Pegasus

22.11.2021. Drei Elemente regieren die Welt. Biologen und Geologen geben darauf eine andere Antwort. Und Jeder andere, aus seiner Perspektive. Macht, Geld und die Gesetze der Mystik regieren das Universum. Seit ein paar Tagen stehen diese Begriffe ganz oben auf dieser Webseite Alles andere sind Ebenen in der nächsten Stufe. Zum Beispiel die 43 Kapitel (Kategorien) und der Inhalt der bisher 1.351 einzelnen Artikel. Wie viele einzelne Wörter sie enthalten, ist langweilig. Da fängt die Statistik an, unwichtig zu werden. Und was war am Anfang? Die Physiker sagen: Der Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren. Martin Luthers deutsche Übersetzung der Bibel meint: Am Anfang war das Wort. Dafür gibt es viele Gründe. Aber die griechische Übersetzung des Originals erklärt: Am Anfang war die Logik (Logos). Das Denkvermögen. Die Erkenntnis aller Dimensionen. Und auf der höchsten Stufe die Erleuchtung: Die Einheit alles Wissens, das Verständnis aller sichtbaren Zeichen Gottes, die der Mensch erkennen kann: Die Unio Mystica.

Bis vor zehn Jahre wusste ich das überhaupt nicht. An einem Silvesterabend, mitten in München, setzte sich eine ältere Dame zu mir. Sie behauptete, sie wäre Mitarbeiterin im griechischen Innenministerium, in Athen. Aber ihr starker Akzent war eindeutig russisch, Drei Wochen später tauchte sie sogar im Fernsehen auf. Eingeblendet wurde ihr voller Name. Ich hatte also recht. Auch ihre Bemerkung war sehr anregend, man kann sehr viele Schlüsse daraus ziehen. Aber sie sagte nur einen Teil ihrer persönlichen Wahrheit. Ob sie wohl auch, bei ganz anderen Gutachten, nicht immer die ganze Wahrheit sagt? Das könnte sehr üble Folgen haben, für die Betroffenen. Und zur fundamentalen Logik gehört immer auch die Wahrheit, sonst ist sie wertlos. Die „Wahrheit an sich“ kann Niemand erkennen, aber sich ihr so weit nähern, wie es möglich ist. Wer sogar absichtlich, vorsätzlich darauf verzichtet,  in wichtigen Bereichen, kann damit gewaltige Schäden auslösen und dabei sogar viel Macht und Geld gewinnen. Aber die Computerprogramme sind noch gar nicht entwickelt, die zuverlässige Auswertungen für die größten Probleme endlich  bereit stellen und damit auch ihre tatsächlichen, manchmal sehr einfachen  Lösungsmöglichkeiten. Was Spitzenpolitiker dazu sagen, ist oft nur leeres Gerede. Auch bei den Managern großer Firmen. Noch mehr Schäden richten Kriminelle an, die eine ganz eigene Logik haben. Sie prallt aber massiv zusammen mit der universalen Logik, die wirklich die Welt verbessern will und auch kann. Daraus ergibt sich eine Hochspannung, die wie ein Vulkan explodieren kann. Oder wie eine ferngesteuerte Atombombe. Die Schaltpläne sind den Physikern bekannt, die Matrix. Aber entscheidend ist nur, wer die Hebel bedient, die Startknöpfe.

Schaut man sich die aktuellen Kandidaten an, dann stehen sie alle in den Informationsmedien. Mit vollem Namen, Foto, Beruf und den Dokumenten, die sie verbreiten. Den Spuren ihrer Pläne. Die sind so fein gestrickt, dass die Mehrheit aller Zuschauer sie gar nicht sieht. Die Schlüssel zu den Verursachern findet man mit der Bildersprache der Symbolik. Das ist bereits ein eigenes Kapitel hier, mit 140 eigenen Beiträgen. Und ein zweites: „Die magische Welt der Symbolik“, mit über 500 Beiträgen. Klare Hinweise dazu findet man auch in den anderen 41 Kapiteln (Kategorien).

