Der wachsende Lebensbaum

1.10.2021. Die „Architektur der Macht“ ist wie ein großer Baum. Der Lebensbaum. Das wird in der Kabbala ganz genau erklärt, hier mit 18 Artikeln:

https://luft.mind-panorama.de/?s=kabbala&x=12&y=1 

Die Kabala, würtlich: Gespräche mit Gott“ kennt auch den Dekalog, die Zehn biblischen Gebote und gebraucht sie, mit der alten Bildersprache der Symbolik. Der Dekalog ist hier ein eigenes Kapitel, das Stichwort findet man direkt unter diesem Text. Am 30.8.21 schrieb ich unter der Überschrift „Die Weltesche“ ; „Wer regiert die Welt? Das tragende Fundament sind sehr viele Elemente. Organisationen. Meinungen. Wechselnde Staatsparteien. Eine Etage höher wird die klare Luft schon dünner, kälter und einsamer. Das Bild sieht aus wie ein Weihnachtsbaum. Und die Zweige haben den Namen „Sephiroth“. Das ist die Bezeichnung der zehn göttlichen Zeichen, der  Emanationen im kabbalistischen Lebensbaum. Die Rückseite des Lebensbaumes bildet der Baum des Todes.“

Was hat das mit der „Architektur der Macht“ zu tun? Alle politischen Weltherrscher sind diesen Regeln unterworfen, in der Ökonomie gilt das gleiche. Ein Baum ist wie ein Gebäude, eine Wohnung für Tiere und Pflanzen. Die „Bauordnung“ ist das Gesetz für alle Bauprojekte. Sie gehen schief, wenn man die Regeln nicht beachtet. Die Statik garantiert Standfestigkeit. Die Räume sind für die Benutzer da. Bei Geschäften müssen sie einladend sein, aber sachlich. Wenn die Geschäfte unsauber sind, kann das Gebäude ganz neu sein, fleckenlos. Aber schmutziges Geld aus Verbrechen wird dort nur oberflächlich sauber. Der Staat bekämpft die Geldwäsche mit immer härteren Methoden. Wer Genaueres wissen will, kann nicht nur im zuverlässigeen Wikipedia-Lexikon, sehr viele Antworten finden, mit dem Suchbegriff „Wirecard“. Das wurde hier schon oft thematisiert, aber mittlerweile ist es nur ein Beispiel von Milliuonen anderen, die mit den gleiuchen Methoden arbeiten. Die Berichterstatter lassen keinen Zweifel daran, dass hier hohe Geld-und Haftstrafen zu erwarten sind. Hat sich das gelohnt, der ganze betrügerische Aufwand? Bei Wohnungen ist am wichtigsten nicht der Luxus, sondern die alltägliche Nutzung, die Größe der Fenster und der Küchen. Zentrum ist das Wohnzimmer. Wenn ein Lokal sich diesen Namen gibt, dann will es keine Nachtschwärmer, die nächtelang durchfeiern, sondern Gäste, die sich wohlfühlen. Für die beste Einrichtung sorgen Möbelhäuser. Ihre oberste Richtschnur darf nicht der finanzielle Gewinn sein, sondern die geistige Dimension. Die findet man hier, nicht nur beim Stichwort „Die Gesetze der Mystik“, sondern beim Zielwort „Mystik, mit bisher über 60 eigenen Artikeln:

https://luft.mind-panorama.de/?s=mystik&x=10&y=11 

Ich freue mich, dass in der Wagnerstadt Bayreuth mittlerweile ein früheres Abendlokal  den Namen „Wohnzimmer“ trägt. Es ist typisch für den Wandel in der ganzen Stadt. Der ist zwar noch unsichtbar und nicht erkennbar, aber in dem Startkapitel „Bayreuths unsichtbare Weltuhr“ stehen bereits alle Möglichkeiten dafür, dass diese Idee auch die gesamte Altstadt verändert. Das kann nur geschehen, wenn der Oberbürgermeister, seine Mitarbeiter und der eigentlich gar nicht dafür zuständige Stiftungssrat das auch als wichtiges Zukunftsprojekt behandeln, das nicht nur in der Sommer-Saison die leeren Kassen füllt. Weil bei vielen Zuschauern bekannt ist, das die meisten Ideen dazu von mir stammen, muss nur noch an das Copyright erinnert werden, denn in der Vergangenheit gab es auch viel Vergesslichkeit, die man aber in der Realität besichtigen kann.

Die Stadt Bayreuth ist für mich seit drei Jahren Vergangenheit, aber das Internet kann sämtliche geographischen Punkte sofort miteinander verbinden. Das darf nicht wildgewordenen Spinnern überlassen werden, sondern kann alle Menschen guten Willens zusammenbringen. Die Festpielleitungen ändern sich immer wieder. Zuletzt gab es Spannungen, die sich aber in Luft auflösen können. Entscheidend sind immer die Mitwirkenden. Ein wichtiges Mitglied des Stiftungsrats hat sich im April 2011 eine Stunde lang mit mir darüber unterhalten, in einem Restaurant gegenüber der Münchner Staatsoper. Er hat sich anschließend schriftlich bedankt, danach gab es keinen Kontakt mehr. Aber vergessen hat er mich bestimmt nicht. Das ist üerhaupt keine Drohung. In der Zukunft zählt nur noch das Ergebnis. In Bayreuth gab es seit 1989, seit 32 Jahren, auch viele gute Gespräche, das einzige Fundament, auf dem man aufbauen kann und muss.

„Die Schöpfung“ von Joseph Haydn thematisiert die Genesis, die biblische Schöpfungsgeschichte. Das Werk ist Haydn besonders gut gelungen. In Luzern sangen das Edith Mathis, René Pape und Christoph Prégardien, unter der beschwingten Leitung von Peter Schreier (110 Minuten) ::

https://www.youtube.com/watch?v=wkYT1WX0E0o

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