Persönliche Erinnerungen im Herbst

27.9.2021. Persönliche Gedenktage gehen andere Menschen zunächst einmal gar nichts an. Wenn sie trotzdem neugierig sind, wollen sie private oder politische Macht an sich reißen. Manchmal ist das egal. Wer sich gern mit Belanglosigkeiten und Nebensachen langweilt, kann das haben. In den sozialen Netzwerken wie Facebook ist es besonders beliebt, neue „Freunde“ durch viele Informationen zu gewinnen. Das wissen auch alle  Manager und Personalchefs, wenn sie gute Arbeitsplätze anbieten, und deshalb schauen sie vorher selbst nach. Wer dann trotzdem noch zum Bewerbungsgespräch, stundenlang anreist und sich besonders schick anzieht, kann gleich wieder gehen. Für Fotos gibt es Suchmaschinen, die jedes Bild mit allen ähnlichen Fotos im weltweiten Internet vergleichen. Man muss nur die Bruchteile kombinieren, dann erfährt man eine Menge: Den echten Namen, die Adresse und die persönlichen Neigungen. Wer dann morgens in die Straßenbahn steigt, muss damit rechnen, dass er sofort persönlich begrüßt und wie ein alter Freund behandelt wird, von  wildfremden Leuten, die er überhaupt nicht kennt. Auch nicht ihre Absichten. Doch das lässt sich ändern.

Wer Informationen freiwillig ins Internet setzt, muss die Verbreitungsmöglichkeiten kennen. Diese Webseite hat über tausend persönliche Artikel, deren Weitergabe ich für sinnvoll oder sogar notwendig halte, als Warnung vor  riesigen Schäden, die immer auf Ahnungslose warten. Die einzelnen  Kapitel behandeln über 40 unterschiedliche Themen. Schon seit Jahren gibt es auch gründliche Zufallsgespräche mit Menschen, die offensichtlich meine Gedanken kennen. Darauf braucht man sich gar nichts einzubilden, das wäre Dummheit. Aber der Horizont der unebkannten Gesprächspartner ist manchmal so groß, dass man dabei nur ganz klein und bescheiden wird.

Heute, am 27.September vor 34 Jahren, bin ich aus Westfalen nach München umgezogen. Die drei Lebensabschnitte, zuerst im Münsterland bis 1970, danach in der Stadt Münster bis zum September 1987, sind hier eigene Kapitel. Sie enthalten keine lauten Sensationen und schreienden Schlagzeilen, aber Lebenserfahrungen. Und nur solche, die andere Menschen vor Schaden bewahren können, im Berufsleben und im privaten Umgang. Dabei spielen auch Stimmungen und Gefühle eine Rolle, wenn sie auch Situationen auslösen, die dann fest im Gedächntni gespeichert sind. Zum Beispiel Treffen und Begegnungen, die einen erfolgreichen Einfluss hatten oder sogar zerstörerische Absichten versteckten. Deshalb ist ein Haupt-Thema hier auch das Entschlüsseln von Geheimnissen, die selbst in der Kriminalistik nicht aufgeklärt werden. Außerdem die Fehler in großen Orrganisationen, die falsche Ziele haben und deren Scheitern dehalb schon früh voraussehbar ist. Kulturell, vor Allem bei der Musik, ist die oberste Richtschnur der Autor und seine Ideen, nicht die Selbstverwirklichung von Interpreten, optisch und akustisch. Auch berühmte Dirigenten werden nicht als Falschgeld erkannt. Wie man Insstrumente zum Klingen bringt und welches Ergebnis das hat, steht hier im Kapitel „unendliche Klangwelten“.

Geld ist notwendig zum Leben. Wer hart arbeitet, bekommt trotzdem nicht immer das, was er verdient. Oder Betrüger und Lügner wollen ihm auch noch den letzten Rest abnehmen. Man muss am besten, gar nichts im Leben, übertreiben, dafür sorgen auch die eisernen „Gesetze der Ökonomie“, hier mit über 600 Artikeln vertreten. Der größte Spielplatz dabei ist längst  das Internet, hier unter dem Stichwort „Elektronik“, mit 596 Artikeln. Und auch das noch: Viele körperliche Krankheiten haben psychische Ursachen, aber der Begriff „Psychologe“ ist juristisch frei und nicht geschützt. Jeder kann sich so nennen. Ich beschränke mich deshalb auf  die „Psychoanalyse“, zwar nur in 60 Beiträgen, aber das Thema umfasst alle Lebensbereiche, funktioniert ohne Druck und Gewalt, bleibt aber völlig wirkunglos, wenn es nur oberflächlich bekannt ist. Das Geld für einige teure Therapeuten ist zum Fenster hinausgeworfen. Man erkennt das an den Ergebnissen und vorher an ihren Argumenten. Missbraucht werden kann eine richtige Anwendung eigentlich nicht, aber Satans Freunde sind überall unterwegs, wenn man sie nicht erkennt.

Auskunft dazu gibt das Kapitel „Die Johannes-Apokalypse. der Weltuntergang.“ (69 Artikel). Johannes war der Lieblingsjünger von Christus, der  für die Menschheit eine ganz neue Denkweise fand und verbreitete. Seine Feinde sorgten trotzdem dafür, dass er mit 30 Jahren an einem Kreuz ermordet wurde. Vierzig Jahre später zerstörte der römische Kaiser Titus  die Stadt Jerusalem vollständig, auch den Tempel. Zu dieser Zeit schrieb Johannes, als alter Mann, seine Schreckensbilder vom Weltuntergang. Symbolbilder. Zum Beispiel von der letzten Ernte der reifen Weinreben: „Die schlechten Früchte werden weggeworfen.“ Oder von der Hure Babylon, aus der Hauptstadt Rom, wo die täglichen Sünden überhaupt kein Ende nahmen. Diese Figur hat einen blutroten Mund, sie ist betrunken vom Blut der ermordeten Heiligen. Sie reitet auf einem kranken Tier mit der Ziffer 666, dem Symbol der dreifachen Vergnügungsgier. Die Ziffer ist auch das Erkennungszeichen von Satan selbst. Beide Gestalten werde von Engeln vernichtet. Erst danach beginnt der Weltuntergang. Beim letzten Gericht werden die Sünder in die Hölle geschickt. Die Gerechten leben an der Seite Gottes im Paradies, bis an das Ende aller Tage.

Der materielle Weltuntergang kommt noch  lange nicht, aber es kommt „eine neue Welt“. Auch diese Stichwort findet man direkt unter diesem Text, mit 179 eigenen Artikeln und zusätzlichen Seiten-Themen.

Die „neue Welt“ bedeutet ein neues Denken, in allen Bereichen. Am Ende steht das Paradies, das als materieller Ort unerreichbar bleibt. Aber eine Annächerung ist möglich, durch ein verändertes Denken. In China war das schon vor 2.500 Jahren bekannt: „Der Weg ist auch das Ziel.“ Das ist meine feste Überzeugung. Der Ablauf der Weltgeschichte beweist das. Voraussetzung ist nur die Entdeckung und Beseitigung schwerer Fehler, deren  Lösung auch ein Thema dieser Webseite ist.

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