauchten, die wie einfache Bauern aussahen, aber bewaffnet waren. Ihr Gegner war die technisch hoch gerüstete amerikanische Armee, eine große Übermacht. Doch zu jeder Strategie gehören immer viele Kleinigkeiten. Am Ende gewannen die Vietnamesen. Was ist daran aktuell? Eigentlich gar nichts. Aber hier werden immer Vergleiche gezogen, um die Ursachen für gefährliche Konflikte und die Lösungsmöglichkeiten auch dann zu erwähnen, wenn es sich um große Firmen handelt, die wegen schwerer Management-Fehler keine Erfolge haben oder  zusammenbrechen, mit allen Mitwirkenden, die mit den Ursachen überhaupt nichts zu tun haben. Das zu verhindern, geht immer ohne Gewalt, auch in der Ukraine. Falls das ein Denkfehler ist, reicht ein begründeter Hinweis, und er wird sofort korrigiert, auch mit einer sofort verständlichen Begründung.

Also kann man in diesem Zusammenhang auf zusätzliche Aktualitäten verzichten. Aber wie geht es weiter, wenn die „Neue Welt“ beginnt, nach der jetzt auch unser Bundespräsident immer wieder  ruft. Die Antwort steht direkt unter diesem Text, mit der gleichen Überschrift, seit zwei Jahren. Die neue Welt muss  zuverlässig auf dem Fundament der alten Welt gebaut  werden. Albert Einstein (1879 – 1955) sagte dazu: „Wie stehen auf den Schultern von Riesen, die vor uns lebten.“ Seinen Entdeckungen verdanken wir die spätere Entwicklung der Computer. Niemand kann sie abschaffen, also hat Einstein auch in diesem Punkt Recht. Aber man kann sie missbrauchen, für Verbrechen. Dazu gibt es hier das Kapitel „Die Reinigung des Internets“. Die Justiz hat dreißig Jahre lang tief geschlafen und sich nur schwerfällig bewegt. Deshalb gibt es längst ein Selbsthilfe-System: Linux. „Open Source“ (Offene Quelle). Es wird schon in 20 Artikeln erklärt. Fachzeitschriften zu Linux geben ständig neue Informationen und übersichtliche Warnmeldungen gegen Kriminelle, die technisch zwar die letzten Verstecke ausnutzen, aber immer schneller zu identfizieren sind. Das spricht sich im Internet herum, mit konkreten Beispielen und schreckt zwar Trittbrettfahrer ab, die gern kostenlos mitreisen. Aber die letzten Lücken muss Jeder selbst finden  oder den guten Rat suchen, der bei Linux meistens kostenlos zu bekommen ist. Auch das findet man hier, aber gebraucht werden immer viele Unterstützer. Ihnen gehört die Zukunft, und wenn es Bewohner einer „neuen Welt“ sind, werden sie den Untergang vieler gewohnter Dummheiten nicht verhindern, sondern auch dabei mitmachen.

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