Influencer

23.3.2022. Manche Berufe verschwinden, andere werden immer stärker. Am teuersten sind Regierungspolitiker und Spitzernmanager. Weniger durch ihre Leistung als wegen der Gelder, die sie verteilen. Manche stecken auch selbst gern ein. Bei Beamten ist das strafbar. Sie  sollen der Allgemeinheit dienen, sie aber nicht ausrauben. Ein neues Modewort sind „Influencer“. Sie sollen große Schalthebel bewegen, durch ihren Einfluss, aber dabei nicht auffallen. So wie graue Mäuse hießen sie, schon seit Jahrhunderten: „Graue Eminenzen“. Auf Gruppenfotos stehen sie meist im Hintergrund, die Chefs ganz vorn. Die Chefs  wirken dann besonders aufdringlich, man sollte auch jeden Kontakt mit ihnen vermeiden. Die Influenccr aber tarnen sich. Wenn man sie entdeckt, werden sie ärgerlich. Gewinnt man aber ihr Vertrauen, erfährt man mehr als jeder Enthüllungsjournalist, der mit Seifenblasen die Schlagzeilen füllt. Vor zwanzig Jahren gab  es an der Münchner Leopoldstraße viele Freizeit-Bistros. Spätabends tauchten dort attraktive junge Frauen auf. Sie trugen die Uniform von Zigarettenfirmen und verschnenkten  ganze Packungen.  Schon damals hatte die Zigarettenindustrie starke Verluste, wegen medizinischer Warnungen. Die Werbung half dabei auch nicht mehr. Dafür tauchten die Influencerinnen auf, wurden aber immer weniger.

Jeder Bereich will Anerkennung, auch die Mitarbeiter in den 46 Themenbereichen, die man hier unter der Überschrift „Kategorien“ findet. Denn Erfolg steigert die Gewinne. Nur Bargeld wird dabei immer unbeliebter.  Die Staaten fördern energisch den bargeldlosen, elektronischen  Zahlungsverkehr. Denn eigentlich fällt dabei die Geldwäsche sofort auf. Wer mit schmutzigen Quellen viel Geld verdient, steckt lieber Bargeld hinein. Dann wird es mit der Elektronik sauber gewaschen, aber nicht sauber. Denn die „unsichtbaren Spuren“ lassen sich nicht löschen. Dazu gibt es hier viele Artikel, die man sofort findet, wenn man die unsichtbaren Spuren, als Stichwort in die Such-Funktion eintippt, rechts oben auf dieser Seite.

Wer damit auffällt, hat nichts mehr zu lachen. Aber alle Verdächtigen  müssen, bis zu einem Gerichtsurteil, wie Unschuldige begandelt werden, also gut. Zwingend notwendig ist dabei die Sicherheit persönlicher Daten. Sie wird hier garantiert. Aber die Methoden müssen viel mehr bekannt werden, zum Schutz der Opfer und der Verursacher. Beide Gruppen haben auch, immer einen persönlichen Bekanntenkreis. Wenn man die Mitwirkenden, zufällig bei einem Glas Bier trifft, lockert das die Zunge, und dann kommt Alles heraus. Auch das nur zur Wiederholung der Gefahren: Seit meinem ersten Arbeitstag, November 1971 in Münster, habe ich in großen Firmen, solche Trauerspiele miterlebt, nur als Zuschauer. Opfer waren alle  Mitarbeiter, die gehorchten, also die meisten. Denn die Schalthebel wurden ganz oben bedient, im Management. Die meisten Führungskräfte sind sauber, das merkt man auch schnell. Die anderen arbeiten mit Methoden, die immer schneller auffallen.

Informationen sind dabei das beste Heilmittel. Platz ist hier nur für ein paar Beispiele, die sich aber grenzenlos  kombinieren und variieren lassen. Jede Auffälligkeit in einer großen Maschine zeigt auf Störungen im Innenleben. Die findet man mit den Methoden der Analyse. Am besten sind die Denkmethoden der Psychoanalyse, aber sie funktionieren nicht nur bei krankhaften Schwätzern und Hysterikern, sondern in allen Bereichen, wenn man die Werkzeuge übersetzt, in deren natürliche Umgebung. Unter diesem Text findet man dazu eine Auswahl von Themen. Sie ist deshalb lückenhaft, weil sonst der Platz gar nicht mehr ausreicht. Aber mit jeder Suchmaschine kann man eine Überfülle von Einzelheiten finden und miteinander verknüpfen. Zuverlässig ist dasbei das Wikipedia-Lexikon.

Die schlimmsten Kriege spielen sich im Kampf von politischen Staaten ab. Aber im Beruf muss sie Jeder täglich aushalten. Seit dem  November 2016 bin ich nicht mehr berufstätig. Also spielen die Kriege dort keine Rolle mehr. Aber es ist sehr angenehm, darüber nachzudenken. Ein Ergebnis ist diese Webseite, die Niemandem schaden will, aber einige Leser aufgeweckt hat. Näheres weiß ich nicht, habe es aber in den letzten Jahren immer wieder bemerkt. Das ist gut so, aber ganz schlimm war es ab August 2000, als ich zum ersten Mal im Internet an Diskussionen teilnahm. Die Hass-Kommentare sind Vergangenheit, aber die waren eine gute Schule. Und ganz ernst wird das seit dem letzten Osterfest, vor einer Woche. Maßstäbe setzen wird der Fall des Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Im Internet hatten  sich mehrere Gruppen auf einen Anschlag gegen seine Person konzentriert. Fünd Hauptverdächtige sind bereits verhaftet worden, sie waren Teil eines Netzwerks von siebzig Personen. Auch deren Kontakte werden jetzt überprüft. Geheim bleiben kann da gar nichts, weil zu viele Augen sich damit beschäftigen. Im Bereich  der Hochfinanz gibt es seit November 2021 ein großes Netzwerk freier Journalisten, das solche Fälle sucht und findet. Der Name der Gemeinschaft ist Pandora. Dazu gibt es hier  über  70 Beiträge.

Im Mai blüht die Natur am stärksten, auch das Licht wird immer heller. Gerade das Internet wird dabei immer besser. Nicht für Alle, aber beeinflussen und verbessern kann das Jeder selbst, durch gute Informationen, die auch Probleme lösen.

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