Nach dem Ende der Steinzeit

7.1.2022. Die Menschheitsgeschichte begann in der Steinzeit, vor 2,6 Millionen Jahren. Die Einzelheiten findet man heute in Datenbanken, die sich schnell verknüpfen lassen, aber Niemand will das Alles wissen und muss es auch nicht kennen. Also braucht man Suchmaschinen, die Filter enthalten, damit der Datenmüll überschaubar bleibt. Viele Statistiken machen das nicht, weil sie zu viel anbieten. Dafür gibt es keine andere Lösung als Menschen, die Programme entwickeln und dabei alle Berge so verkleinern, dass man ihre Gipfel erreichen kann, auch wenn man dort niemals hingereist ist. Das ist keine Ausnahme mehr, aber noch nicht zu Ende gedacht. Hier gibt es 45 Kapitel (Kategorien) zu ganz verschiedenen Themen, aber möglichst nur die Hauptsachen. Wiederholungen sind dabei unvermeidlich, weil sie Orientierungspunkte im Dschungel sind, aber sie sollen sparsam auftauchen. Eine Beschleunigung ist auch die Such-Funktion, rechts oben auf dieser Seite. Da reichen einzelne Stichwörter, um sämtliche passenden Artikel dazu zu finden. Und wenn Fremdwörter unverständlich bleiben, hilft meistens die Wikipedia, mit sehr ausführlichen Erklärungen und Querverweisen.

Beschäftigt man sich mit den Fakten der Vergangenheit, kann man sie auch mit solchen Filtern genauer erkennen. Zum Beispiel einen frühen Höhepunkt der Menschheitsgeschichte: Der ägyptische Pharao Echnaton regierte nur 25 Jahre (1361 – 1336 vor Chr.), aber verjagte alle damaligen Götter und ihre Priester. Stattdessen glaubte er nur an einen einzigen Gott: Aton, die Sonnenscheibe. Diese Idee wurde aufgenommen von einem seiner Landsleute: Musa (Moses), der daraus eine Weltreligion aufbaute. Viel später übernahm ein einzelner Mensch diese Kraft, nur durch seine Gedanken: Christus. Er wurde als Gotteslästerer zum Tode verurteilt, obwohl seine römischen Richter sich gegen die Fanatiker wehrten. Vierzig Jahre später wurde Jerusalem von den Römern zerstört, danach verschwand auch die Macht der Eroberer, ganz langsam, aber unaufhaltsam. Weil die göttliche Weltordnung es so wollte, die in keinem schriftlichen  Gesetzbuch stehen muss, aber auch harte Strafen durchsetzt. In der Gegenwart ist das schon oft geschehen, ohne dass die Sensationspresse es bemerkt hätte. Und der nächste Schlag ist sicher: Die Reinigung des Internets. Das ist hier ein eigenes Kapitel, in dem man alle Fakten findet, auch ihre Bewertung, und Auswertung, als Analyse. Vorbild ist dabei ein ganz anderer Bereich, der immer noch unterschätzt wird: Die Psychoanalyse ist nicht nur für gestörte und auffällige Menschen geeignet, sondern ihre Methoden funktionieren auch in der Politik, bei der Leitung großer Firmen und im Sozialbereich, wo es schon viel zu lange große Ungerechtigkeiten gibt, die man leicht beseitigen könnte, wenn die Bremsklötze davor entfernt und an anderen Plätzen abgestellt werden, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.

Und dabei geht es nicht nur um Millionen, sondern um das gesamte finanzielle Vermögen vieler Staaten, die schlecht wirtschaften und einer Minderheit die ganz großen Summen überlassen, die sich nicht an die Gesetze hält, aus Unkenntnis oder Absicht. Dazu findet man viele Beispiele in dem Kapitel „Die Gesetze der Ökonomie“, bisher über 800 eigene Kommentare.

Ein Paradies wird es auf dieser Erde niemals geben, aber das ist auch nur ein sofort verständliches Bild aus der Symbolsprache. Den Untergang der verdorbenen Welt beschreibt die „Johannes-Apokalypse“, im Kapitel direkt unter diesem Text. Aber sie enthält auch den Ausblick in eine bessere „neue Welt“. Das ist kein Traum, aber den Weg muss Jeder selbst finden, nicht nur in Träumen, sondern vor Allem in der Realität.

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