Die Weltformel und ihre Quelle

20.7.2021. Länge, Höhe und Breite sind die Teile der drei universalen Dimensionen, die für Raumberechnungen verwendet werden. Nicht nur Einstein hat darüber nachgedacht, ob es noch mehr davon gibt. Nachdem er entdeckt hatte, dass die angeblich feste Größenordnung der Energie abhängig ist von Masse und Geschwindigkeit, untersuchten auch andere Forscher das Licht, das als klare Einheit galt, aber den Helligkeitsgrad verändern konnte, außerdem die Geschwindigkeit, mit der es zwischen zwei Orten unterwegs war. Es tritt auf in Wellenform, als Punkt oder auf größeren Flächen, bei der Energieverbrennung von Öl. Die Quelle kann auch Quantenenergie sein, sie verändert den Zustand von Teilchen. Genauere Einzelheiten setzen Spezialkenntnisse voraus, immerhin zeigen sie, dass die Erkenntnisse der Vergangenheit noch längst nicht an ihre Grenzen gekommen sind. Einstein (1879 – 1955) hat allein mit seiner  Relativitätstheorie komplizierte Gedankengänge in Gleichungen verwandelt, die bisher noch nicht angezweifelt wurden und die Grundlagen der Elektronik geschaffen haben. Er nannte sich „Kosmologen“, weil er die Weltformel suchte, die Alles erklärt. Gefunden hat er sie nicht, weil es vermutlich so viele Theorien gibt, dass eine einzige gar nicht ausreichen kann.

Einige andere Zitate von ihm sind bemerkenswert: „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Letzteren bin ich mir ganz sicher.“ „Das Geld  verführt   unwiderstehlich zum Missbrauch.“ „Ein  Problem zu erkennen, ist wichtiger als die Lösung zu sehen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.“ „Schämen sollten sich die Menschen, die sich gedankenlos bei den Wundern der Wissenschaft und Technik bedienen und gedanklich nicht mehr davon erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.“ „Logik bringt dich von A nach B. Deine Phantasie bringt dich überall hin.“

Bücher mit gedruckten Zitaten und Lebensweisheiten waren einmal sehr beliebt. Einstein hat seine Erkenntnisse aus der praktischen Realität entnommen und sie dorthin zurückgegeben. Wenn von diesem Satz eine Hälfte  fehlt, ist er wertlos. Einstein spielte Violine, auch über Musik hat er sich seine Gedanken gemacht. Er war unverwechselbar. Ein Zeichen der Gegenwart ist die Austauschbarkeit. Wenn es nur noch Kopien gibt, verschwinden die Originale. Verliert ein Fluss seine Quelle, verschwindet er oder vermischt sich spurlos mit anderen. Das ist  schon in der Frühzeit oft passiert. Als Zukunftsaussicht ist es nicht wünschenswert. Viele Zeichen zeigen in diese Richtung, doch die ältesten Quellen sagen etwas Anderes. Man findet es unter der Überschrift „Die neue Welt“. Nach dem Untergang einer verbrauchten Welt überleben die stärksten Gegenkräfte. Die Architektur des Mittelalters hat viele Hinweise dazu aufbewahrt. Man findet sie unter dem Stichwort „Symbolik“. Eine Methode, die auch in der großen Musik oft angewendet wurde. Naturerscheinungen sind dafür gut geeignet. Zum Beispiel Edvard Griegs „Morgenstimmung“ :

https://www.youtube.com/watch?v=MZR4sNVMJeM 

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