Septembermorgen

11.3.22. Erst in einem halben Jahr ist wieder so weit: Wenn im September die Nächte länger werden, beginnen auch die Tage später.  „Septembermorgen“ ist eines der besten Gedichte von Eduard Mörike. Und ganz kurz: „Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, Herbstkräftig die gedämpfte Welt In warmem Golde fließen.“

Lächeln, jede Freundlichkeit kann auch die stärksten Spannungen verschwinden lassen, wenn das im richtigen Augenblick stattfindet. Alle Auffälligkeiten können vom Alkohol kommen, andere sind Alarmsignale. Wenn Jemand zu oft, zu laut oder zu lange lacht. Das ist Schadenfreude, eine schwere Krankheit, mit der auch Opfer von Straftaten verhöhnt werden. Vor zehn Jahren bekam ich einen Anruf. Die Stimme erkannte ich sofort. Aber sie lachte nur und wollte damit gar nicht aufhören, bis ich den Hörer aufgelegt habe. Zeuge war ein Besucher, den ich schon jahrzehntelang kenne. Außerdem habe ich den Anruf mitgeschnitten. Auf einem Speicherstift kann man ihn sich immer wieder anhören, jeder. Die gleiche Person hat mich im September 2011, auf der Straße überholt, als es um 6.30 Uhr früh noch dunkel war und ich auf dem Weg zur Arbeit war. Dabei hat sie mir einen kräftigen Hieb mit dem Ellenbogen versetzt und lief schnell weiter. Die nächste U-Bahn ließ auf sich warten. Sie saß am fernen Ende des Bahnsteigs, dort habe ich sie unauffällig fotografiert, bis sie einstieg. Seitdem befindet sich das Bild im Internet, mit einem Kommentar zum Ort und zur Uhrzeit. Sie ist immer noch aktiv, zwei Strafanzeigen haben nichts bewirkt, weil die Polizei überlastet ist. Dort tritt sie sogar als Informantin auf, weil sie gern und oft lacht.

Meinem Bekanntenkreis ist diese Geschichte natürlich bekann, die hier, wie immer, nur anonym behandelt wird Auch in meinen Stammlokalen habe ich sie oft erzählt, mit vielen zusätzlichen Beispielen. München kann man trotzdem genießen, und dafür gibt es sogar viele Gründe, wenn man wenig Geld hat. Einen Gesamteindruck bekommt man in dem Kapitel „München, ab 1987“. Dort gibt es auch traurige Geschichten, aber die Bilanz ist positiv. Ein alter Freund meinte kürzlich, ich hätte immer gute Laune. Aber das stimmt nicht. Bei allen Kontakten versuche ich nur, die Leute nicht zu langweilen. Lautes Lachen ist dabei die Ausnahme. Denn dass ich nicht schadenfroh bin, beweisen alle Artikel hier. Sie widerlegen auch alle Märchen, die sogar in meinen Stammlokalen verbreitet wurden, manchmal erfolgreich, aber immer zusammenphantasiert und gelogen. Einen Teilnehmer habe ich einmal gefragt, „Warum unternimmst du nichts?“ Er sagte: „Ich Ich bin nicht stark genug dafür.“ In seiner Situation hatte er recht, ich bewerte ihn immer noch als Freund. Zu einem anderen habe ich gesagt: „Ich bin immer auf deiner Seite“. Das ist sogar die Überschrift in einem Mail, das er kürzlich bekam. Meine Bekannten sind keine Millionäre, deshalb erleben sie auch Druck durch „Unsichtbare Spuren“, die sich erkennen lassen. Zum Beispiel in den Beiträgen zum Thema, mit über 1.000 Artikeln:

https://luft.mind-panorama.de/?s=unsichtbare+spuren&x=18&y=10

Auch an dieser total verwüsteten Front wird Ruhe einkehren. Sogar Vergleiche mit der Ukraine-Krise sind möglich, wenn  man die Bespiele in eine verständliche Aggemeinsprache übersetzt. Auch, weil das Internet immer besser wird. Nicht nur technisch, sondern vor Allem durch die Inhalte. Die Suchmaschinen sortieren den Müll aus, dann bleibt genug Zeit für die Hauptsache: Keinen Müll zu verbreiten.

Das sind Warnungen, die keine Angst auslösen sollen, aber sehr realistisch sind und nachprüfbar. Leider ist es so, dass viele Alarmsignale gar nicht bekannt sind, im Alltag ist das immer wieder deutlich zu erkennen. Meine Bitte an die Leser ist deshalb, die Informationen weiter zu verbreiten. Die Justiz wird auch noch aufwachen, aber dafür ist keine Zeit mehr. Ich verschicke, nur gelegentlich, Internet-Links zu dieser Webseite an Personen, die Macht genug haben, den Schaltplan zu verändern. Welche Wirkung das bisher hatte, gehört nicht hierhin, sondern auch nur der Hinweis, dass manchmal  dabei fest verschlossene Türen sich weit öffnen, auch mit dem berechtigten Vertrauen darauf, dass sie hier tatsächlich unsichtbar bleiben. Noch mehr ist nicht möglich.

Kommerzielle Werung gibt es hier nicht. Aber den Hinweis auf „Open Source“. Viele meiner Leser melden sich damit, mit dem offenen  Linux-System. Hier nur zwei Links:

windows@news.computerwissen.de

cw-daily@news.computerwissen.de

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