Steigende Aktienkurse

29.12.2021. Wer Aktien besitzt, hat immer das Risiko, dass sie ihren Wert verlieren. Jedes Papier ist ein Anteil am Gesamtwert einer Firma. Wer verkauft, hat das Vertrauen in die Fähigkeiten des  Managements verloren. Wenn alle gleichzeitig verkaufen, kommt es zu einem lautstarken Börsenkrach, und die Erfolgsbilanz eines Staates gerät in Gefahr. Zur Zeit steigen die Aktienkurse insgesamt. Trotz aller Schreckensnachrichten. Das beweist, dass zum Jahresende wieder die Hoffnung da ist. Nicht bei weltfremden Träumern, sondern bei knallhart kalkulierenden Finanzinvestoren. Und genau diese Wirkung ist das Ziel dieser Webseite. Hier werden offene, ungelöste Probleme deutlich genannt, aber auch Lösungsmöglichkeiten und nachprüfbare Prognosen. Für das kurz bevorstehende Neue Jahr stehen fast alle Ampeln auf Grün. Wenn das nicht zutrifft, gibt es dafür Gründe, die noch nicht erkannt oder absichtlich nicht bereinigt wurden. Das ist das Thema der Kriminalität, die viele unterschiedliche Gesichter hat und sich gern verkleidet. Aber auch in der Realität kann man Perücken leicht erkennen, und wenn Schminke zu dick aufgetragen ist, wird sie klebrig und feucht, während alle ungeschminkten Gesichter trocken bleiben und nicht übertrieben auffallen.

Auffälligkeiten sind immer Abweichungen von einer zuverlässigen Regelung oder für die schlechte Organisation einer großen Firma. Und mehr noch: Das gesamte Universum, der Kosmos wird von Geserzen geregelt, die viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten zulassen, aber Fehler hart bestrafen. Wenn es absichtliche Fehler sind, sind sie wie ein Fluch, eine verborgene Falltür, diee sich plötzlich öffnet. Ich lehne Fallensteller ab, habe sie aber schon in jungen Jahren, voll in Aktion erlebt. Manche Sensationen lärmen durch die informationsmedien, aber ihre Ursache wird nicht erkannt. Das kann man trainieren, und auch das ist hier ein Leitmotiv. Fehler macht Jeder, auch die Polizei, aber sie dürfen nicht absichtlich geschehen oder Teil eines Projekts sein, das bereits von Anfang an verflucht ist.

In der Johannes-Apoklypse, dem letzten Buch der Bibel, wird mit allen Einzelheiten der Weltuntergang beschrieben. Der Autor war der Apostel Johannes als alter Mann. Er war auch der Lieblingsjünger von Christus, bis zu dessen Ermordung durch Verrat.  Vierzig Jahre später, im Jahr 70, wurde Jerusalem vom römischen Kaiser Titus und seinen Soldaten vollkommen zerstört.

Dazu gibt es hier den Artikel vom 15.9.21. Der Titusbogen steht immer noch“ :

https://luft.mind-panorama.de/?s=titusbogen&x=13&y=10

Zu dieser Zeit hatte Johannes seine Schreckensvision vom Ende der Welt. Die Bilder sind realistisch genau, aber nur in der Phantasie entstanden. Man versteht sie nur dann, wenn man Symbolbilder deuten kann. Dazu gibt es hier zwei eigene Kapitel. Man kann die Bildersprache lernen wie eine Fremdsprache, dann entfaltet sie eine besondere Wucht. Zum Beispiel. Der letzte Herbst und die letzte Weinernte. Da heißt es: „Die schlechten Früchte werden weg geworfen.“ Das ist bereits eine Vorahnung auf das Jüngste Gericht, bei dem die Sünder in die Hölle gestoßen werden. Die Gerechten leben weiter an der Seite Gottes. Bis an das Ende aller Tage.“ Im Paradies. Und noch vor dem Weltuntergang tauchen zwei Schreckensgestalten auf: Die Hure Babylon, „die Mutter aller Huren im verdorbenen Rom“. An ihrer Seite geht ein krankes, scharlachrotes Tier mit der Ziffer „6 6 6“. Das ist die hemmungslose Übertreibung, die alle guten Früchte verschlingt.  Gemeint ist Satan selbst.

Als Kind haben mich diese Bilder erschreckt. Wenn man sie übersetzen kann, in unsere heutige Alltagssprache, sind es Warnungen, vor Fehlern und Gefahren, die nicht erkannt oder nicht ernst genommen werden. Bis zum Jahresende in zwei Tagen lässt sich das nicht ändern. Aber im Neuen Jahr. Dann werden auch die Aktienkurse wieder steigen.

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