Schwarzer Tee aus Windsor

16.6.2022. Alte Geschichten können die Welt verändern. Es reicht, wenn sie kurz sind. Der griechische Sagenheld Odysseus  war an der zehnjährigen Belagerung seiner Feinde beteiligt und gewann. Zur Strafe schickte ihn der Meeresgott Poseidon jahrelang auf eine Irrfahrt durch das Mttelmeer, bis er den Rückweg in seine Heimat entdeckte. Unterwegs passierten Katastrophen. Einmal wurden Sirenen angekündigt, Das waren Frauen, die schrccklich sangen. Seine Freunde verstopften sich die Ohren mit Wachs, er ließ sich nur am Schiff festbinden und überstand die Katastrophe. Die gleiche Funktion haben Informationen im Internet. Man muss sie vorher genau studieren, ihre Wirkungen berechnen und auswerten, dann können sie wirkungslos werden. Das ist auch das Prinzip dieser Webseite. Persönliche Erfahrungen können dann große Wirkungen erzeugen. Die Gewinner schweigen am liebsten dazu, aber die Spuren lassen sich nachweisen, weil das elektronische Gedächtnis nicht gelöscht werden kann. Sorgen muss sich deshalb Niemand machen, hier wird  die Sicherheit privater Daten garantiert. Das steht auch ganz oben auf dieser Seite, es ist ein  Leitmotiv und eine Richtschnur.

Vor vierzig Jahren war ich in Münster mit einem gleichaltrigen Araber befreundet. Im Hochsommer trank er gern einen schwarzen Tee mit dem Aroma von Orangen, das erfrischte. Also gehört dieser Geschmack auch zu den starken Erinnerungen an die damalige Zeit, die jetzt, nach dieser langen Pause, sogar wieder zurück kehrten. Der Hersteller  des Tees hat das Markenzeichen eines englischen Königs-Schlosses, das weltbekannt ist und die Mischung, bis heute nicht verändert. Zum Beginn des heutigen Juni-Tag war die Wirkung deshalb auch, zum ersten Mal wieder da. Fest verbunden mit der Erinnerung  an die sechs Jahre 1971 bis Oktober 1978. Dann fuhren wir mit zwei Autos bis Amman in Jordanien, und er blieb dort. Jordanien wurde politisch schon seit vielen Jahren von den Engländern beeinflusst, die auch den  schwarzen Tee aus Windsor mitbrachten.

Am 4.11.20 schrieb ich über die damalige Fahrt, 4.500 Kilometer mit dem Auto bis nach Jordanien, den Artikel „Reise durch die Angst“:

https://luft.mind-panorama.de/?s=reise+durch+die+angst&x=17&y=6

Was kann an dieser Geschichte die Welt verändern? Der Text allein überhaupt nichts. Aber er verbindet sich durch die Gedankenbrücken, Assoziationen, mit sämtlichen anderen Kapiteln  (Kategorien) hier. Wie Bild-Symbole, zu denen es hier drei Kapitel gibt. Oft reichen nur kurze Stichwörter, um auch bei unbekannten Gesprächspartnern eine Wirkung auszulösen, die gar nicht geplant war. Leider hat das auch Gespenster aufgeweckt, mit denen ich noch niemals etwas zu tun haben wollte. Seit dem September 2000, als ich zum ersten Mal an offenen Internet-Diskussionen teilnahm. Die führenden Köpfe waren nicht automatisch sehr angenehm, aber jetzt ist es Zeit, dass sie von ihren eigenen Führungskräften ausgewechselt werden. Das ist auch in einigen Fällen geschehen und erkennbar, aber ein hartnäckiger Rest ist immer noch aktiv, um sich aufdringlich wichtig zu machen. Eine Zukunft hat das nicht, aber dafür werden Manager bezahlt und auch die Justiz, die hohe Strafen  anordnen kann, bis zur Armutsgrenze, der Sozialhilfe.

Im Internet tauchten damals auch wertvolle Köpfe auf, die mit dauernden Hass-Attacken verjagt wurden. Für einen einzelnen Universitäts-Professor habe ich mich sofort, offen  eingetzt, danach hatte ich die Provokateure auch gegen mich. Stattdessen hatten wir, beide  viele lange Telefonate, aus denen  sein weiter Horizont und die Dummheit seiner Gegner immer deutlicher wurde. Gesehen haben wir uns noch nie, aber das war auch nicht notwendig. Vergessen hat er davon gar nichts, aber nur Verachtung für die ständige Hetze gezeigt. Kein Einzelfall, auch viele Journalisten waren Zeugen und können jederzeit dazu befragt werden, auch zu den Hintergründen und tatsächlichen Ursachen.  Einige sind auch umgezogen nach Berlin, wo viel Prominenz unterwgs ist. Genauso wie in München, zu dem es hier ein eigenes Kapitel gibt, mit den frühen Jahren ab 1987. Die meisten Bekannten dieser Zeit sind auch in der Vergangenheit, ganz natürlich vrschwunden, ich will sie  gar nicht mehr sehen, sondern entscheide darüber nur selbst, auch wenn sich ungefragte Belästiger dabei einmischen.

Wer zu den Lesern gehört, kann Opfer oder Verursacher sein, mit einem riesigen Angebot an Mitwirkenden. Informationen können nur freiwillig unterwegs sein, der Rest ist Sache der Polizei. Schon immer, aber viele Mitarbeiter sind überlastet. Die Informationsmedien können das jederzeit ändern, und Niemand kann das in Zukunft aufhalten. Die wichtigsten Rollen spielen dabei griechische Sagenfiguren wie Pandora. Das ist ein Netzwerk freier Journalisten, das Verbrecher seit dem letzten Herbst sucht und findet. Es kann nur immer stärker werden. Die Vergangenheit zeigt dabei viele  gute Vergleiche mit der Gegenwart. Daraus ergibt sich die Zukunft, mit den wichtigsten Richtungen und Hinweis-Schildern. Noch mehr ist nicht möglich.

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