Kebar in Mesopotamien

11.4.2022. Das Wort Meditation ist bekannt, der Hintergrund nicht so sehr. Auch dabei gibt es Signalwörter, die wie Schlüssel funktionieren. Zuletzt gab es ein neues Kapitel: „Meditationskarten. Tarocchi“. Die Bücher lagen jahrzehntelang im Schrank und wurden nicht beachtet. Einige Stichwörter wurden bereits erklärt, andere müssen erst genauer angeschaut werden. Gar nicht bekannt war „Ezequiel“. Die Wikipedia schreibt: „Der ihm zugeschriebene Text steht im Alten Testaments. Er entstand im 6. Jahrhundert v. Chr. im babylonischen Exil und schildert Visionen und Symbolhandlungen .“ Nicht unbedingt ein Modethema. „Sein Wohnsitz war in Mesopotamien am Fluss Kebar, dem heutigen Schatt-en-Nil bei Babylon.“ Er glaubte nur an einen einzigen Gott und übte schärfste Kritik am Götzenkult, mit vielen Ersatzgöttern. Am Ende verkündet er den Beginn einer neuen Zeit. Er spricht von einem „herrlichen Thronwagen des Herrrn“. „Alle vier Räder hatten die gleiche Gestalt. Sie waren so gemacht, dass es aussah, als laufe ein Rad mitten im andern. Ihre Felgen waren so hoch, dass ich erschrak; sie waren voll Augen, ringsum bei allen vier Rädern. Über den Köpfen der Lebewesen war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt, furchtbar anzusehen, wie ein strahlender Kristall, oben über ihren Köpfen. Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah.“

Das ist der Messias, der vor zweitausend Jahren den Namen Christus trug, aber nicht allgemein anerkannt wurde, sondern als angeblicher Gotteslästerer angezeigt und zum Kreuztod verurteilt wurde. Am 15. April, in vier Tagen, gibt es dazu den Gedenktag Karfreitag, zwei Tage später das Fest der Wiedergeburt, der Auferstehung. Die Termine sind bekannt, werden aber meistens nur für Ausflüge genutzt, oder um den Frühling auch bei der Kirschblüte in Japan zu erleben. Wenn man das alte Wissen wiederbelebt, kommt es auf die Worte an. Wer sie nicht findet, hat den Schlüssel verloren. Zu Geheimnissen, die nichts mit Politik oder Geschäftsgeheimnissen zu tun haben. Da geht es einmal um Macht, beim zweiten um viel Geld. Beides zusammen ist gefährlich und bringt oft Unglück, mit dem die ganz Schlauen nicht rechnen. Umso schlimmer sind die Folgen. Bei Kriegen mit der neuesten Waffentechnik oder im Beruf, wenn alle um die wertvollsten Plätze kämpfen, mit allen Mitteln. Solche Trauerspiele habe ich seit 1971 erlebt, Schon am ersten Arbeitsplatz umarmten sich die besten Freunde, damit suchten sie Informationen, um Schaden anzurichten. Aussuchen können sich das nur die wenigsten. Viele zulässige, immer gewaltfreie Tricks werden hier erklärt.

Spannungen wird es immer geben, das gehört zum Doppelprinzip der Dualität wie Sommer und Winter. Tag und Nacht. Aber dafür gibt es Grenzen. Zu viel Freundlichkeit ist ein Alarmsignal für Falschheit. Man kann das schnell erkennen, aber nur, wenn lange persönliche Erfahrungen dabei entstanden sind. Hier wird Alles offen weitergegeben, aber immer nur, mit der garantierten Sicherheit persönlicher Daten. Außerdem passen dazu die Programme von „Open Source“ (Offene Quelle) und Linux / Ubuntu. Viele Leser dieser Webseite benutzen das, 69,65 Prozent verwenden dabei keine Suchmaschinen, sondern den direkten Zugriff über die Funktion „Favoriten“. Linux steht dabei auf dem zweiten Platz. Weitere persönliche Informationen über die Nutzer liefert der Provider nicht, und das ist auch gut so.

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