Metadaten

21.10.2022. Ein neues  Stichwort hier ist „Metadaten“.  Das sind Hintergrund-Informationen. Bei jeder Digitalkamera werden sie erzeugt, zum Beispiel Datum, Uhrzeit und der Standort.  Mit einem Knopfdruck werden sie sichtbar, der Hersteller kennt auch solche, die er vor der Konkurrenz geheim hält. Möglich ist das nicht. Spezialprogramme finden die Daten und werten sie aus, geben dabei auch Bewertungen ab, zur Qualität und Wichtigkeit. Wenn die Daten manipuliert werden, sind die Fälschungen für normale Menshen gar nicht erkennbar. Computer können das,  doch die Beurteilungen können nur von Menschen kommen, deren Denkmethoden selbst fehlerhaft sind.  Darum ist das hier, ab heute ein neues Kapitel.

Diese Daten sind sehr wertvoll, für  die „neue Welt“.  Die Zukunft.  In den Händen von Verbrechern können sie schwere Schäden anrichten, die nur schwer zu reparieren sind oder gar nicht.  Oder die Verursacher selbst vernichten.  Was die Tagesnachrichten dazu sagen, ist nur die kleine Spitze eines Eisbergs.  Zugang zu geheimen Daten habe ich nicht, man kommt selbst darauf, wenn man die Informationen miteinander vergleicht. Um das Schlimmste zu verhindern, muss man nur nach Osteuropa schauen und daraus lernen. Einzelheiten stehen in allen Informationsmedien, hier gibt es nur Hinweise und Erklärungen zu den Folgen. Finanziell unvorstellbar, aber nachzurechnen. Also betrifft es auch die Qualität des Alltags. Und damit alle, jetzt 51 Kapitel hier,  die immer Fakten enthalten, in Verbindung mit logischen Denkmethoden und einer Phantasie, die das verträgt und ihre Grenzen kennt.

Die westdeutsche „Treuhand“-Stiftung hat nach der Wiedervereinigung 1990 ganz  Ostdeutschland als Goldgrube betrachtet, die aber nicht zum Abräumen geeignet war.  Viele Gebäude wurden billig an Westdeutsche verkauft, die keine  Qualitätsprüfungen durchführten.  Einige Millionäre in Grünwald haben dabei ihr ganzes Geld verloren, aber  ihre Hausnachbarn wurden steinreich.  Ganz legal, denn damals wurden Gesetze nicht verletzt, und Jeder freute sich:  Wieder  ein Problem weniger.  Das  kam  automatisch, denn wer Alles verliert, kann auch keine Luxus-Waren mehr einkaufen, nur noch Kredite zurückzahlen. Das hat  „glänzend“ funktioniert, deshalb sind heute viele Ostdeutsche wütend oder unzufrieden, als politische Wähler auch. Die Ossis  im Westen auch. Sie haben beruflich Ersatz gefunden, in ähnlichen Positionen wie vorher.  Wer dabei nur zuhört, verliert Freunde oder Bekannte. Schade, doch das war für ein paar Zuhörer  sicherer als  jeder Dialog, und damit der größte Fehler im Durcheinander, das nicht kleiner geworden ist.

2016  habe ich lange Gespräche mit einem zunächst Unbekannten  aus Osteuropa geführt, der in München das Opfer von Betrügern geworden war. Leider wurde das durch  Mikrofone mitgehört, die es in jedem Mobiltelefon gibt. Dabei gebrauchte ich,  neben hundert anderen Worten, ein Schlüselwort, ohne Planung vorher, das Aufregung auslöste. Danach gab es keine neuen Gespräche mehr, und der Kontakt riss vollkommen ab, bis heute.  Grundsätzlich ist das alläglich, aber jeder Einzelfall enthält die Frage nach den Ursachen. Den Namen des Gesprächspartners kenne ich nicht, auch keine anderen persönlichen Informationen. Wenn solche guten Gespräche  für Unruhe sorgen, ist das nicht in Ordnung, aber auch kein Einzelfall, seitdem ich 1972 den ersten Arbeitsplatz hatte, in Münster, insgesamt  von 1971 bis 1987.

Dieser Beitrag ist damit jetzt beendet, es gibt Gründe, ihn noch zehn  Mal so lang auszuwalzen,  aber genau das soll nicht sein.

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