Gestern gab es einen neuen Artikel, mit der Überschrift „Die Ziffer Zwei“. Zitat: „Wieder entdeckt habe ich zwei klar gemalte Traumbilder. Das erste zeigt die Nacht und das zweite die Morgendämmerung. In der Morgendämmerung fliegt ein weißes Pferd, mit großen Flügeln über eine erwachende Landschaft, die aus Natur-Symbolen besteht, aus magischen Bilderzeichen. Das ist der Pegasus, das Zeichen der Phantasie und Inspiration.“

Also der Energie, die die Welt verändert. Das sind Universalgesetze, so wie auch „Die Gesetze der Ökonomie“ (über 700 Artikel) und die „Johannes-Apokalypse. Der Weltuntergang“ (80 Beiträge). Der materielle Weltuntergang wird nicht kommen, aber die Bildersprache der Symbolik hat dabei die stärksten Zeichen und Alarmsignale, wenn man sie übersetzen kann. Noch vor dem Weltuntergang gibt es eine letzte Weinernte, also eine Auswahl. „Die schlechten Früchte werden weg geworfen“. Dann erscheint die „Hure Babylon, die schlimmste aller römischen Huren.“ Ihr Mund ist blutrot, von ihren Opfern, den unschuldig verurteilten Märtyrern. Mit ihr zusammen zeigt sich ein krankes, scharlachrotes Tier, mit der Ziffer „ 6 6 6“. Die dreifache Sechs bedeutet: Hemmungslose Übertreibung und Zertreten aller Gesetze. Beide Figuren werden von Engeln vernichtet. Erst dann beginnt der Weltuntergang.

Solche Schreckensbilder haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Es sind Alarmsignale, die in der aktuellen Wirklichkeit gar nicht gesehen oder verstanden werden. Das gerade erwähnte fliegende Pferd, der Pegasus aus dem Traumbild, zeigt die Rettung: Phantasie und Ideen. Aber nur, wenn sie nachprüfbare Erfolge in der Realität haben. Die Werkzeuge für solche Methoden sind gewaltfrei, brauchen keinen Zwang und sind ein Haupt-Thema hier. Die meisten werden nur deshalb nicht verwendet, weil Informationslücken nicht geschlossen werden, aus Unkenntnis oder Absicht. Das aber kann sich jederzeit ändern.

Der argentinische Opernsänger José Cura, Jahrgang 1962, ist sehr vielseitig. Er hat eine „weiße Stimme“, also nicht ganz so viele Klangfarben wie seine Kollegen Pavarotti und Domingo, aber man hört ihm gern zu. . Filmaufzeichnungen zeigen ihn in den unterschiedlichsten Rollen. Ob im Smoking oder als Tannhäuser an der Pariser Oper, den er vollständig bringt, in französischer Sprache. Vor fünf Jahren war er, mit 54 Jahren, auch an der Wiener Staatsoper zu sehen, in einer Hauptrolle von Puccinis „Fanciulla di West“. Da musste er als amerikanischer Cowboy auftreten. Mit Jeans und langem Ledermantel. Optisch vorbildlich, wie immer. Nicht so bekannt ist er als Dirigent. Mit ihm gibt es Mahlers zweite Sinfonie und Dvoraks „Sinfonie aus der Neuen Welt“. Aber eine seiner besten Leistungen sind Respighis „Pinien von Rom“. Da trifft er genau den Ton und die impressionistische Atmosphäre der früheren Welthauptstadt, vor zweitausend Jahren. Dabei ist er ganz konzentriert, und nur zum Schluss dreht er sich dem Publikum zu, wo dann auch ein paar Orchestermusiker ihren Einsatz bekommen, mit voller Lautstärke. Da ist Cura auf einmal in Hochspannung und gibt diktatorische, energische Zeichen, wie ein römischer Feldherr. Das kann man hier anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=qOi3pa72XoQ

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