Heiße Eisen

18.12.20. Heiße Eisen mit kaltem Wasser abkühlen, das kann jedes Kind. Aber Manche tun sich damit schwer. Sie heizen die Probleme an statt sie zu lösen. Deshalb auch dazu ein paar Hinweise

Gerichtsprozesse bringen immer nur ein Urteil, aber nicht immer Gerechtigkeit. Das kann an allen Beteiligten liegen, auch am Richter,

Davor schützt man sich durch Einigungsstellen. Dort sitzen auch Richter, die aber nur beraten und die Prozesskosten vermeiden wollen.

Vergleiche sind am besten. Dann verzichtet jeder auf einen Teil seiner Forderungen und einigt sich, ohne jahrelanges Theater.

Rechtsanwälte beraten auch, aber sie kosten Geld. Es gibt auch kostenlose Berater. Diese Webseite macht das, kann es aber nicht für alle Einzelfälle.

Am besten ist ein persönliches Gespräch. Das kann Missverständnisse ausräumen und Ängste wegfegen, die tatsächlich unbegründet sind.

Dann verschwinden schon einmal eine Menge Aggressionen, die das Bügeleisen noch weiter erhitzen.

Keine Rachegedanken. Das ist etwas für psychisch kranke Menschen, aber es erzeugt nur neue Kriege, die nichts als teure Zeitverschwendung sind. Der geniale Militärstratege, der chinesische General Sun Tsu, schrieb vor 2.500 Jahren: „Das Ziel des Kriegs ist immer der Frieden.“ Ja, denn ein dauernder Krieg heizt Spannungen nur weiter auf statt sie abzukühlen.

Am Ende ist die ganze Kiste so verfahren, dass sehr hohe Kosten entstehen. Wer will das? Einige anscheinend schon, weil sie sich für unangreifbar halten.

Michail Gorbatschow hat das vor dreißig Jahren völlig verändert. Er beendete den kalten Krieg, die vierzigjährigen, gefährlichen Streitereien zwischen Ost und West und den beiden streitenden politischen Systemen. Die Berliner Mauer fiel und Deutschland wurde wieder zu einer großen Einheit. Wobei das alte, eigentlich abgeschaffte und verbotene Denken auch zu oft, einfach mit herüber kam, wenn auch nicht bei Jedem.

Seit dreißig Jahren heißt das Zauberwort für Alle: Elektronik. Dazu habe ich hier schon 119 Artikel geschrieben, die auch die aktuellen, schweren Fehler der Ahnungslosen analysieren. Nicht, um sich darüber lustig zu machen. Denn es trifft Jeden.

Die schlimmsten Fehler passieren bei der Justiz, weil sie die schwerste Schäden anrichten können, vereint mit einer menschenverachtenden Arroganz. Die letzten Instanzen kosten viel Geld und dauern sehr lange. Und dann passieren trotzdem Fehlurteile, weil große Wissenslücken bestehen. Vor Allem, wenn es Unschuldige trifft. Wie man vertuschte Spuren findet, hab ich schon oft erklärt. Das kann sich eigentlich Jeder leicht merken, auch weil es auf persönlichen Erfahrungen beruht, die aber hier keine Rolle spielen. Sondern nur das, was auch für die Allgemeinheit interessant ist. Dazu gehört auch der Schutz persönlicher Daten, den manche laut lachend ignorieren. Auch die Pflicht zur Verschwiegenheit, deren Verletzungen bei Anwälten und Ärzten ein Berufsverbot auslöst. Beamte müssen dabei mit einem sofortigen Hausverbot rechnen, vorläufigem Urlaub und einem Disziplinarverfahren, mit dem Ziel der endgültigen Entfernung aus dem Dienst.

Das muss überhaupt Niemanden erschrecken, der sich an die Regeln hält. Die Anderen bekommen es auch nicht mit mir zu tun, weil ich seit vier Jahren Rentner bin und keine Lust auf Zeitverschwendung habe. Es müssen nur Alle Belästiger mich restlos in Ruhe lassen. Manche Entwicklungen haben sich längst herumgesprochen, auch Details zu den Verursachern. Das kann über Nacht für sie ein Problem werden, aber nicht durch mich. Manche Dinge haben sich so oft wiederholt, das sie längst Gesprächsstoff sind. Nicht nur bei meinen Bekannten, sondern auch bei den schlauen Feinden ihrer angeblichen Freunde, mit denen sie tagsüber im gleichen Büro-Flur zusammen sitzen. Man kann das einfach beenden, indem man zur Vernunft kommt. Wer wenig Verstand hat, hat auch dabei Pech gehabt. In der Bibel steht: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ Oder verschwindet ganz einfach dort hin, wo man ihn noch sehen will. Deutschland hat viele schöne Orte. Frohe Weihnachten!

Dazu passt jetzt auch ein ernstgemeintes, friedliches Bild vom Weihnachtisch: