Wertvolle Speicherstifte

9.12.21. Wenn Technik sinnvoll genutzt wird, kann sie sogar Kosten sparen. USB-Stifte kosten nur ein paar Euro, aber 32 Gigabyte reichen schon, um lange Filme zu speichern. Sie passen in jeden USB-Anschluss, beim Computer, Fernsehappartat, vielen Haushaltsgeräten und großen Maschinen in der Industrie. Eine digitale Kopie hat keine Lücken, und als Weihnachtsgeschenk kommt das immer noch gut an, wenn die Zuschauer ein Herz und eine Seele haben.

Kürzlich bekam ich, leihweise, einen Opernfilm aus Temesvar in Rumänien. Die Aufführung war hervorragend, bei YouTube findet man so etwas ganz schnell. Ich kenne die osteuropäischen Länder nur aus Filmen und Fotos, habe aber einmal eine private Autofahrt gemacht, vom westfälischen Münster, über München, Zagreb, Bulgarien, durch die ganze Türkei, Damaskus, bis Amman in Jordanien. Der Reisefilm von damals, im Oktober 1978, ist mittlerweile digitalisiert und passt zehn Mal auf einen einzigen USB-Stick. Die Details der Abenteuerreise habe ich am 3.11.20 veröffentlicht. „Reise durch die Angst“ :

https://luft.mind-panorama.de/reise-durch-die-angst/

Gutmenschen können sehr unangenehm sein. Sie wollen ihre Vorstellung von Moral und Denkweise anderen Leuten aufzwingen, neigen manchmal sogar zu Drohungen mit Gewalt. Mit 21 Jahren war ich in Münster mit einem gleichaltrigen Palästinenser befreundet, den ich auf der gerade erwähnten Reise zurück in seine Heimat begleitet habe. Zum Alltag gehörten damals auch Menschen aus Tunesien, Italien, anderen Ländern und den Vereinigten Staaten. Mit den Deutschen war es genauso, solange sie keine Führungspositionen in großen Firmen hatten. Dort machten sie manchmal den Mitarbeitern das Leben zur Hölle, immer unterstützt von langjährigen Kollegen, die genauso waren. München war da noch extremer, aber es hat auch gedankliche Schatzkammern, die Keiner kennt  und missbraucht. Nur ein kleiner Spiegel, ein Ausschnitt  davon ist diese Webseite, mit 44 Kapiteln (Kategorien). Das Internet hat noch viele andere Seiten, die unbekannte Informationen enthalten, zum Beispiel das Wikipedia-Lexikon.

Im Lauf der letzten Jahrzehnte habe ich mit vielen Lesern gesprochen, die gern anonym bleiben wollten. Das wird hier garantiert. Der erste Start im Internet war ein öffentliches Diskussionsforum, im August 2000. Die Einzelheiten passen in einen Horrorfilm, der noch niemals im Kino gezeigt wurde. Seit Januar 2011 hatte ich dann die erste eigene Webseite und dort sämtliche Leserkommentare gesperrt. Alles, was man schreibt, hat auch Platz auf ganz wenigen USB-Stiften. Bei einer bereits erwähnten Aufräum-Aktion habe ich, nach zwanzig Jahren, meine ersten Gedichte und Texte als Fünfzehnjähriger wieder entdeckt. Man findet eine Auswahl davon in dem Kapitel „Sommernächte 1965, Teil und 2“, wenn man den Titel eintippt in die Such-Funktion, rechts oben auf dieser Seite. Auch sämtliche anderen Suchmaschinen im Internet müssen nur konzentriert genutzt werden. Meine große Recherche zum Thema des Londoner Dichters William Shakespeare begann am 23.11.20, vor etwas mehr als einem Jahr. Das Ergebnis findet man hier. „Shakespeares Universum“ :

https://luft.mind-panorama.de/shakespeares-universum/

Shakespeares tatsächliche Existenz war immer von Geheimnissen umgeben. Einige habe ich gelöst, die auch in der Wissenschaft noch ungeklärt sind. Die Methode ist ganz einfach: Auswahl der wichtigsten Fakten, ihre Analyse und Auswertung. In der Praxis funktioniert das oft gar nicht. Sonst wäre die viel zu hohe Kriminalitätsrate längst kleiner, auch die falschen Gutachten und die weit unterschätzte Dunkelziffer der offenen Fälle, die noch gar nicht aufgefallen sind.

Das Alles kann man trainieren. Die Werkzeuge dafür findet man auch hier.

Dazu noch ein Zitat von Achim Wagenknecht, Chefredakteur einer großen Internet-Zeitschrift:

„Hä?!“ Es gibt dieses Wort, und es lautet: „Hä“. Es wird zwar im Deutschen oft als unhöflich empfunden, wenn man Verständnisfragen so ausdrückt, aber Sprachforscher haben herausgefunden, dass es dieses Wort, in ganz unterschiedlichen Sprachen, auf der ganzen Welt gibt. Und überall bedeutet es das gleiche, es ist eine effektive Abkürzung für: „Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden, können Sie das bitte wiederholen oder erklären?“ Und was hat das mit Open Source zu tun? Ich wollte „Hä?“ in der Open-Source-Enzyklopädie „Wikipedia“ nachschlagen, musste aber erstaunt feststellen, dass es den Artikel nicht gab. Also habe ich ihn eingetragen. Es wurde erst abgelehnt, aber dann wurde der Artikel doch freigegeben, und jetzt ist „Hä?“ einer von vielen neuen Artikeln in der Wikipedia. Finden Sie auch, dass ein Stichwort in der Wikipedia fehlt? Dann tragen Sie es ein! Jeder kann mitmachen, denn das  ist das Prinzip von Open Source: Es  ist offen für Jeden, wird aber von Moderatoren überwacht. Viel Spass mit den Geheimnissen, mit den Open Source Secrets!“ Ende des Zitats.

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