Der Aufbau von Denkmälern

12.2.2022. Denkmäler bekommen nur Personen, die Vorbilder waren.Oder so schrecklich, das man sofort weiss, welche Staatsformen sie regiert haben. Strenge Diktaturen, die Kritiker rücksichtslos verfolgen und dabei nicht zurückschrecken vor den „Verbrechen gegen die Menschenrechte“. Dazu gehört jede Form von Gewalt oder auch Psychoterror, der einen Herzschlag auslösen kann. Also Mordversuche. Trotzdem gibt es das noch, in großen Firmen gehört es zum Alltag wenn Betrüger oder Tyrannen die Macht an sich reißen. In Europa gibt es dafür einen internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Unverständlich ist es, warum dort so wenige Prozesse stattfinden und so lange dauern. Natürlich ist Schnelljustiz abzulehnen oder fliegende Standgerichte, die im Zweiten Weltkrieg Jeden verhafteten, der aus seiner militärischen Einheit flüchten wollte. Er wurde nicht erschossen, sondern aufgehängt, wie im Mittelalter und hing in der freien Luft herum, damit möglichst viele Spaziergänger das überall herumerzählten. In Nürnberg traf sich, auch deshalb, im Jahr 1945 ein internationales Gericht, zu dem auch Russen und Amerikaner gehörten.

Ein Teilnehmer sagte: „Die Angeklagten haben so viele Dokumente selbst unterschrieben, dass es keinen Zweifel an ihrer Schuld gibt.“ Aber die Prinzipien der Gerechtigkeit waren stärker. Alle durften sich ausführlich zu den Vorwürfen äußern und hatten dabei Rechtsanwälte. Das Prinzip gilt immer noch, weltweit, aber wenn man genauer hinschaut, wird es nicht überall ernstgenommen. Die Todesurteile in Nürnberg wurden begründet mit „Verbrechen gegen die Menschenrechte“ und wurden vollstreckt, durch das Aufhängen an Galgen. Nachts wurde die Asche nach München gefahren und dort ohne Kennzeichnung in die Isar geschüttet, in Thalkirchen, sonst ein beliebtes Ausflugsgebiet, bei der Wallfahrtskapelle „Maria Einsiedel“, damit Niemand sie mehr findet. Aufgehängt wurde auch Roberto Calvi, in London unter einer Themse-Brücke. Zu diesem Namen gibt es hier 18 eigene Beiträge:

https://luft.mind-panorama.de/?s=roberto+calvi&x=9&y=0

Am 10.12.21 erschien dazu hier der Beitrag „Der siegreiche Ketzer“. Zitat: „Am 18.6.1982 wurde Roberto Calvi, Präsident der römischen Vatikanbank, unter der Londoner „Blackfriars“-Themsebrücke tot aufgefunden. Um seinen Hals ging ein dickes Seil, eine alte Galgenschlinge. Eine Pistolen-Kugel war er offensichtlich nicht wert. Er hing dort in seinem schwarzen Geschäftsanzug. Die schwarzen Lack-Schuhe  berührten nur mit den Spitzen das Wasser, als wäre er Jesus, hatte dazu aber nicht das Format. Das war eine Beurteilung. Seine Jackentaschen waren vollgestopft mit Bündeln von Banknoten. Ein Hinweis auf seine Geldgeschäfte und seinen Verrat.“

Das Alles sind Methoden von vorgestern, die nur böses Blut aufheizen. Gewalt wird auf dieser Webseite immer abgelehnt, dafür findet man hier viele, ganz andere Methoden und Lösungsmöglichkeiten, die nachweislich funktionieren, aber auch bei Spezialisten unbekannt sind. Das Internet verändert die Gegenwart so, dass es gar nicht mehr auffällt, warum dabei überhaupt noch Fehler passieren und welche Ursachen das hat. An der Technik liegt das nicht, sondern an der Ursachenforschung und deren konkreter Umsetzung in die Wirklichkeit. Jedes gute Gespräch kann dazu beitragen, aber das betrifft oft nur Einzelne. Wenn die bekannten Informationsmedien noch besser programmiert werden, wird das Licht am Ende des dunklen Tunnels immer heller.

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