Silvester 1986

31.12.2021. Wer sich heute die Silvesteransprachen und Neujahrsgrüße der angeblichen Prominenten anschaut, kann auf die Körpersprache achten: Hektische Bewegungen zeigen Unruhe und  Verwirrung. Die Gesichtsmuskulatur könnte auch entspannt sein, aber verkniffene Augenpartien und Mundwinkel sind schlechte Vorzeichen. Und wenn Jemand nur Freundliches erzählt, wartet im Hinterkopf schon das Gegenteil. Zukunftsprognosen können genauso sein, denn die guten Vorsätze werden schnell gebrochen und das Traumwetter kann auch nur heißer Dampf sein, der nichts bewegt. Ich habe einzelnen Personen mitgeteilt, „Ich bin immer auf deiner Seite.“ Oder: „Du hast mich immer korrekt behandelt.“ Das war ernst gemeint, aber nicht die vollständige Übersetzung. Es handelt sich um Personen, die im nächsten Jahr mit Ärger rechnen müssen und denen ich dabei helfen will, wenn das möglich ist. Voraussetzung muss sein, dass man sich schon lange kennt, aber davon enttäuscht wurde.  Entweder durch persönliches Pech oder Misserfolge. Oder durch den Einfluss bösartiger Kräfte, deren Energie noch nicht gebremst wurde.

Weitere Details zu diesen Methoden findet man hier in allen Bereichen und 45 Themen (Kategorien) dieser Webseite. Zu den konkreten Personen gibt es hier gar nichts. Einige Leser werden sich sofort erkennen, andere vielleicht erst in zehn Jahren oder gar nicht. Gemeint sind auch die Pseudonyme, die im Internet vor Belästigungen undd Bedrohungen schützen können, aber noch nicht den technischen Standard erreicht haben, den sie im nächsten Jahr bekommen werden.

Ein Dauergrinsen hat keine stabile Persönlichkeit, sondern gehört zu einem Lügner. Zuverlässiger ist eine Weltformel, die ich dies Jahr nur einmal noch wiederhole: Vergleicht man zwei Messpunkte aus der Vergangenheit und Gegenwart, ergeben sie eine graphische Linie, die nach unten oder nach oben zeigt. Das ist die Zukunft. Die Faktoren lassen sich beeinflussen, dann ändert sich auch die Zukunft. Die aktuelle Realität eignet sich für schwarze Trauerkränze oder Trauerweiden, die im Regen immer mehr nass werden. Das kann man auch beim Namen nennen. Meistens folgt dann eine lange Sendepause. Aber gerade aus schlechten Erfahrungen lässt sich eine gute Zukunft aufbauen, wenn die Kräfte des Satans nicht Alles beschädigen und vernichten.  Auch das ist eine persönliche Erfahrung, genauso wie alle anderen Hinweise hier.  Viele davon liest man auch nur hier, denn wenn sie aus fremden Köpfen stammen, wird das hier immer als Zitat gekennzeichnet und die Quelle auch namentlich benannt. Zum letzten Mal in diesem Jahr auch der Hinweis auf das Copyright. Wer fremde Ideen klaut und damit Geld macht, ist nichts weiter als ein Dieb. Genaueres zu dem Stichwort findet man oben auf dieser Seite,

Wenn man Kriege nicht selbst anzettelt oder anfeuert, wird man ruhiger und ausgeglichener. Auch das ist im Visiier der teuflischen Energie, und ihre Waffe heißt Psychoterror. Das kann einen Herzschlag auslösen, ist also ein versuchter Mord. Das verjährt nicht, sondern betrifft auch alte Leute, die schon ein hohes Alter erreicht haben und dabei nie erwischt wurden. Der Schaden  lässt sich auch nachträglich berechnen, aber viel teurer und wertvoller als Geld ist zerstörtes  Vertrauen, die beschädigte  Basis für jede Kultur und auch für unsere Verfassung.

Rachefeldzüge  sind eine sinnlose Zeitverschwendung. Das Universum wird von ewigen Gesetzen regiert, die auch harte Strafen durchsetzen, ohne das Jemand eine Hand dafür bewegt. Auch das ist eine persönliche Erfahrung. Man findet sie bei allen Themen, auch in den Kapiteln „Die Geseze der Ökonomie“ und der „Dekalog“. Das sind zehn Gespräche mit Gott, über seine Weltordnung und die zehn Gebote. Es gibt keine Bewegung, bei der nicht auch Fehler passieren. Aber sie dürfen nicht absichtlich geschehen und sich wiederholen. Dann zahlt auch keine Haftpflichtversicherung mehr, und der Veursacher haftet mit seinem eigenen Privatvermögen, bis zur Armutsgrenze, lebenslang.

Auch das soll Niemndem die Stimmung verderben. Meine letzter Silvesterabend  in Münster war 1986, vor 36 Jahren. Da waren chon die Würfel zu einer endgültigen Trennung gefallen. Alle denkbaren Besucher feierten draußen. Nur zwei blieben zurück. Es gab keinen Streit. Und wie jedes Jahr, habe ich zehn Minuten vor dem Jahreswechsel, die Balkontür weit geöffnet. Dort standen schon überall die Nachbarn, mit griffbereiten Feuerwerkskrachern. Und dann habe ich, wie immer,  die gleiche Musik abgespielt: Händels Feuerwerkmusik, unter der Leitung von Leopold Stokowski

https://www.youtube.com/watch?v=bWp-3DDoEf0

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