Karfreitagszauber 2022

15.4.2022. Die großen Bewegungen der Weltgeschichte hängen an einzelnen Namen. Die Folgen mussten viele Menschen gemeinsam ertragen. Oder dankbar dafür sein. Es sind so viele Leitfiguren, dass man sich auf eine kleine Auswahl beschränken muss, und in Zukunft werden es immer weniger, weil das Internet nur Logik und Informationen an der Macht duldet. Ein Name ist Echnaton. Wieder nur für Zufallsleser: Mit diesem Stichwort findet man alle Artikel dazu hier, wenn man es in die Such-Funktion einztippt, rechts oben auf dieser Seite. Das gilt für alle 46 Kapitel (Kategorien).

Echnaton lehnte die vielen Götter seiner Zeit ab, er verehrte nur Aton. Die Sonne, die stärkste Energiequelle auf der Erde. Ein anderer Name ist Mario Draghi. Als Präsident der europäischen Zentralbank (EZB) führte er den Null-Zins ein. Seitdem verdienen Sparer nichts mehr. Dafür sollten Finanzinvestionen mit hohren Summen in Schwung gebracht werden. Zur Zeit ist der Euro als Leitzins an den Börsen in seinem Wert dramatisch gefallen. Ob der Null-Zins verbessert wird, ist noch offen. Mario Draghi ist heute italienischer Ministerpräsident. Auch zu seiner Person findet man hier zahlreiche Artikel. Der dritte Name ist Johannes Leiacker. Ihm verdanke ich die Ausstattung der Münchner „Tristan“-Inszenierung, die das Werk ganz neu gestaltete, aber auch tief unter die sichtbare Overfläche ging. Pech hatte Leiackeraber  mit der „Parsifal“-Inszenierung, die ich Ostern 2000 an der Müncher Staatsoper sah. Da  stimmten die Bilder überhaupt nicht, weil der Regisseur dazu eigene Ideen hatte. Meine Internet-Rezension hat leider hohe Wellen geschlagen, weil eigene Meinungen nicht überall willkommen sind. Auch die „Parsifal“-Rezension von 2008 hat im November 2011 nicht Allen gefallen.

Man kann sie hier nachlesen, sie bestand nur aus freundlichen Worten:

https://luft.mind-panorama.de/?s=stefan+herheim&x=13&y=9

.Die Reaktionen daazu waren immer viel interessanter, eigentlich gar  nicht nachvollziehbar. Aber eine sachliche Analyse bringt weiter. Dazu gehört es, dass man Freuds Methoden der „Psychoanalyse“ auch auf alle anderen Themen übertragen kann. Das ist hier ein eigenes Thema, aber es funktioniert auch in den Kapiteln „Die Gesetze der Ökonomie“ und „Die Reinigung des Internets“. Eng verknnpft damit ist die Bekämpfung der Kriminalität. Alle Informationsmedien melden, dass ein Anschlag auf den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geplant war. Die Kriminalpolizei hat bereits Verdächtige verhaftet. Sie waren bekannt in ein paar Sozialen Netzwerken, offenen Diskussionsrunden im Internet. Bisher mischte sich dort der Staat nur wenig ein, weil die Meinungsfreiheit ein Verfassungsrecht ist, aber immer mit den Grenzen  der Kriminalität. Hier gibt es viele Hinweise dazu. Persönliche Erfahrungen werden immer geschützt durch den Datenschutz, der hier eine Hauptrolle spielt. Und das wird immer zuverlässiger und schneller funktionieren.

Aus technischen Gründen, aber auch durch eine verstärkte Bewertung, in der die Technik keine Hauptrolle spielt.  Konkrete Alarmsignale findet man mit dem Stichwort „Pandora“. Wiederholt wird das nur, damit es sich noch mehr herumspricht. Zitat vom 11.4.22: „Als „Pandora Papers“ wird das bis dato größte Leak (Datenleck) über sogenannte Steueroasen bezeichnet, dessen Existenz vom Internationalen Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ) am 2. Oktober 2021 bekanntgegeben wurde. Weltweit arbeiteten Journalisten an der Auswertung der Daten und deckten die Besitzer und Verbindungen, von 29.000 Steuervermeidungs- und Steuerhinterziehungskonten bei 14 Offshore-Dienstleistern auf.“

Ein normaler Mensch versteht das gar nicht, aber für die Mitwirkenden ist es ein gefährlicher Schlag, der sie arm machen kann. Schadenfreude ist Dummheit, aber ein Normalfall in großen Konzernen, die damit ihre Kritiker loswerden wollen. Das kann gar nicht überall funktionieren, weil es den „Universalgesetzen“ widerspricht.  Und Pandora ist mit ihnen verbündet. Die anderen Teilnehmer muss man nicht kennen, ihre Handschrift hinterlassen sie überall. München hat sich bei den alten Gebäuden nicht viel verändert, aber im Innenleben, in der Zukunftplanung. Wie das aussehen kann, steht hier im Kapitel „Die neue Welt“.

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